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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1927-08-30 · XV (1927) · p. Seite 9

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XV (1927)
Date
1927-08-30
Page
Seite 9 (sequence 535)
Language
German
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IRI
…/9038125-9038422--1884-9038955
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~ 9viah, und Oan-Schmuel Vorkriegsgründungen, die anderen sind im Jahre 1921-1922 enstanden. Die Aufstellung 7. enthaelt die wichtigsten Angaben Lieber diese Siedlungen. Sie umfassen derzeit 266 Siedlerfamilien und zaehlen rund 1.000 Seelen. Die Investitionen des K.H. betragen rund LE.Î88.000. Dazu muessen in Degania A, Merhavia und Gan-Schmuel die Investitionen des JNF fuer die Anlage der Wirtschaft (bis zu ihrer Uebernahme durch die PE.) im Betrage von ca. LE. 31.000 gerechnet werden. Das ergibt einen Gesamtaufwand von rund LE.220.000, oder LE.8Î5.- pro Familie. Die Kvuzoth Geva und Mei haviah und Moschav Benschemen sind nach ihren Aniagekosten unter diesem Durchschnitt und naebern sich der von Departement und Plankommission festgesetzten Norm von LE. 700 pro Familie. Die Kwuzoth Gan-Schmuel (Orangenpflanzung!). Degania Bund die Moschavim Kfar-Nahalal, Kfar-Jeheskel und Benschemen sind ueber dem Durchschnitt und zeigen Anlagekosten von LE. 900-1000 pro Familie. Dabei haben die zwei grossen Moschawim nicht einmal feste Wohnhaeuser erhalten. Angesichts der hohen Investitionen konnten wir dies in unseren Kredit nicht mehr einschiiessen. Die Ursache dieser Teuerung sind die hohen, ja inflatierten Preise der ersten Anlagejahre 1921 — 1923, als Deganiah B., Nahalal und Kfar jeheskel einen wesentlichen Teil ihrer Siedlungsanleihe erhielten. Geva ist dieser schweren Belastung entgangen, weil es um jene Zeit geringe Budgets hatte Wir zeigen in Tabelle 8 den Unterschied zwischen den Preisen in unserem heutigen Anleiheschluessel (von LE. 700) und den von Nahalal wirklich gezahlten Preisen. Es ergibt sich eine Differenz von etwa LE. 888 gegen LE. 600, oder rund 50%. Die Dauer und Art der Darlehensgewaehrung, mit den damit verbundenen Verlusten an Zinsen und Betriebskapital, sind eine zweite Verteuerungsursache. Ueber den wirtschaftlichen Stand der Siedlungen in ihrem Abschlussjahre kann nur soviel gesagt werden, dass die Kwuzoth Degania A, Geva und Gan-Schmuel kleine Gewinne (zusammen LE. 156), waehrend Merhaviah und Degania B buchmaessige Verluste (zusammen LE. 479) verzeichnen. In den Moschawim stellen nur wenige Siedler Wirtschaftsbilanzen auf, aber aus den Antworten bei der juengsten vom uns durchgefuehrten landwirtschaftlichen Zaehlung ergibt sich, dass die meisten Siedler ohne Verluste abzuschliessen glauben, bei den anderen Wirtschaften gibt es

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