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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1965-12-01 · 12 (Diciembre, 1965) · p. Seite 7

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXVII (1965)
Issue
12 (Diciembre, 1965)
Date
1965-12-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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DICIEMBRE 1965 BOLETIN INFORMATIVO 7 DIE WAHLRESULTATE Haaretz weist darauf hin, zeigen und die Piaene und den diese Gruppe erhoffte, dass wir vor den jetzigen Absichten verwirklichen die Die Oeffentlichkeit habe ge- Knessethwahlen eine voeilige Umschichtung unserer Jpoititischen Ironien «sahen. Neue Gruppen wurden gebildet, alte und ehrwürdige Parteien aufgesplittert. Ns war damit zu rechnen, dass eine gaenzliche Neugestal- •iichts ihrer Kraft in der Knesseth zufaellt. Haboker glaubt, der Erfolg des Maarach sei kaum er in seinem Wahlprogramzeigt, dass sie noch nicht vertreten hat. genügend Verstaendnis fuer Al Hamischmar . glaubt, die Notwendigkeit, einer Al - dass die wichtigste Tatsache ternative aufzubringen in der jetzigen Wahlen die der Lage war. Jetzt würden Bremsung von Rechtstensich in der Knesseth zwei denzen im Staate war. Vor führende Blocks befinden den Wahlen haette eine dopdie in ihrer Staerke und in tung der politischen“ Lage pelte Gefahr Israel bedroht, ihrer Haltung nicht so weeintreten würde, die das pod. ieinerseits die Rechtssentlich verschieden voneinlitische Leben des Landes Orientierung des Gachal und ander sein wuerden. Gachal für lange Jahre bestimmen andererseits die unverantwürde auch weiterhin, in der würde. Nichts von dem hat wörtliche Haltung des Rafi. Opposition, mit Treue zum sich jedoch ereignet, son~ Beide Gefahren wurden nun- Volk und zum Staat die Auf dern wir befinden uns heumehr entkraeftet und der gäbe erfüllen, diejhr angete wieder ungefaehr in der Arbeiterblock im Staat geselben politischen Situation staerkt. Es koennte nicht geals vor den Wahlen. Die leugnet, werden, dass auch Parteien haben, mit unwedie Mapam wesentlich dazu sentlichen Verschiebungen, beigetragen hat, diese Ten- _ ihre Kraefte gewahrt und denzen zu staerken und den und die Probleme würden die Fronten sind die selben Sieg über die Rechtsorientiesich erst jetzt für den Mageblieben Dies ist nach Anrungen im Staat zu konkrearach einstellen, wenn es sicht der' Zeitung in ersten tisieren. gelten wird, eine Koalition Linie auf eine gewisse Traeg- Cheruth betont in seinem mit den National religioesen heit und Gleichgültigkeit Leitartikel, das Gachal nicht und mit der Mapam zugleich der Waehler zurueckzuiuehdm Kraeftezuwachs erhielt, zu etablieren, ren, d. h. auf eine Haltung, die letzten Endes bedauert werden müsse. Weiter erklaerte sich die Lage durch die Tatsache dass zuvieie Waehler, in dieser oder jener Haaretz nimmt zu der sung des Obsrkommandie- Form, wirtschaftlich von den Vergeltung,saktion gegen den renden. Gibt es aber keine Parteien abhaengen, bzw, an Libanon Stellung und erinanderen Moeglichkeiten, ausdie Parteien gebunden sind. nert an ¿pg Worte des Oberser militaerischen Aktionen, Die konservative Haltung des befeh-Lshabers der Armee, ein benachbartes Land wie Waehlers lasse sich ausser- Raw-Aluf Rabin: Wenn es den Libanon von unserem dem mit der Tatsache erklaeren, dass das Volk heute auf einem hohen Lebensstandard lebt und es ihm gut geht. Es wolle diese L AUS DER ISRAELI DIE POLITISCHE AUSRICHTUNG DER ISRAEL — PRESSE Regisrunskoalition: DAVAR, Histadruth. pro-Mapai; JERUSALEM POST, unabhaengig, pro-Majpai; LAMERCHAW Acihduth-Awoda: HAZOFE, National-Religioes. Opposition: CHERUTH, Revisionisten: HAAREZ, unabhaengig, pro-Liberal: HABOKER, Liberal; AL HAMISCHein wirkliche Sieg gewesen MAR, Mapam,- KOL HAAM, Kommunisten. DER FALL TOEBOEK NEUE VERGELTUNGSAKTIONEN Lamerchaw geht auf die Beschuldigungen ein, die gegen den westdeutschen Botschaftsrat Dr. Toeroek erhoben wurden, dem seine sehen werden. Die Zeitung kritisiert zugleich auch die Haltung der Regierung in diesem Falle. Israel Zurückhaltung gegenüber Dr. Toefaschistischen Verbindungen roelc habe dem Staat