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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1967-06-01 · 6 (Junio, 1967) · p. Seite 4

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXIX (1967)
Issue
6 (Junio, 1967)
Date
1967-06-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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4 BOLETIN INFORMATIVO JUNIO 1967 SERVICIO RE1I6I0S0 Juli Siwan Schabbat, 8. 30. Sidra; Chukat - 1. Tag Rosch Chodesch 4. Buch Moses: 19,1 - 22,1 Jesaias: 66,1 - 24 Tamus Sonntag, 9'. 1. 2. Tag Rosch Chodesch Schabbat, 15. 7. Sidra: Balak 4. Buch Moses: 22,2 - 25,9 Mija: 5,6 - 6,8 Schabbat, 22. 14. Sidra: Pinchas 4. Buch Moses: 25,10 - 30,1 1. Buch Koenige: 28,46 - 29,21 Dienstag, 25. 17. Schiwa Assar b'Tamus (Fasttag) Schabbat, 29. August 21. Sidra: Matot 4. Buch Moses: 30,2 - 32,42 Jeremias: 1,1 - 2,3 Schabbat, 5. 28. Sidra: Masse 4. Buch Moses: 33,1 - 36,13 Jeremias: 2,4 - 28 MORGENGOTTESDIENSTE Sonn.— und staatl. Feiertage Wochentags Schabbat 8.00 Uhr 7.30 Uhr 9.00 Uhr ABEND GOTTESDIENSTE Allen lieben Freunden innigen Dank fuer ihre so trostreiche Anteilnahme. Santiago, im Mai 1967. HILDE BERGER Santiago, Mai 1967. Fuer die Beweise der Anteilnahme beim Hinscheiden unseres lieben R0D0LF0 BLUM H. danken auf diesem Wege herzlichst. ILSE B. de BLUM und FAMILIE Fest der Wochentags, alltaeglich 19.30 Uhr , Freitag abend: Mincha 17.45 Uhr Maariv 18.00 Uhr Schabbat 8.7 15.7 22.7 29.7 5.8 Mincha 17.30 17.30 17.30 17.45 17.45 Ausgang 18.26 18.31 18.36 18.39 18.42 LEHRVORTRAEGE Nach dem Schabbat-Morgengottesdienst und Schabbat Nachmittag zwischen Mincha und Maariv. FRIEDHOF Der Friedhof ist Sonntag, den 9. Juli (Rosch Chodesch), geschlossen Fuer die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme anlaesslich des Hinscheidens meines geliebten Mannes, Vater, Schwie- ,, gervater und Grossvater EDUARD0 JAC0BI HOFMANN sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. Im Namen der Interbliebenen NORA JACOBI geh. FISCHER Vina del Mar. Mai 1967 Auf Pessach, den Beginn der Gerstenernte, gekennzeichnet durch die Darbringung des Omer vom 2. Festabend an, folgt fuenfzig Tage danach Schawuoth, symbolisiert dufch die Bikurim, die Darbringung der Erstlinge von der Weizenernte, und so ist das Fest von Hause aus eigentlich dasjenige der Feldfruechte, des taeglichen Brotes. Doch die Erklaerer der Bibel belehren uns darueber, dass der 6. Siwan, der 50 Tag nach Pessach-Beginn, der Tag der goettlichen Sinai-Offenbarung gewesen ist, ein Datum, das die Thora selbst verschweigt, um dafuer den naturverbundenen Charakter des Tages hervorzuheben, seine Bedeutung fuer die Landwirtschaft. Doch die Zeit “da uns die Lehre geworden”, musste die Weisen des Talmud umso mehr beschaeftigen, je weniger das juedische Volk ein solches von Bauern wurde. Je mehr im Lande Israel Handel und Gewerbe bluehten, desto weniger konnte das Fest der Weizernte Eindruck machen. Einst wallfahrteten unsere Vaeter am Schawuoth-Feste nach Jeruschalajim, und zum Tempelberge. Unter Floetenspiel brachten sie das Erstlingsopfer dar und ueberliessen sich dann der Freude, den irdischen Genuessen. Im heutigen Israel erneuert sich die alte Froehlichkeit des Erntefestes, indem man ei- JAHRZEITEN Um Unseren Mitgliedern, die Jahrzeit haben, in den Sommermonaten Schwierigkeiten zu vermeiden, bitten wir, diese jeweils drei Tage vorher dem Gemeindebureau — Telef. 