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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1962-10-01 · 10 (Octubre, 1962) · p. Seite 7

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XXIV (1962)
Issue
10 (Octubre, 1962)
Date
1962-10-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Octubre 1962 BOLETIN INFORMATIVO 7 Erlebnis des Kibbuz Galujot Von Margarete Turnovsky-Pinner Aus dem 6-Betten-Zimmer des Kranken-Pavillons drangen die Toene eines orientalischen Gesanges, eine ständige Wiederholung weniger Takte, Es war abends 8 Uhr. Das Abendbrot war seit zwei Stunden vorüber, die Medikamente ausgeteilt. In den drei übrigen Zimmern war noch Licht. Patienten lagen lesend auf den Betten oder redeten miteinander, am Eingang der überhitzten Baracke,, in dem kühlen Wind, der die Eukalyptuszweige bewegte. Aus dem Raum der Schwerstkranken drang manchmal Stoehnen, ein asthmatischer Husten oder der grelle Ruf der kranken Türkin: “Schwester, Schwester...” Aber in diesem 6-Betten-Zimmer war es schon dunkel. Ich horchte hin: wo hatte, ich dieses einfoermige und doch beseelte Singen früher gehoert? Ich erinnerte mich: eine Frau in unserem Zimmer hatte dieses Lied vor sich hingesungen, ununterbrochen. Damals war ich noch fremd. Der Singsang stoerte mich. Freundlich, aber wohl doch so, dass sie den Hochmut ’ der Westeuropäerin vermutete, hatte ich sie gefragt: “Was ist das für ein Lied?“ — “Ein spanisches”, hatte sie geantwortet, scheinbare Ueberheblichkeit mit Stolz erwidernd. “Der Text?” — “Ein selbsterfundener”, den Betrieb hier im Krankenhaus verulkend: “Jeden Morgen ein Ei^ jeden Abend ein Ei, usw.” Später wurden diese Frau und ich gute Freunde, und bevor sie nach Hause ging, hatte, sie mir ihre Geschichte erzählt. Sie war Marokkanerin, noch nicht 40 Jahne alt. Als Kind war sie zur Schule gegangen, konnte Franzoesisch lesen und schreiben, dann war sie als 13-Jährige, ein blühendes, volles Mädchen, wie die Orientalen es lieben, verheiratet worden, mit einem Mann, der nicht aufhoerte, sie zu bewundern. Ich sah diesen Mann, als er die Kranke besuchte: Zärtlichkeit war in der Umarmung der Beiden. Mit 14 Jahren gebar sie ein totes Kind. Die Aerzte verboten ihr neue Geburten vor 17. In den müssigen Jahren (denn Kindergebären und Aufziehen ist das natürliche Amt der Orientalin) strickte sie “wie bei einer Maschine, so rasch gingen die Nadeln”. Warum sollte ich es dieser kraftvollen Frau nicht glauben, die noch jetzt nach drei Monaten gefährlichster Krankheit die Tüchtigkeit in Person war. Seitdem sie 17 Jahre alt wurde, kam dann ein Kind nach dem anderen, Einige starben, aber neun blieben am Leben, die vier ältesten Maedchen Zugleich mit der ältesten Tochter war sie wieder schwanger. Aber diesmal starb das Kind vor der Geburt, und die daraus entstehende Infektion kostete sie beinahe das Leben. Hochfiebernd wurde sie aus einer Entbindungsklinik im Süden des Landes nach “Asaf Harofe” gebracht. Wenn ein ärztliches Versehen sie fast ‘getoetet hätte, so rettete sie hier die besondere Sorgfalt und Mühe von Aerzten und Schwestern. “War Ihr Mann nicht unglücklich, weil sie zuerst vier Toechter gebaren?”, fragte ich sie. — “Nein, er hat mir nach jeder Entbindung als Dank einen goldenen Schmuck geschenkt und gesagt: Mädchen sind besser als Jungen”. Ich habe ja dann auch Jungen bekommen, aber dass die ältesten Mädchen waren, ist wirklich gut. Die 17-Jährige vertritt mich jetzt in dem Amt, in dem ich sauber mache, und die 15-Jährige besorgt die Wirtschaft und die Kleinen. Da sehen Sie, dass es gut ist. Toechter zu haben”. Diese kraftvoll-heitere, grundgescheite Marokkanerin war vor drei Tagen von ihrer Tochter heimgeholt worden, als ich den Singsang wieder hoerte. An diesem Tag war ich keine Fremde mehr. Man wird rasch mitein-’ ander vertraut in diesen Kranken-Baracken. Nur Wenige durften ihr