Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XVIII (1956)
- Issue
- 2 (Febrero, 1956)
- Date
- 1956-02-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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s BOLETIN INFORMATIVO Febrero 1956 BOLETIN INFORMATIVO MlTTmUMOLIUTT sasss^ssse Año XVII — N.o 2 — Santiago de Chile - Febrero 1956 Redacción: Casilla 2487 — Santiago Avisos: Clasificador 567.— Santiago. NACIMIENTOS & -o 18 de Diciembre de 1955 Martín Ernesto, Hijo del señor Hans Hirsch y de su esposa Hilde Loewenstein de Hirsch. 10 de Diciembre de 195$ Gabriela Deborah hija del señor Helmuth Heinemann y de su esposa Olga Livov de Heinemann. BARMIZWOTH 11 de Febrero de 1956 Carlos Hirschberg, Irarrázaval 4080. 3 de Marzo de 1956 René Dannenberg, San Francisco 643. 3 de Marzo de 1956 Bernardo Markus, José Man. Infante 2085. 10 de Marzo de 1956 Andrés Zahler, Augusto Leguia 0118. 17 de Marzo de 1956 Tommy Herzfeld, El Vergel 2843. F AL LECIMIENTOS 25 de Diciembre de 1955 Señora Rose Falkenberg. 28 de Diciembre de 1955 Señora Lilly Nathan. 5 de Enero de 1956 Señor Max Mayer. 7 de Enero de 1956 Señora Fanny Bucky. 12 de Enero de 1956 Señora Josefine Sagel. 13 de Enero de 1956 Señor Hermann Heymann. 13 de Enero de 1956 Señora Anna Laupheimer. Die glueckliche Geburt ihrer Tochter ANDREA zeigen an GERD MOSES u. FRAU EVY geb. HAASE Santiago 23. Dezember 1955. STATT KARTEN Hierdurch teilen wir allen unseren Freunden und Bekannten die Barmizwah unseres Sohnes ANDRES mit, welche am 10. Maerz 1936 in der Synagoge Portugal 810 stattfindet. JORGE ZAHLER und FRAU SOFIA MAYANZ DE ZAHLER Empfang: Augusto Leguia Norte 84. Sonnabend 5-8 Uhr nachm. STATT KARTEN Hierdurch teilen wir allen unseren Freunden und Bekannten die Barmizwah unseres Sohnes TOMMY mit, welche am 17. Maerz 1956 in der Synagoge Portugal 810 stattfindet. HELMUT HERZFELD U’ V FRAU KAETE <">•>. PERGAMENTER Empfang: El Vergel 2843 5-7 nachm. Hierdurch teilen wir allen nnseren Freunden und mit, dass die Barmizwoh unseres Sohnes Bekannten BERNARDO am 3. Maerz in d»r Svnzemre Por »ui .1 N.o 810 stattfindet. ALFRED MARKUS und Frau HANNY geb. DAHL Empfang 4-7 Uhr Manuel Infante 2085 . 70. Geburtstag 6. Februar 1956 Otto Goldschmidt, Vicuña Mackenna 1215. Wir gratulieren dem Jubilar auf das Herzlichste und wuemchen ihm noch viele glueckliche und segensreiche Jahre. Direktorium und Repraesentanten . Kollegium der S. C. I. “B’ne *'isroel” LEON ARENSBURG Nur wenige Wochen nach dem pCoetzlichen Ableben reines juengeren Bruders Guillermo, verstarb am 17. Dezember in Llo Lleo nach langem schweren Leiden, Herr León Arensburg. Herr Arensburg war in der gesamten Kollektivitaet als Mitgruender und langjaehriges Vorstandsmitglied ihrer wichtigsten Organisationen, wie Federación Sionista, Waad Hachtauch, Círculo Israelita u. a. m. bestens bekannt. Seine besondere Lie. be galt besonders in den letzten Jahren dem juedischen Schulwerk, das er in jeder Beziehung foerderte und das seine grosszuegigste pekuniaere Unterstuetzung genoss. So stiftete er den Schulen des Waad Hachinuch im Laufe weniger Jahre Terrains, Gebaeude und Bibliotheken von unschaetzbarem Weit Der vom Schicksal sehwergepruefte Mann —er verlor seine Gattin und beide Kinder 1939 bei der Erdbebenkatastrophe in Chillón— genoss ln allen Kreisen des Jischuw hoechstes Ansehen dank seiner ungebrochenen Haltung und idealistischen Einstellung zu juedischen Belangen. Sein Andenken wird bei Allen, die ihn kannten, in hoechsten Ehren bewahrt werden. Hierdurch teile ich allen Freunden und Bekannten mit, dass die Barmizwah meines Sohnes CARLOS am 11. Februar d. Js. in der Synagoge, Portugal 819, stattfindet. Ir .rräzaval 4080 TRUDE HIRSCHBERG Empfang 4-6 Uhr geb LANDSBERGER Statt Karten Fuer die uns anlaesslich der B rmi-»w<h unseres Sohnes JORGE erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. ROBERTO und BERTI SCHLESINGER Santiago, Januar 1956. STATTKARTEN Fner die uns anlaesslich unserer Goldenen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir