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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1913-01-01 · XI (1913) · p. Seite 230

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XI (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 230 (sequence 265)
Language
German
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IRI
…/9038125-9047322--0563-9046776
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— 230 — Außer den Eingängen für die bereits besprochenen Zwecke hat die deutsche Sammelstelle auch für folgende palästinensische Institutionen Spenden entgegengenommen : Kunstgewerbe schule Bezalel, Jerusalem; Hebräisches Gymnasium, Jaffa; Hebräisches Gymnasium, Jerusalem : Tachkemoni-Schule, Jaffa; Mikrobiologisches Institut Jerusalem; Krankenhaus, Haifa; Jüdisches Museum, Jerusalem; Jüdische Zentralbibliothek, Jerusalem; Kulturverband jüdischer Frauen in Palästina; Jüdisches Blindenheim in Palästina sowie verschiedene Wohlfahrtseinrichtungen der Föderation Misrachi. Wir veröffentlichen vierteljährlich eine nach Orten und Spenden geordnete Statistik aller Eingänge in der „Jüdischen Rundschau" und nehmen alsdann diese Statistiken zum Anlaß, um die Entwicklung der National'- fonds-Arbeit in den verschiedenen Orten zu besprechen. Berlin, im Juni 1913. Jüdischer Nationalfonds, Zentrale für Deutschland. Max WolIsteiner, Vorsitzender und Schatzmeister. Dr. A. Loewenherz, Sekretär. CANADA I. Organisation. Das Bureau-Komitee der „Federation of Zionist Societies of Canada", das die ganze zionistische Arbeit im Lande leitet, hat auch einen Nationalfonds-Vorsitzenden, Herrn A. Harris, dem die Kontrolle über alle Nationalfondssammlungen obliegt. Da es sich hierzulande als unmöglich erwiesen hat, permanente Nationalfonds-Vertrauensrnänner in den einzelnen Städten zu unterhalten, hat man sich in den letzten Jahren dazu entschließen müssen, die Arbeit in Montreal, dem Sitze des Bureau-Komitees, zu zentralisieren. Daß dieses System sich bewährt hat, beweist der Umstand, daß die Sammlungen im Laufe dieser Zeit bedeutend zugenommen haben. Die Sammlungen für den Jüdischen Nationalfonds finden zu bestimmten Zeitpunkten statt, so am Vorabend des Versöhnungstages, am Herzlgedenktag usw. Die Büchsen werden zweimal jährlich geleert. Ebenso wird bei Familienfesten für den Jüdischen Nationalfonds gesammelt. Besonders sei erwähnt, daß sich in Montreal die schöne, nachahmenswerte Sitte eingebürgert hat, anläßlich von Bar-Mizwah -Festen größere Geldbeträge für den Nationalfonds oder eine andere zionistische Institution zu spenden. KCBBS^SflBQ

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