398101 — bekannt zu geben. Fuer Orihopaedische Einlagen Schuhe Das Spezialhaus E K A Merced 753 — Local 11 Fono 36134 MEMORANDUM Dr. Hans Roich Carlos Antúnez 2425, Dep, 25 Tel. 253981 Rabino Egon Loewenstein Av. Vicuña Mackenna 265; Dep. 31; Tel. 391116 Rabino Manfred Lubliner Av. Vicuña Mackenna 81; Dep. 504; Tel. 398716 Jazan Pablo Ostrowiecki Argomedo 74 Tel. 382272 SCHAWUOTH Thora und nen neuen CharaKterzug hinzufuegt. Die schoensten Land e s p r o d ukte werden zur Schau gestellt, und die Jugend vor allem schmueckt die Wohnungen und Schulraeume mit Blumen und frischem Gruen, verbringt diesen Tag der Freude mit Gesang und Tanz, mit theatralischen Nachgestaltungen des biblischen Buches Ruth, das wir am Feste lesen sollen (in der Diaspora am 2. Tage), und welches in die Pracht der wogenden Felder und die bezaubernde Schoenheit des Fruehsommer von Erez Israel hineinfuehrt. Wir Diaspora-Juden muessen freilich die Sinai-Offenbarung und das damit verb u n d e ne “Zehnwort’', die Grundlage aller Zivilisation, in des Festes Mittelpunkt stellen, weil uns die Verbundenheit mit dem Boden Israels feht. Schawuoth, auf der suedlichen E r d h aelfte im Winter gefeiert, fordert dazu Von Curl Wilk auf, den religioesen Aufgaben im engeren Sinne staerkere Beachtung zu schenken. Synagoge und Lehrhaus, Kulturveranstaltungen fuer Jung und Alt rufen uns alle, und welcher Tag, als derjenige der Weltgesetzgebung, waere geeigneter, sich hieran zu erinnern. Im Schawuoth oder Wochenfeste ergaenzen sich in einzigartiger Weite Natur und Geist, Gebot und Lebensfreude. Gelingt es uns, hier und in Israel jene Uebereinstimmung zu erreichen, die fuer den Juden der alten Zeit s e 1 b s t v erstaendlich war, naemlich am “F.este der Thora” Gott in der Natur zu verherrlichen und zugleich am “Feste der Erstlinge” die religioes-sittlichen Postulate des Judentums zu erneuern, der lebendigen Tradition zu gedenken, dann erst haetten wir die Botschaft unseres Festes ganz in uns aufgenommen. En torno a nuestras Fuentes (Publicación editada por el Centro Universitario Judío —Santiago de Chile— 1967). Hace poco publicó el Cent r o Universitario Judío (CUJ) Depto. de Publicaciones, un cuaderno que representa una hermosa y valiosa publicación de esta institución, que ocupa un lugar muy importante y de prestigio en nuestra vida colectiva. En el prólogo se declara: “Es este, el producto del trabajo de un grupo de jóvenes, que .. .se reunieron semana a semana alrededor de una mesa para escuchar a alguien, que había preparado algún tema bíblico o judaico y para conversar acerca de los problemas del judaismo y de los judíos”. De estas reuniones surgió esta publicación que es un conjunto de exposiciones sobre varios temas, cuyo valor nos hace ver el índice: “Indice de la Biblia, de Gilda Waldmann; El concepto del hombre en el judaismo, de Riña Alcalay; El bien y el mal, de Sergio Segal; Etica y moral judías, del Rab. G. Friedlander; Amor en la Biblia, de Pedro Politzer; La imagen del hombre en el concepto judío, del autor de estas líneas; Israel, el pueblo elegido, de Michael Berandt; Kohelet, de Rosemarie Precel; El libro de Job, de Eduardo Rauch. El índice pone a prueba la seriedad y la amplitud de interés con la cual estos jóvenes estudiaron y se dedicaron a estos temas judíos, El valor de estas contribuciones es mayor todavía si tomamos en consideración que los estudiantes consiguieron una variedad de puntos de vista que los llevó a una visión amplia del judaismo. Felicitamos a los compañeros del CUJ por esta feliz iniciativa que muestra que en nuestra colectividad hay jóvenes que se interesan vivamente por problemas judíos y se toman el tiempo de estudiarlos. Podemos desearles sólo con una palabra hebrea: “Ken Yirbu” que se multipliquen. Esperamos que los editores vean cumplidos sus esperanzas “que esta publicación despierte el espíritu de estudio, que ha sido durante siglos una característica del pueblo judío”. Loewenstein $ Alfombras SERVICIO DE LIMPIEZA SISTEMA NORTEAMERICANO Ti vento F. VIV ACETA H90 - TEL 374068 Recepción. Ilmpieco- El Molino 1763 Tel. 370785 PROVIDENCIA* 2628 - IRARRAZAVAL ’7]o

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