unseren Freunden und Bekannten auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. CARLOS und JETTI BURGER Santiago, Suecla 15 Fuer die vielen Glueckwunsche und Aufmerksamkeiten anlaessUch meines Geburtstages danke ich allen Freunden und Bekannten herzlichst. JOHN MEIBERGEN Fuer die Aufmerksamkeiten zu meinem 65 Geburtstag sage ich allen meinen lieben Verwandten, Freunden und Bekannten meinen innigsten Dank. ISIDORO ARONSOHN . Fuer die mir zum 70. Geburtstage so zaltfrelch erwiesenen Aufmerksamkeiten danke ich hiermit herzlichst. ERNESTO MAYER Beilos Horizontes 1210 Fuer die mir anlaessUch meines 75 j-.ehrigen Geburtstages in so grossein Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glueckwuensche *age auf diesem Wege aUen Freunden und Bekannten sowie der A.T.I. meinen herzlichsten Dank. JOSEF BAUMGARTEN Av. Manuel Montt 1273. Fuer die mir anlaessUch meines 80. Geburtstages in so grossem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten n. Glueckwuensche ich aUen Freunden u. Bekannten herzUch. LEOPOLDO SPIES Wir verausgabten im vorigen Monat fuer Barunterstuetzungen, Barzahlungen, Arzt—, Arznei— und Krankenhauskosten Schul— und BerufisauSbildungsbeihilfen, sowie fuer die Unterhaltung unseres Altersheims, ausschliesslich der laufenden Buerounkosten 5 1.009,997 Santiago, 15 Januar 1956. CISROCO Comité Israelita de Socorros Wir verausgabten im vorigen Monat fuer Kinderfuersorge und Betreuung alter und kranker Frauen und Maedchen, ausschliesslich der laufenden Buerounkosten 5 130.986 Santiago, 15. Januar 1956. Liga de Hamas Israelita» “CARIDAD” Besuch in der Ferienkolonie des Vaad Hajinuj HERR DOV SCHERZER Generalinspektor der juedischen Schulen in Chile, hat uns den nachfolgenden Bericht ueber seinen Besuch in der Ferienkolonie des Vaad Hajinuj eingesandt, den wir gern zum Abdruck bringen, da wir ueberzeugt sind, dass diese Schilderung unsere Leser interessieren wird. Als wir in spaeter Abendstunde im ueberfuellten Autobus von Limache nach Olmué fuhren, haben wir uns im Stillen die Schwierigkeiten vorgestellt, die uns erwarten wuerden, falls die Kaytana ausserhalb des Dorfes liege, und wir sie in einer unbekannten Gegend suchen muessten. Zaghaft erkundigten wir uns in einem mehr nach Iwr th Klingenden spanisch bei unseren Reisegefaehrten r^fb •'o- und waren gluecklich, als uns sehr liebensw >eru j - s. a a wurde, dass wir am “Paradero 20” absteigen sollten, dort befinde sich die Kolonie im schoensten Hause der ganzen Gegend, dass dem Señor F. gehoere. Beim Aussteigen aus dem Autobus befanden wir uns vor einem besonders schoenen, umzaeumten Hause, dessen Eingang uns in einen gepflegten grossen Garten fuehrte. Zwei Kinder empfingen uns mit lautem Schalom. gruss und erklaerten uns, dass wir uns auf dem Territorium der kleinen Kinderrepuibiik “Israel” befaenden, was uns auch Schilder in Iwrith bezeugten. Die Landessprache waere zur Zeit noch spanisch, weil sie mit dem Aufbau ihrer Siedlungen und der Bearbeitung ihrer Felder zu sehr beschaeftig waeren und daher keine Zeit zu gruendlichen Iwrithstudien haetten. Durch eine Rosenallee fuehr. ten sie uns vorbei an gepflegten Rasen, wo wir die sauberen und beispielhaft or deutlich gehaltenen Schlafraeume —fuer je sechs Kinder — und den schoenen luftigen Speisesaal zu Gesicht bekamen. Wieder im Garten, zeigten sie uns “den Loewen von Jehuda”, aus dessen Munde frisches Wasser ins “Tote Meer” sprudelte. Das sind die Namen, die die Kinder dem wassergebenden Loewen und dem besonders grossen Schwimmbassin gegeben haben. weiter zeigten sie uns die “Felder” und “Gaerten” der “neuen Siedlung”, auf de. nen sich noch einige def groesseren Kinder bataetigten. Besonders beeindruckte uns noch d;e Schoenheit und der Reichtum des grossen Obstgartens. Auf unsere Frage erMaerte uns die Leiterin der Kolonie, d;e auch in K’-ei'en der B’ne Jisroel bekannte Lehrerin der Bialik - Schule in Santiago, Frau Eva Kwiatkowska, das Hauptziel der Kaytana: (Fortsetzung Seite 9)