Bett nicht verlassen. Wir anderen trafen uns regelmässig zu den drei Hauptmahlzeiten an dem grossen Tisch im Vorraum, und wenn es auch nur Einzelne waren, die wirklich vertraut miteinander wurden, so kannten wir uns doch Alle. Ich konnte es wagen, an die Tür des dunklen Zimmers zu treten. Zwei von den Frauen sassen dort aufrecht in ihren Betten. Die eine kannte ich besonders gut: eine kleine, stämmige 50- Jährige m i t festgeknüpftem weissen Kopftuch über dqm glatten dunklen, am Ansatz des Mittelst heitels lichtweissem Haar. Schweigend und ohne Aufhebens hatte sie viele Tage lang den Schwestern beim Ordnen und Abräumen des grossen Speisetischs geholfen, eine tüchtige Hausfrau, die ich irrtümlich für eine kleinstädtische Polin hielt, eine Gestalt aus Schalom Alejchem. “Singen Sie weiter” sagte ich, als sie abbrechen wollte. -“Ich hoere dies Lied gerne, -was ist es?” Jetzt bekam ich die richtige Antwort: "Ein arabisches Lied aus Marokko, mit den sich immer wiederholenden Worten: “Geliebter singe mir ein Lied”. IM 6-BETTEN-ZIMMER Wie ein Mädchen sah sie aus, diese 30-jährige Perserin mit dem freundlich-breiten Lächeln auf dem mongolisch geschnittenen i Gesicht und dem zarten kleinen Koerper, dem man nicht ansah, dass er drei Kinder getragen hatte. Sie war wohl schon wochenlang in “Asaf Harofe”, als ich hinkam. Viele Untersuchungen Waren durchgeführt. Nun wurde sie für drei “Ferientage” entlassen, Ferientage vom Hospital und schwere Arbeit zuhause. Sic kam wieder zu einer schmerzhaften Behandlung, die sie nach einem einzigen Aufstoehnen still erduldete. “Wo bist Du zuhause?” fragte ich die Frau, die mir vom ersten Augenblick an lieb war.— “In einem Dorf, nicht weit von Ben Schemen. Iraker wohnen dort, Marokkaner und. Perser. Man gab uns eine Wirtschaft, ein kleines Haus, einen Stall”. — “Aber das ich doch gut”, sagte ich ihr, “Dein Mann ist jung (ich hatte ihn am Nachmittag gesehen, wie er neben dem Bett der Frau auf orientalische Art hockte). Du seihst bist jung; die Kinder wachsen im Dorf auf”. Ihr Gesicht hatte einen schweren Ausdruck. “Für andere mag das gut sein. Es gibt bei uns Wirtschaften mit 10 oder 12 Kühen. Wir haben nur .zwei und bauen ein wenig Gismüsse. Ich bin nicht kräftig” — “Hab guten Mut”, sagte ich. “Du wirst gesund werden und arbeiten koennen”. Ihr Aufblick war zweifelnd, nicht verzweifelnd, voll von dieser freundlichen Stille. Im Bett neben der jungen persischen Frau lag sehr blass und leidend eine vornehme eitere Polin. Sie stellte sich mir vor, und zwischen uns entstand eine nähere Beziehung. Ich habe kein Recht von ihr zu berichten —■ nur dies eine, dass sie, die vor fünf Jahren einwanderte, nicht mehr das Hebräische erlernt und in ihrer eigenen Gesellschaftsschicht verwurzelt blieb, diesen Menschen aus allen Galujot der Welf fremd blieb, unabgelenkt vom eigenen Leiden. Wie sollte sie den Weg zu diesen beiden Jemenitinnen finden, deren fürstliche Haltung und liebliches lächeln mich beglückte: der hochgewachsenen Frau von etwa 35 Jahren, der Mutter eines einzigen Sohnes, eines 17-Jährigen, um den sie sich sorgte: “Wer wird das Kind verpflegen, wenn ich nicht da bin?” Ihr ganzer Tag war ein Warten auf ihn, den sie vom zweiten Jahr an allein aufgezogen hatte, nachdem sie Witwe wurde. Sie war Analphabetin, konnte nur wenige Worte Hebräisch. Aber diese wenigen Worte und ein Lächeln verbanden uns Beide.; Doch meine bewundernde Liebe, ein immer erneutes Staunen über die Schoenheit dieses edlen Gesichts und dieses leicht von ihrer fünften Schwangerschaft gezeichneten, zarten und aufrechten Koerpers, galt dieser jungen Jemenitin. Wie alt war sie wirklich? Als sie mit ihnen Eltern einwanderte, gaben diese an; 17 Jahre. Um sie vor der Militärpflicht zu schützen, legten sie Wert darauf, sie sofort zu verheiraten. Das Glück wollte es, dass sie einen guten Mann bekam, den nur um