keine in der Vergangenheit vorge- Ehre gemacht. worfen wurden. Wenn roek behauptet diese Toe- Be- Hazofe nimmt zu den Be schuldigungen Stellung, die wirdISwird^ch im Libanon Hrlhe^lgierun^'^sfaels SSrefdie^kÄ gegen "den westdeutschen keine Ruhe herrschen. Dieirgendwelche Demarchen bei ,4ie sie sicn stüIzen Bot schaftsrat vorgebrach sen Ausspruch haben die der Regierung des Libanon Geschehnisse zur Tatsache unternommen, bevor so sei es seine wurden Dr. Toeroek sei be- Aufgabe die Berechtigung solschuldigt worden, faschistige nicht durch politische gemacht. Als Vergeltung Zahal den Marschbefehl ereher Behauptungen zu bewei sehen Organisationen ange Umwälzungen gtefaehrd'enfür die Sprengung eines verteilte? So jedenfalls war es Inzwichen waere es hoert zu haben und seine Dawar ist der Ansicht, die lassenen Hauses im Moschaw bei früheren Situationen im vielleicht sinnvoll wenn Dr. nichtssagenden, allgemeinen Wahlen haetten erneut be- Maragalioth im Oberen Ga- Zusammenhang mit Jorda- Toeroek von seinem Amte in Dementis haetten keineswegs wiesen, dass das Volk für eiy-y durch El Fatach-Terronien getan worden. Noch Israel suspendiert werden uberzeugt, dass diese Beschulte politische Kontinuitaet risten überschritten Zahalhaben wir nicht genügend wuerde Seme Anwesenheit digungen unangebracht sind, eintritt, die auf einer breigtreitkraefte die libanesi- Informationen bezüglich die m Israel, solange die Be- Wenn Dr. Toeroek die Äbten Zentrumsfront, deren SChe Grenze, sprengten ein ser Frage erhalten und koenschuldigungen gegen ihn sicht habe weiter in Israel zu Rückgrat die Mapai (Regie- Haus und Wasserreservoire nen nur hoffen, dass alle P1C^ geklaert sind, sei mellt oleiben, so müsse er mehrungspartei) ist, basiert. Gewobei unsere Truppen we- Moeglichkeiten auf diplomatragbar. tun um zu beweisen, dass die genüber dieser Front haben der auf Widerstand gestostischem Gebiet erwogen wor- , . Dokumente, die ihn belasten die Rechtsparteien unter der sgn sind noch einen Schuss den sind. Sollte man vorher Kol Haam gelangt zu einer tatsaechlich eine Faejschung Fahne des Gachal, den abgefeuert haben dem Libanon Warnungen sehnlichen Schlussfolgerung darstellen. Kampf auf genommen, der Es kann sein meint Haaerteilt haben, so ist es ver- 0,10,1 nhcir Rnori,r mntl ™,,s jetzt mit ihrer Niederlage enretz, dass die libanesische wunderlich und zu bedauern j.i.. t”*- — *--L A " dass unserer Oeffentlichkeit hierüber nichts bekannt gedete. Die Antwort des Waeh- Regierung aus diesem Vorlers auf die Auseinandersetgang die Lehre ziehen wird, Zungen zwischen Maarach aber es ist nicht klar, ob dies v/orden ist. Ein politischer Regierungsblock und Gachal der richtige Weg war, um Korrespondent eines arabisei in eindeutig und überzeudem Libanon eine Lektion sehen Blattes stellte die Thegender Form erfolgt Auch die zu erteilten. Aussenminister se von einem Zusammenhang Hoffnungen von Rafi (Sezes- Golda Meir stellte noch im zwischen den Wahlen in Issions gruppe um Ben Gurion) Juni dieses Jahres fest, dass rael und dem Zeitpunkt auf eine entscheidende Rolle im die Regierungen des Libader für die Aktion gegen den politischen Leben zu spielen, nons und Jordaniens gegen Libanon gewaehlt worden und bei der Bildung einer die Aktionen der El Fatachist. Wir koennen nur hoffen, neuen Regierungskoalition -Terroristen sind. Ihre Steidass es sich nur um die Meimitbestimmend zu wirken, lang hat die Infiltration der nung eines Journalisten haben sich als unberechtigt Terroristen nach Israel nicht handelt und nicht um die erwiesen. Weiterhin sei mit verhindert, aber auch die der Regierung, gegen die sie Genugtuung festzustell, e n 'Zahal-Aktidnen £f;gen Jo.rgemünzt gewesen ist. Die Ex dass der Waehler auch der danien waren nicht von di- Aufsplitterung zwiseth ejn rekten Erfolgen begleitet. In kleinen Fraktionen ein Enletzter Zeit überschritten de gemacht hat und nicht allerdings El Fatach-TerrorponT i 114* tt to r* Irlolnon »inl-nvi glaubt aber sogar man müs se Dr. Toeroek des Landes verweisen. Es koennen, angesichts des gegen ihn vorliegenden Bev,i3ismaterials, kein Zweifel an seiner