Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXV (1963)
- Issue
- 4 (Abril, 1963)
- Date
- 1963-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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' REDACCION» ' 6.C. I. B'NK J19ROÍL v AV- PORTUGAL «ÍO. CASIUUA *487. 6âlimGO<CHU.( BOLETIN INFORMATIVO MITTEILUNGSBLATT S O Cl E p AD CU L T U R A L ISRAELITA B ' N E JISROEL" AÑO XXV — N.o 4 SANTIAGO DE CHILE ABRIL 1963 15 JAHRE DANACH “Es kann nicht immer ein Weg gefunden werden, der allen genehm ist. Aber es gibt Augenblicke in denen die Sache so bedeutend, so entscheidend ist, dass fuer Menschen mit Gewissen und Verantwortungsgefuehl die Form ganz unwichtig ist. Wenn es heute noch einen Juden gibt, der das nicht anerkennen will, dann wird die Gemeinschaft auf ihn verzichten muessen; dann wird unser Volk seinen Lebenskampf auch ohne ihn siegreich zu Ende fuehren”. ÄfPSÄl 55§fc?¿;Vir7¿é' wwm VfiiëM W$ÊÊ y Ministerpraesident David Ben Gurion i So zu lesen auf der ersten : Seite unseres “Boletín Informativo’’ vom April 1948 - des Jahres 5708 unserer Geschichte, des Jahres der Staatswerdung Israels. Die Wuerfel waren bereits I gefallen, die historische Ent- I Scheidung der Vereinten Nationen ausgesprochen, die Augen der Welt ruhten auf Palaestina, dem Land wo je- ¡ den Augenblick der Vorhang S auf gehen konnte, zum letzten Akt des blutigen Schauspiels - der Vernichtung des Restjudentums. Oder etwa nicht? Sollte der kleine, unbedeutenden und militaerisch unvorbereitete Jischuw in der Lage sein, dem Ansturm der arabischen Heere standzuhalten, sollte das juedische Volk, geschwaecht durch die Katas tr op he, dem Schicksal Schach bieten koennen? | Jeder Jude, ob in Palaestina : oder in Amerika, ob in den Vertriebenen-Laegern Europas oder in den Internie- I rungs-Camps auf Zypern, I wusste genau, dass in den ' naechsten Tagen sich sein . eigenstes und persoenlichstes Schicksal —nicht nur das Kollektive der Menschengruppe, der er vielleicht nur durch Zufall oder Druck von . aussen angehoerte— entscheiden wuerde. Jeder war! sich bewusst, dass, fiel diese i letzte Bastion, Hitler, wenn! auch posthum, den Endsieg i ueber uns errungen haette. i Die chilenische Gemeinschaft hatte zur “Campaña de Emergencia” auxgerufen. i Der Círculo Israelita, wo Niemanden gab es damals,' das Bureau der Federación ob Zionist oder Antizionist, , Sionista funktionierte, war ob bewusster Jude oder inj Tag und Nacht von Juden differentes Mitglied unserer! aller Kreise und aller Her- Gemeinschaft, der sich dem kunftslaender belagert, die Ruf entzog. i (Fortsetzung »eite 4) KSSpSII afäiSl 'SBaP&t* iWg&i: mmi mässä W?â?M ’SsiMâ PSI W®@É3 mtâ ¡mm mm m®¡ ¡ÉP8S ■Ssß^Sl'! ■¡BfitiiiBlO!- mÊsM f.Ö'Ö'l S. E. Jizchak ben Zwi - der Praesident der Medinah FESTGOTTESDIENST der FEDERACION SIONISTA und des COMITÉ REPRESENTATIVO anlaesslich der Feier des 15. JOM HAAZMAUT FREITAG, 26. APRIL 1963, 19.30 Uhr IN UNSERER SYNAGOGE Um zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder wird gebeten GENERALVERSAMMLUNG NIT WAHLEK . 21. APRIL 1963 9 UHR VORMITTAGS I i