wenige Jahre älteren Sohn einer Nachbarsfamilie. Sie war damals wohl 13, er 16 Jahre alt. Noch nach der Trauung ging sie für 1—2 Jahre zur Schule. So kann sie ein wenig lesen und schreiben, ihr Mann arbeitete sich als Balattenleger hoch und beschäftigt jetzt schon mehrere Arbeiter. Sie fungierte als Dolmetscherin zwischen uns Europäern und aelteren Jemeniten, nicht nur sprachlich, sondern auch gedanklich. . Da war zum Beispiel diese alte”, d. h. etwa 45-jährige Frau, die die glanzvoll Lebhafteste in unserem Pavillion an einem Abend verspottete. Leuchtend war sie noch in der sie schwächenden Krankheit. “Wie waren Sie als Mädchen? 7 hatte ich sie einmal gefragt “Feuer”, war ihre Antwort, und in dem schoenen Gesicht blitzte das Licht des Erinmerns. Sie war vom Vater her Bulgarin, von der Mutter Russin. So sprach sie mühelos Russisch, Bulgarisch, Spaniolisch, Hebräisch. Sie hatte Verstand und Herze nsgüte, und nur dies eine Mal trieb sie der Uebermut zu verspottender Nachahmung der primitiven Jemenitin, die in ihrem ganzen Leben nichts anderes kannte als Kinder gebären, manche begraben, andere säugen und gross ziehen. “Wievie1 Kinder hast Du?” hatte sie sie gefragt, und die Jemenitin (getreu dem Gesetz, Koepfe nicht zu zählen) hatte zur Antwort nur die Hände gehoben mit der Geste der Ergebenheit in das Schicksal. Arabisch Sprechende hoerten, wie sie später zu anderen Jemeniten sagte: “Die Aschkenasim sind schlecht zu uns Jemeniten”. DER CLUB Ein Club von ein oder zwei Tagen, drei Stunden nach dem Abendbrot und bis zum Loe sehen des Lichtes'um 9 Uhr. Die Frau von bulgarisch-russischer Herkunft war in dem Club, ich selbst, eine 39-jährige, in Jugoslawen aufgewachsene Ungarin (eine durch hohe Intelligenz und Kultur sofort in die Augen fallende Erscheinung), eine etwa gleichaltrige ¡Ukrainerin, überlebhaft infolge ihrer Krankheit, aber ein Mensch voll Güte. Vielleicht hätte auch eine andere Frau in unseren Kreis gehoert, eine hochintelligente Frau aus russisch-zionistischer Familie, deren Gesicht in den seltenen Momenten des Sich-selbst- Vergessens lächeln konnte. Aber ein zerstoerendes Leiden machte sie hart und verbittert, ein koerperliches und auch ein seelisches Leiden: an jedem Nachmittag, wenn die Krankenstuben und der Garten voll waren von Gästen, blieb sie allein. Ihr Mann war nach wenigen Jahren einer kinderlosen Ehe an einer Blutkrankheit gestorben; sie hatte weder Angehoerige noch Freunde im Lande, und sie wusste, dass sie bald ebenso krank und ebenso einsam in eine leere Wohnung zurück musste. Aber andere kamen hinzu plauderten, gingen wieder. Da war dieses junge Mädchen aus Tunis, heissblütig, ungezügelt, die ebenso ohne jede Beherrschung weinte, wenn sie Schmerzen fühlte, wie sie schallend lachte, wenn sie sich amüsierte, ein Mädchen “aus dem Volke”, mit e i n em ausgesprochenen Drang “nach oben”, der sie mit absoluter Sicherheit und ohne. Distanzgefühl die Hoechstkuitivierten suchen liess. Oder da waren diese jungen Soldatinnen, die, schwer erkrankt, aus einem M i 1 i t ärlager herübergebracht wurden. Da war diese 16 jährige, hochgewachsene, reizvolle Lehrerstochter. Eine der Liebsten wurde mir später eine zarte, junge Polin, taktvoll, wohlmeinend, hilfsbereit, verinnerlicht. Sehr viele Lebensgeschichten erfuhr ich und sehr oft schien es mir, dass die Krankheit europäischer Menschen, die sie jetzt Ans Krankenhaus brachte, oft auf Leiden und Entsetzen der Nazi-Verfolgungen zurückgeht, auf ein vielleicht in frühester Kindheit erlittenes, im Seelengrund begrabenes Leiden. “Ich mag davon nicht sprechen”, sagte still die junge Polin. Ich liebte sie darum, wenn ich auch ahnte, dass nichts sie heilen koennte als ein Sich-Erinnern, als das Herausschreien des tief ln ihr Verborgenen. 