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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1913-01-01 · XI (1913) · p. Seite 231

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XI (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 231 (sequence 266)
Language
German
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IRI
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— 231 — Das Ergebnis der vier letzten Bar-Mizwah-Feste beträgt: bei Herrn A. Lewin, Schatzmeister des Jüdischen Nationalfonds . . $ 720.— ,, „ Leon Goldmann, Vorsitzender des Bureaus.....„ 264.— „ „ B. Stein, Mitglied der Federation ........„ 470,— „ „ A. Harris, Vorsitzender des Nationalfonds..... „ 381.50 $ 1835.50 Wir haben auch einen Tag für Nationalfondsbüchsen eingeführt, welcher in diesem Jahr am dritten Tage Tischri (Zorn Gedaliah) stattfand und in Montreal über 500 $ und ebenso erhebliche Beträge in anderen Städten ergab. Wir beabsichtigen, diese Einrichtung beizubehalten und jedes Jahr einmal einen solchen Tag zu arrangieren. Bei unseren Konventionen beschließen wir, welcher Sammelzweig im folgenden Jahre in den Vordergrund zu treten habe, so wie wir es bei den letzten beiden Konventionen mit dem Landfonds getan haben. Unsere Vereine und Einzelmitglieder verpflichten sich bei der Konvention zu einer bestimmten Summe. Diesen Modus finden wir sehr zweckmäßig. Die Ueberweisungen nach Europa finden gleich nach Empfang dieser Gelder statt. Alle Nationalfondseingänge werden einmal im Monat in der hiesigen jüdischen Presse ausgewiesen, nämlich: in „The Canadian Jewish Times" (English) und „The Canada Adler" (Jiddisch). Fast sämtliche unserer Vereine in Kanada sind Abonnenten dieser Zeitungen. Unsere Bücher werden für jeden einzelnen Verein sorgfältig geführt und unsere Konti werden durch vereidigte Bücherrevisoren geprüft. Detaillierte Bilanzen werden unserer Konvention vorgelegt und jedem Mitglied der Organisation zugesandt. Unsere Korrespondenz wird stets prompt erledigt; ebenso werden Zirkulare prompt versandt. II. Sammelmittel. Bezüglich der Büchsen sei hervorgehoben, daß die jüdischen Gemeinden so weit entfernt voneinander sind, daß es unmöglich ist, eine Kontrolle über die einzelnen durch die Ortsgruppen verteilten Büchsen auszuüben. Wir müssen, daher den Beamten der Ortsgruppen das Vertrauen schenken, daß sie dieser Arbeit in ihrem Bezirk nach besten Kräften obliegen. Sie leeren die Büchsen ein- oder zweimal jährlich und schicken das Geld an die Federation, aber sehr selten geben sie uns detaillierten Bericht über jede Büchse. Wir hoffen, daß es uns bald gelingen wird, die Verteilung und Leerung der Büchsen den Wünschen des Hauptbureaus gemäß vorzunehmen. Marken und Telegramme werden nach Möglichkeit vertrieben. III. Propaganda. Für die Propaganda wird brieflich manches geleistet, aber als der bedeutendste Faktor ist die Presse anzusehen. Unsere jüdische Presse

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