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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1967-03-01 · 3 (Marzo, 1967) · p. [Seite]

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXIX (1967)
Issue
3 (Marzo, 1967)
Date
1967-03-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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a LET IN INFO Rfy1ATI\/0 1IEDAD CULTURAL ISRAELITA '*B ’ N E JISROEL* ISRAELITA SOCIEDAD CULTURAL «SUCCION; S.C.L B'NE JISROEl av. PoeiuSAi sis CASUA 24S7 ■ UMUGO CHUE AÑO XXIX Np 3 SANTIAGO DE CHILE MARZO 1967 ’Mr Wie aus Punkt 6 der auf dieser Seite abgedruckten Einladung zu der am 23. April 1967 stattfindenden Ordentlichen Generalver Sammlung hervorgeht, wird m dieser Versammlung das Repraesentantenkol 1 e g i u m neu gewaehlt. Damit unsere Mitglieder sich abermals ueber die Wahlordnung unterricht e n koennen, bringen wir im Nachstehenden die einschlae glgen Bestimmungen zum Abdruck. Wir weisen dabei darauf hin, dass Wahllisten bis spaetestens Sonntag den 9. April 1967, 12 Uhr mittags dem Sekretariat der Gemeinde eingereicht werden muessen, (Abschnitt III ABS. 1 der Wahlordnung). WAHLRECHT 1.,Aktives Wahlrecht Wahlberechtigt ist jedes Hauptmitglied, das der Gemeinschaft mindestens 3 Monate angehoert und mit seinen Mitgliederbeitraegen gegenueber der Gemeinschaft nicht laenger als 3 Monate im Rueckstand ist: Waehlen kann nur, wer in der Generalversa m m 1 u n g persoenlich anwesend ist. 2. Passives Wahlrecht Waehlbar ist, wer mindestens 25 Jahre alt, mindestens 6 Monate Mitglied der Gemeinde, mit seinen finanziellen Verpflichtungen gegenueber der Gemeinschaft nicht laenger als 3 Monate im Rueckstand ist und auf einem Wahlvorschlag a 1 s Kandidat erscheint. WAHLVORSCHLAEGE Die Wahlen finden nach Wahlvorschlaegen statt. Jeder eingereichte Wahlvorschlag muss mindestens fuenf und darf hoechstens 38 Namen waehlbarer Mitglieder enthalten und muss mindestens von 25 wahlberechtigten Mitgliedern unterschrieben werden. Jedes wahlberechtigte Mitglied darf nur einen Wahl Vorschlag unterschreiben. Jeder Kandidat darf nur auf einem Wahlvorschlag erscheinen und muss seine schriftliche Zustimmung geben, dass er bereit, ist, zu kandidieren und dass er nur auf einem Wahlvorschlag erscheint. Fehlt die schriftliche Erklaerung des Kandidaten, so wird sein Name auf dem Wahlvorschlag gestrichen. Weist der eingereichte Wahlvorschlag infolge Streichung von Kandidaten nicht mehr die Mindestzahl von 5 wahlf aehigen Mitgli e d e r n auf, so ist er ungueltig. VORBEREITUNG DER WAHL Die Wahlvorschlaege muessen bis spaetesten zwei Wochen vor der zum Zwecke der Wahl einberufenen Generalversammung bis mittags 12 Uhr dem Sekretariat der Gemeinschaft eingereicht werden. Ueber die Zulassung entscheidet ein Pruefungsausschuss bestehend aus den Vorsitzenden des Ehrengerichts 1 und II Instanz und einem Mitglied des Praesidiums, das von diesem bestimmt wird. Der Pruefungsausschuss hat den Einreichern der Wahlvorschlaege spaetesten 10 Tage vor Beginn der Generalversammlung das Pruefungsergebnis mitzuteilen. Die zugelassenen Wahlvorschlaege werden vom Prüfungsausschuss zu einer ein heitlichen Wahlliste zusammengefasst, auf der alle Kandidaten der einzelnen zugelassenen Wahlvorschlaege alphabetisch aufgefuehrt und mit laufenden Nummern versehen werden. Vor jeder Nummer befindet sich ein Kreis. Die Liste ist den Mitgliedern unverzueglich nach erfolgter Pruefung zuzustellen sie ist am schwarzen Brett im Gemeindebureau bekanntzumachen und kann auch im Gemeindebureau abgeholt werden. Diese einheitliche Wahlli ste gilt als Stimmzettel. WAHLAKT Jeder eingereichte Wahlvorschlag, der Teil des Stimmzettels bildet kann von einer derjenigen Personen begruendet werden, die die Wahlvorschlaege unterschrieben haben. Vor der Wahl erhaelt jedes wahlberechtigte Mitglied je ein Exemplar des Stimmzettels, Jeder Waehler gibt beim Wahlakt seinen Stimmzettel ab. .Er muss zu diesem Zweck die von ihm zu waehlenden Kandidaten durch Ankreuzen des Kreises vor deren Namen kenntlich machen. Stimmzettel, auf denen weniger als 30 Namen kenntlich gemacht sind, bleiben hinsichtlich dieser Kandidaten gueltig. Stimmzettel, auf denen mehr als 