Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXX (1968)
- Issue
- 4 (Abril, 1968)
- Date
- 1968-04-01
- Page
- Seite 18 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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18 BOLETIN INFORMATIVO ABRIL 1968 Heumann Hnos. Ltda. Fábrica de Licores, Jarabes y Mermeladas Saniiago — Independencia 2021 Teléfonos: 371208 - 370841 En homenaje al 20° Aniversario del Estado de Israel VISITE ISRAEL. EN 1SS8 VIGESIMO ANIVERSARIO Torten Sandkuchen Galletas Queque Inglés Hochzeitstorten Fábrica de Pasteles "Vienesa" RODOLFO AIGNER Portugal 552 Fono 36320 La Paz Montag LH 495 Mittwoch LH 497 Donnerstag LH 494 Sonnabend LH 493 Santiago de Chile Ab 08,10 08,45 08,10 La Paz An 09,30 11,30 Ab 12,15 Lima An 10,15 10,30 13,00 10,30 Guayaquil An 13,05 13,05 Bogotá An 15,30 14,10 Kingston An 16,50 17,05 'New York An 22,30 22,40 22,15 22,30 Frankfurt An 12,15 12,15 12,15 12,15 Ausserdem montags und freitags, Abzüge von Santiago nach Europa über Buenos Aires. Alle weiteren Einzelheiten erfahren Sie bei Ihrem IATA Reisebüro oder bei ULTRAMAR, Agencia Maritima Ltda., Agustinas 1080, Telefon 81892, Santiago; Bianco 853, Valparaiso, Generalagent für Chile. © Lufthansa srsa JARRINGS MISSION UND IHRE AUSSICHTEN Hajom wendet sich gegen die Auffassung Aegyptens, die ja im Grunde besagt, die Mission Dr. Gunnar Jarrings habe bereits auf allen Fronten Schiffbruch erlitten und es lohne sich daher auch nicht, diese Mission noch weiterzuführen. Bereits in der Frage der Freistellung der Schiffe aus dem Suezkanal hat Aegypten bewiesen, sagt die Zeitung, dass es eingentlieh garnicht ernsthaft an einer Lösung interessiert ist und alles nur Worte sind, die man nicht glauben kann. Es ist erstaunlich, wie weit die UNO- Diplomatie doch immer wieder Geduld mit den arabischen Staaten zeigt, eine Geduld, die eigentlich völlig unverstaendlich ist. Hamodia ist der Ansicht, dass zweifellos Jarrings Mission in eine Sackgasse geraten ist, da man zu Zeit gar keinen Ausweg sieht, der aus den Problemen hera usführen koennte. Die Zeitung bedauert diese Tatsache zwar, meint aber, , dass dagegen kaum sehr viel zu tun sein wird. Shearim spricht sich in aller Schaerfe dagegen aus, dass es im Lande Stimmen gibt, die von der Rückgabe besetzter Gebiete sprechen. Die Zeitung meint, dass derartige Erklaerungen zur Zeit nur schaden koennen und dass man sich deshalb davor zurückhalten sollte, die überhaupt abzugeben. DIE FRAGE DER MIETS¬ WOHNUNGEN IM LANDE Al Hamischmar beschaeftigt sich mit der Knessetdebatte über die Notwendigkeit der Errichtung von Mietswohnungen in Israel und stellt fest, es gebe leider kein Land der Welt, in welchem es ein solches Problem darstellt, zu einer Wohnung zu kommen, wie Israel. Der Bürger, der sich eine Wohnung anschaffen will, muss sich entweder voellig verschulden, da er eine sehr teure Wohnung erwerben soll oder er muss eine monatliche Mietszahlung entrichten, die ausserordentlich hoch ist. Dieser Zustand dürfe keineswegs andauern, meint das Blatt, und man kann es daher nur begrüssen, wenn die zustaendigen Behoerden Vorschlägen Mietswohnungen zu bauen, die dem Problem, jedenfalls teilweise, Abhilfe schaffen. Man hofft, dass der Plan, so wie er der Knesset vorgelegt worden ist, Erfolg haben wird, sodass eine der schwierigsten Fragen, die eigentlich jeden Bürger des Landes angeht, wenigstens teilweise geloest waere. Joyas — Relojes Cerámicas D0RETTE Heriberto Bruck Spezielle Preise tuer Mitglieder der Gemeinde Matías Cousiño 86