Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXVI (1964)
- Issue
- 1 (Enero, 1964)
- Date
- 1964-01-01
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/8553624-8559039-9194549--4090-8559049- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Oran 1× ep/1048048
OCR text
10 BOLETIN INFORMATIVO ENERO 1964 MESSEN BEGUENSTiGEN EXPGRT weitere transatlantik-schiffe Bestellungen im Werte von rund 1,75 Millionen Dollar erhielten israelische Exporteure dank ihrer Beteiligung an internationalen Messen im Ausland und im Rahmen dort stattfindender “Israel- Wochen”. Einzelheiten darü ber gab Dr. A. Justice-Dayan, Generaldirektor der israelischen Messegesellschaft auf_ einer Pressenkonferenz in Jerusalem bekannt. Das Jahresbudget der Ge ■ Seilschaft belaeuft sich auf IL 1.341.000, von denen 1L COO.GCO aus Regierungsquellen, der Rest von den aussteilenden Firmen, aufgebracht werden. Die Zahl der auslaendischen Gaeste, die bisher die Israel- Pavillons auf internationalen Messen besuchten, betraegt neun Millionen. Viele Pavillons wurden von den lokalen Behörden mit Auszeichnungen bedacht. S. Kimchi, Assistent des' Leiters der Aussenhandels- Abteilung im Handelsministerium und Vorstand des Direktoriums der Gesellschaft, berichtete, dass Israel sich 1964 an 24 Messen beteiligen werde, verglichen mit 19 im abgelaufenen Jahre. JELMOLI — ZUERICH VERANSTALTET “ISRAEL - WOCHE” Eine Delegation des bekannten Warenhauses Jelmo- 11 in Zürich traf auf Einladung der israelischen Messegesellschaft im Lande ein, um hier die Einkaeufe für die “Israel - Woche’ vorzubereiten, die im Mai 1964 abgehalten werden soll. An der Spitze der Einkaeufer-Delegation steht der kom merzielle Direktor der Firma, K. Langhard, ferner gehören ihr an Vize-Direktor O. Simon, Walter Haefeli, Peter Krisener und Jacques L'utwyler. Die einzelnen Mitglieder dieser Gruppe sind für die verschiedenen Sektionen im Warenhaus verantwortlich. Die israelische Messegesellschaft bereitete für die Einkaeufer eine Ausstellung der wichtigsten Waren vor, die für die Israel-Woche in Betracht kommen. Ferner werden sie auch eine Reihe von Betrieben besuchen. Die schweizer Gaeste gingen sofort nach ihrer Ankunft an die Arbeit. Sie wollten ihr Pensum in wenigen Tagen bewaeltigen. Sie zeigten sich jedoch so interessiert, an aen Warenangeboten der hiesigen Firmen, dass sie ihren Aufenthalt wahrscheinlich veriaengern werden. Das Warenhaus Jelmoli bemüht sich sehr darum, die "Israel-Woche” zu einem grossen Ereignis zu machen. Die Firma will extra einen Fotografen mit zwei Mannequins für Aufnahmen ins Land schicken. Die israelische Messegesellschaft wird im Warenhaus Platz für die Ausstellung “Israel, das Land der Bibel” erhalten, die in Tours in Frankreich gezeigt worden war. ___ K r e i se der Messegesellschaft sind überzeugt, dass die Vertreter des Warenhauses hier erhebliche Einkaeufe taetigen werden. ISRAEL IN DEN MESSE¬ VERBAND AUFGENOM¬ MEN Die israelische Messegesellschaft wurde in den Verband der Messen und Ausstellungen “Inter - Export” auf der letzten Tagung dieser Organisation in Rom aufgenommen. Bisher hatten Vertreter Israels nur als Beobachter an den Konferenzen des Verbandes teilgenom men. Israel ist das erste aussereuropaeische Land, das die Vollmitgliedschaft im Inter-Export’ erhielt. I.WAFFEL NACH KOELN In Köln wurde angeregt, durch den Erfolg auf der Lebensmittel-Ausstellung AN- UGA, ein Restaurant für israelisch-orientalische Speisen eröffnet. Der Inhaber wandte sich telegrafisch an israelische Stellen und bat um sofortige Lieferung von Falaffel und Humus. Dieser Export wurde inzwischen von der Firma . Telma durchgeführt. (“Canfit”) UHREN REPARATUREN Garantie — Economie SALO SPIEGEL Pasaje Agustín Edwards 1078 RELOJES JOYAS Teléfono 87925 Angesichts der zunehmepden Tendenz zu Seereisen, die gleichzeitig als Erholungsurlaub dienen, koennsn wir vielleicht noch zwei bis drei Schiffe wie die “Schalom" gebrauchen, wenn dieser Trend weitergeht. Diese Meinung aeusserte ZIM-Direktor Dr. N. Wydra im Klub fuer Seefahrt und Wirtschaft in Haifa. Dr. Wydra erklaerte, ein Sciiiff wie die “Schalom” bringe ausser direkten Devi- »senverdiensten viele wirtschaftliche Vorteile, so Beschaeftigung fuer 450 Manhschaftspersoncm wie auch Arbeit fuer das Hinterland infolge des Bedarfs;an Lebensmitteln und die Notwendigkeit einer alljaehrlichen gruendlichen Ueberholung. Noch ist das Flugzeug teurer als das Schiff, obwohl es eigentlich angesichts der wenigen Mahlzeiten und gerin- FORTSCHRITTE DER ln einem offiziellen Bericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird der bedeutende Fortschritt der israelischen Landwirtschaft lobend erwaehnt. Der Bericht betont, nass trotz der objektiven Schwierigkeiten die Landwirtschaft in Israel auf allen Gebieten gewaltige Fortschritte gemacht habe. Die Beaibeitungsmethoden des Bodens seien modern und intensiv. Diese Fortschritte seien dank der internationalen finangeren Amortisation billiger sein muesste. Eine Boeing 707 kann bei 150 Fluegen im Jahr 42.000 Menschen befoerdern und kostet nur neun Millionen Dollar, die 23.C00 To. “Shalom” kann jaehrlich 22.000 Menschen ueber d e n Atlantik bringen und kostet 17 Millionen Dollar. Die neue Schiffs-Konzeption lautet nicht mehr Schnelligkeit, sondern Be-' foerderung plus Erholung. Die “Shalom” mit ihren 1100 Plaetzen wuerde diesen Komfort billiger bieten als ein kleineres Schiff. Dr. Wydra erklaerte, er waere ursprünglich angesichts der Investition skeptisch gewesen (IL 50 Millionen), sei jedoch heute zufrieden, dass er sich von Mit-Direktor Herman zu der Bestellung ueberreden Hess. (“Canfit”) LANDWIRTSCHAFT ziehen Unterstuetzung Israels moeglich gewesen. Besonders* wird im Bericht hervorgehoben, dass der Anteil der Landwirtschaft an der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung Israels kaum verstaerkt werden kann, da keinerlei Bodenreserven zur Verfuegung stehen, die ■ wirtschaftlich rentabel bearbeitet werden koennten, Aus diesem Grund waere eine Industrialisierung verstaendlich. (‘‘Canfit”) ...nuestra vida ha AHORA TODA LA FAMILIA PUEDE VIAJAR JUNTA DISFRUTANDO DI LAS DELI¬ CIAS DEL FIN DE SEMANA. EL MINI AUSTIN, NOS FASCINA, ...ESPACIOSO, ...DE ORAN PIQUE, ...FACIL DE ESTACIONAR Y FACIL DE MANEJAR... Y TAMBIEN FACIL DE PAOAR. CONSULTE NUESTROS PLANES DE FINANCIAMIENTO cambiado! Atención en nuectro* Salón» da Exposición y Ventas Incluso SABADOS y DOMINOOS 10 a IS lira. ~ 16 a 10 lira. SS&. distribuidoras exclusivos para Chile. MAURICIO HOCHSCHILD S.JUC AV. GRECIA 310 FONO 4SS027 AGUSTINAS 138S FONO 03010