Schuld mehr bestehen und Tatsache dürfe nicht Die Zeitung glaubt es waere am besten wenn Dr. Toeroek jetzt Israel verlassen und sich im Auslande darum bemühen würde Beweidiese se für seine angebliche Unüberschuld aufzubringen. DIE REGENZEIT HAT BEGONNEN diese kleinen risten nicht die jordanische nicht weiterhin ----- . _ . . *•— j Fatach - Terroristen (sind keine Propagandisten für Rafi oder Gachal uwer sie schlaegt, kann noch langerwarten Haaretz weist darauf hin, dass schon nach den ersten Regen die Strassen im Lande, und besonders im Süden, zum Teil wieder überstimmen schwemmt und unbrauchbar aber gerade dort wo solche Arbeit-en notwendig waren, auf den Strassen im Süden des Landes, habe man sie gewillt war, Fraktionen weiterhin zu Grenze nach Israel, aber es für den Maarach gewonnen wurden. Wir müssten Stras staerken. moege bezweifelt werden, zu haben. senbau-Methoden finden die Lamerchav erklaert sich ob dies den Vergeltungsak- Zu demselben; Thema den klimatoiogischen Gegeu.eberzeugt, dass die Bildung tionen unserer Armee zuzunimmt Hazofeh Stellung, erbenheiten im Lande entsprede.s Maarach eine Notwenschreiben ist. Es waere vielwaehnt allerdings den jorchen damit wir nicht jedes digkeit war und_ dass ohne mehr anzunehmen, dass die dänischen Angriff auf israe- Jahr von neuem vor die Tatdiese Bildung die politische diplomatischen Bemühungen lische Landarbeiter im Lasache gestellt werden, dass Situation im Lande heute Israels, die in Gespraechen trun-Gebiet. Das Blatt d:Je Verbindungen zwischen gaenzlich anders gewesen mit dem amerikanischen spricht über die Wichtigkeit, den verschiedenen Teilen des waere. Ohne die Etablierung Botschafter in Tel-Aviv zum Sicherheitsfragen in keiner Landes unterbrochen einer solchen starken Front Ausdruck kamen, nicht we- Weise von dem Wahlkampf den. der Arbeiterparteien waere niger zu der Eindaemmung beeinflussen zu lassen. Die es wahrscheinlich kaum jordanischer Infiltration bei- Oeffentlichkeit ist in Sichermoeglich gewesen, den Fortgetragen haben. heitsfragen und über die Beschritt der Rechtsparteien Haaretz stellt die Frage, deutung dieses Aspektes eiaufzuhalten, Weiterhin haob der Libanon tatsaechlich ner Meinung. Terrorbasen ben die Wahlen Ben Gurion durch so eine Aktion, wie sie der El Fatach-Organisation wenn mitten in der Regen und seinen Anhaengern be- Israel durchführte, eines müssen liquidiert werden saison staerke re Nieder sonders im Süden des Landes, den Regen durchhalten koennen Wohl habe man eine Reihe von dringenden Bauarbeiten durchgefüh r t, vernachlaessigt. Die Zeitung bemerkt, dass noch zwei Monats vergehen v,'erden, bis die Regenzeit ihren Hoehepunkt erreichen werwird. Diese Zeitspanne muesse ausgeniitzt werden, um di: dringendsten Arbeiten, die Hazofe bemerkt zum seibisher vernachlaessigt würben Thema, dass mit noch den, durchzufuehren. Ausviel aergeren Stoerungen des serdem sei festzusstellen, Verkehrs zu rechnen sei dass solche Strassenbauarbeiten nicht nur auf den Landstrassen sondern auch wiesen,_ dass das Volk nicht Besseren belehrt werden und alles Ist zu unternehschlaege als jetzt fallen werinnerhalb der Staedte und bereit ist, ihnen auf den Abmusste. Der Oberkommanmen, um das Eindringen der den. Schliesslich seien die Munizipalverwaltungen in wegen zu folgen, die Rafi dierende unserer Armee gab Jordanier in israelisches Gejetzigen Niederschlaege nur allen Teilen des Landes ervertritt. Die Wahlen endeten in Gespraechen mit Journabiet zu verhindern. Deshalb zimlich gering u. ein Anfang forderlich sind. Auch auf mit einem Vertrauensvotum listen der Meinung Ausdruck sind Abschreckungsaktionen, gewesen. Mann habe in den diesem Gebiet seien im Laudes Volkes für den Maarach dass diese erfolgreiche Akwie es der Oberkommandie- Sommermonaten nicht genüfe der kommenden zwei Mo- und dieser müsse sich jetzt tion durchgeführt werden rende au&sprach von groesgend getan um sicher zu nate noch gewaltige Anstrendieses Vertrauens würdig musste. Dies ist die Auffasster Wichtigkeit. sein, dass die Strassen, begungen erforderlich.

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