Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
- Journal
- Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
- Volume
- XIII (1923)
- Date
- 1923-01-01
- Page
- Seite 142 (sequence 151)
- Language
- German
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Samaria. Übertrag 13,103 Ii In Kerkur................... 285 2. In Chedera (Jemenitensiedlung, Arbeiterhäuser und Bodenfläche)................. 177 3. Gan Schmuel (bei Chedera).......... 450 912 Emek Jesreel. 1. In Merchawia . . . '.............. 6,102 2. In Tel Adas....... . . . ........ 10,000 3. In Eub el Nasra............... 1,974 4. Nahalal (Nahalal, Samune, Sufsafe, Umkebe) . . . 18,612 5. Nuris, jüdischer Teil fKfar Jescheskel, Gewa, Ajn Charod, Tel Josef, Beth Alpha)........ 29,425 6. In Jadjur .................. 3,000 7. In Djindjar.................. 4,473 73,586 Galiläa. 1. In Chittin................... 4,000 2. Kinereth................... 3,400 3. Dagania................. . . 3,100 10,500 Summa 98,101 11. Städtischer Boden. Bis 5681 besaß der K. K. L. städtischen Besitz nur in einem sehr kleinen Ausmaß, nämlich: Boden und Gebäude des Bezalel in Jerusalem,. Boden und Gebäude des Gymnasiums und den Boden des Spitals in Tel Awiw. In den Jahren 5681/83 erwarb der K. K. L. Boden zur Begründung von vier vorstädtischen Quartieren und für wichtige nationale und kommunale Institutionen. A. Jerusalem. a) Boden zur Begründung eines Misrachi-Viertels. Im Jahre 5682 übertrug die Gesellschaft ,,Chowewe Zion" an den K. K. L. eine Fläche von 120,000 Quadratpik, an der Eisenbahn nächst Jerusalem. Diese Fläche war von der Gesellschaft aus dem Nachlasse des Herrn Chaim Kahan-Warschau gekauft worden, der den Bodenerwerb in Jerusalem für ein Stadtviertel orthodoxer Juden verfügt hatte. Der K. K. L. seinerseits erwarb hier eine Bodenfläche und leitete Verhandlungen für den Erwerb weiterer Parzellen bis zu 35,700 Pik, anschließend an das gleiche Grundstück, ein. So wird der K. K. L. eine geschlossene Bodenfläche besitzen, auf der der Misrachi das Stadtviertel „Makor Chaim" errichten will. b) Djindjirie (bei Eatisbonne). Die K. K. L.-Direktoren beschlossen 5681/82 190,000 Quadratpik in Djindjirie zu erwerben; im Hinblick auf den hohen Bodenpreis entschieden sie sich jedoch später, noch bevor der Boden übertragen war, den Kauf auf 30,000 Quadratpik einzuschränken. Diese Fläche ist für den Bau des Hebräischen Gymnasiums und anderer Gemeinde-Institutionen reserviert. 142