30 Namen kenntlich gemacht sind, sind ungueltig. Die Wahl ist geheim. (Fortsetzung Seite 2) EINLADUNG ZUR ORDENTUCHEN GENERALVERSAMMLUNG Hiermit lade ich die Mitglieder der Sociedad Cultural Israelita “B’ne Jisroel” gemaess Art. 21-24 der Satzungen zur. ORDENTLICHEN GENERALVERSAMMLUNG fuer Sonntag den 23. April 1967, 9 Uhr vormittags in das Gemeindehaus. Avda. Portugal 810, ergebenst ein. Falls zu der vorstehend festgesetzten Zeit nicht mindesten 20% der Mitglieder anwesend sein sollten, wird die Generalversammlung eine Stunde spaeter, also um 10 Uhr vorm, abgehalten und zwar mit der Zahl der alsdann anwesenden Mitglieder. (Art. 24 der Satzungen). Zutritt zu der Generalversammlung haben nur Mitglieder und deren im Fragebogen aufgefuehrte Familienmitglieder (letztere ohne Stimmrecht). TAGESORDNUNG 1) Verlesung und Annahme des Protokolls der letzten Generalversammlung. 2) Rechenschaftsbericht des Praesidenten (Siehe Fussnote) 3) Kassenbericht des Schatzmeisters 4) Antraege und Verschiedenes 5) Wahl des Wahl Vorstandes 6) Wahl der 22 Repraesentanten (Consejo) und 8 Stellvertreter 7) Wahl der Rechnungspruefer 8) Wahl des Ehrengerichts erster und zweiter Instanz Der Finanzbericht liegt vom 16. April ab am Gejmeindesekretariat zur Einsicht fuer die Mitglieder aus. Antraege bitte ich, bis spaetestens 16. April schriftlich (Casilla 2487 oder Sekretariat) einzureichen. Ferner bitte ich, Fragen ueber Einzelheiten der Geschaeftsfuehrung, die in der Generalversammlung gestellt werden sollen, bis spaetestens 16. April dem Gemeindesekretariat zur Kenntnis zu bringen, damit rechtzeitig vorher aus den Akten die erforderlichen Unterlagen entnommen und die Auskuenfte in der Versammlung ohne Verzoegerung erteilt werden koennen. Der Wahlakt findet auf Grund der in der Generalversammlung vom 21. Oktober 1948 angenommenen Wahlordnung statt. Santiago, den 1. Maerz 1967. (Der Geschaeftsbericht des Praesidenten wird in deutscher Sprache verlesen. Eine spanische Version erscheint in der Mai- Ausgabe des “Bo- HANS REICH ietin Informativo” Ebenfalls stehen bei der Ge- Praesident neral-Versammlung spanische Abschriften des Berichtes zur Verfuegung). CITACION A JUNTA GENERAL ORDINARIA De acuerdo con los artículos 21-24 de los Estatutos, cito a los socios de la Sociedad Cultural Israelita “B’ne Jisroel” a la JUNTA GENERAL ORDINARIO que tendrá lugar en el Hogar Social, Avda. Portugal 810, el domingo 23 de Abril de 1967 a las 9 horas en punto. El quorum para sesionar es el 20% de los socios y si este quorum no se reuniera a la hora fijada, la asamblea sesionará una hora más tarde con el número de socios que asista. (Articulo 24 de los Estatutos). Pueden asistir sólo los socios y los familiares de estos, indicados en los cuestionarios, los últimos sin derecho a voto. TABLA 1) Lectura y aprobación del acta de la última Asamblea General 2) Memoria del Presidente. (Vea nota al pie de la presente citación). 3) Informe del Tesorero sobre el Estado de la Caja 4) Mociones y varios 5) Elección de la Comisión Electoral 6) Elección de los 22 Representantes (Consejo) y 8 Suplentes 7) Elección de los Revisadores de Cuentas 8) Elección del Tribunal de Honor de 1* y 2^ instancia El Estado de Caja estará a disposición de nuestros socios en la Secretaría, Avda. Portugal 810, desde el día 16 de Abril del año en curso. Ruego remitir mociones para la asamblea por escrito, para que lleguen a más tardar el 16 de Abril (Casilla 2487 o Secretaría). Además ruego indicar en la Secretaría, a más tardar el 16 de Abril, las preguntas sobre el giro de la Sociedad que se desee hacer en esta junta, para que se pueda disponer en la Asamblea misma de los archivos necesarios para dar informes rápidos y completos. La elección se efectuará a base del Reglamento aprobado en la Asamblea con fecha 21 de Octubre de 1948. Santiago, l.o de Marzo de 1967. (La Memoria del Presidente será leída en alemán. Su versión castellana aparecerá en la edi- ñame priru clon de mayo del “Boletín Informativo”. Ademas HAIVs KMCH se pondrá a disposición de los asistentes a la Presidente Asamblea General, copias en castellano del Informe del Presidente).

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