1 KAEMPFER Zum Tods von Dr. Abraham Grano 11 (Granowski), Praesident des Keren Kayemeth Leisrael, der vor wenigen Wochen in Jerusalem verstarb, erfreute sich, dank seiner eindrucksvollen Persoenlichkeit und seiner unermüdlichen, {hingebungsvollen Arbeit für Erweiterung, Sicherung und Entwicklung des volkseigenen Bodenbesitzes im Lande der Vaeter, der Liebe und Achtung des ganzen Landes, der Weltjudenheit und insbesondere der grossen Keren. Kayemeth-Familie in allen Laendern. Als langjaehriger Mitarbeiter des unvergesslichen Me. nachem Ussischkin und als einflussreiches Mitglied des Direktoriums des KKL hatte er massgebenden Anteil an der Siedlugspolitik des Fonds in der Zeit der “Turm und Mauer” Siedlungen und inspirierte zusammen mit seinem Vorbild, Lehrer und Freund M. Ussichkin den Elan, mit dem der Jischuw die arabischen Unruhen der Jahre 1936 bis 1939 konstruktiv beantwortete. Unvergessen bleibt der zaehe Kampf, den er gegen das Weissbuch führte, mit dem die Mandatsregierung den Jischuw auszuschalten dachte. Aber gerade in diesen Jahren gelang es, den Bodenbesitz des KKL in früher ungeahntem Masse zu erweitern und in allen Teilen des Landes neue Stützpunkte zu schaffen. Nach dem Tode Ussischkins übernahm Dr. Granott den Vorsitz im Direktorium des KKL und leitete den Fonds in der kritischen letzten Zeit des Mandats und in den stürmischen Tagen des neuen Staates, dessen Geburtsurkunde er mitzeichne- —oOo— Dieser “Kibbuz Galujot”, das Zusammienstroemen all dieser Patienten, die im Hospital als Gleiche unter Gleichen viel rascher als irgendwo sonst im Lande zusammenfanden, wiederholte sich bei den Schwestern und Schwestern-Schülerinnen, bei den Hilfskräften, Maennern wie Frauen, und in gewissem Grade auch bei den behandelnden Aerzten. Ich fragte in der Direktion nach genauen Zahlen; sie waren nicht vorhanden. Nur eine, im März dieses Jahres auf eine besondere Anfrage hin gemachte Statistik der .Neuaufnahme von Kranken konnte ich einsfjhen. Sie ordnet nicht nach Ländern, sondern nur nach Hauptgruppen: 376 Aschkenasim, 734 Sephardim, 45 Jemeniten und 55 Nicht-Juden (d.h. überwiegend Araber). Vielleicht gibt es genauere Zahlen beim Statistischen Amt oder im Gesundheits-Ministerium. Jetzt musste ich mich auf meine ¡eigene Beobachtung verlassen, und diese war beschränkt auf die innere Station für Frauen. Aber das, was ich dort sah und erlebte, liess mich das so oft Vergessene und Geleugnete empfinden; w7ie reich ist unser Land durch den “Kibbuz Galujot”. (“M. B.”) FUER ISRAEL Dr. A. Grpnott te. Es gelang seinem Weite blick, den Fonds den neuen politischen und wirtschaftlichen Verhaeltnissen anzupassen und durch das Abkommen mit der Regierung Israels auf eine neue Basis zu stellen. Die neuen Bodengesetze der Knesseth, die das KKL-Prinzip der Unveraeusserlichkeit auch für die Regie rungsboeden und alle oeffentlichen Boden proklamieren und die von von Dr. Granott erdachte und formulierte Partnerschaft zwischen Staat und KKL sanktionieren, sind die Kroenung seines Lebenswerkes gewesen. Seine Krankheit zwang ihn, die aktive Führung im Jahre 1960 an den neuen Vorsitzenden des Direktoriums Jakob Tsur abzugeben. Die zionistische Organisation ehrte und würdigte seine Verdienste und ernannte ihn zum Praesidenten des KKL. Trotz seines Leidens nahm er aber an allen Geschehnissen und Erfolgen des Fonds bis in seine letzten Tage regen Anteil. Seine Taetigkeit um die ideologische Vertief fung der Bodenpolitik des KKL, um den organisatorischen Aufbau der Organe des Fonds und um die schwungvolle Ausweitung der Propaganda ist aus der Geschichte des KKL nicht wegzudenken. Nun schloss Dr. Granott im Alter von 72 Jahren seine Augen für immer. Alle seine Freunde, Verehrer und Mitarbeiter, Israel und die Judenheit in der Golah haben einen schweren Verlust erlitten. Sie alle trauern um den teuren Menschen, der für immer im Werke des KKL fortleben wird. “Allgemeine”

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