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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1955-12-01 · 12 (Diciembre, 1955) · p. Seite 19

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XVII (1955)
Issue
12 (Diciembre, 1955)
Date
1955-12-01
Page
Seite 19 (sequence 19)
Language
German
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Diciembre, 1955 BOLETIN INFORMATIVO Í9 DE LA PRENSA LOCAL Actividades del Ministro de Israel en Chile* Dr. Arieh L. Kubovy, durante su estada entre nosotros. Re: Por ¿y und Bess Nur muss der eine nicht den an. (dem maekeln, Nur muss der Knorr den Knub- (ben huebsch ertragen. Nur muss ein Gipfeichen sich nicht (ermessen. dass er allein der Erde nicht erschossen. (Lessing: Nathan der Welse). Hier irrt Herr Rosenbusch! Mein alter Freund Willy Rosenbusch gratuliert unserem Mitteilungsblatt zu seinem interessanten Niveau. Schade! Gerade in dieser Septembernummer des Blattes muss eine Kritik von Herrn Hanns Engel ueber Gershwin abgedruckt werden. Aber viele fragen sich: Ist dies wirklich eine Kritik? Ich verstehe nichts von polyphonischem Aufbau und Improvisationen, von Verismus und Cocktails aus Puccini, Massenet und Lehar mit einem Schuss Stravinsky. Ich verstehe nur soviel von moderner Musik, dass ich sagen kann: so etwas wie Porgy und Bess haben wir leider in Chile noch nicht gesehen, und ich glaube, ich druecke damit die Meinung aller aus, die die Oper gesehen haben. Zufaellig war ich mit Peter (dem alten Neger) zusammen, und er hat mir von der nun schon fuenfjaehrigen Tournée der Truppe erzaehlt. Hochinteressant. Holland, Belgien, Griechenland, Schweiz, Paris, eine zum Platzen gefuellte Staatsoper in Wien, Israel, das Land des besten Musikpubii. kums der Welt. In Tel-Aviv wurde das Theater gestuermt, Tueren und Fenster aus Begeisterung eingedrueckt. Sie haetten das vorher wissen sollen, lieber Hanns Engel. Zur Regiekritik: —Die Regie ist nicht nur gut, sondern erstklassig. Es gibt kein wildes Durcheinander der Statisten; jede Bewegung der Statisten und Schauspieler, das Oeffnen der Fensteriaeden, alles ging genau im Takt der Melodien oder Synkopen vor sich. Es war einzigartig und ist anscheinend dem Kritiker entgangen. Ausser dem Kritiker stehen wohl alle auf dem Standpunkt, dass die Oper nicht nur nicht gekuerzt haette werden muessen, sondern ruhig noch laenger haette dauern kcennen. Viele haben sie sich 2 und 3 mal angehoert. Auch aus politischen Gruenden ist die Truppe nicht unterwegs. Gershwin war kein Politiker, sondern Musiker. Die Auffuehrung einer Neger oper aendert nichts am Bestehen des grossen Negerproblems, so wie die Auffuehrung des jetzt erscheinenden Moses-Films nichts am Judenproblem aendern wird. Schade! Walter Goldschmidts nette, frische Kritik haette uns allen genuegt. ROLF N. NATHAN Durante la visita que hiciera recientemente a Chile el Ministro Dr. Arieh León Kuboby en compañía de su esposa, desarrolló las siguientes actividades: El domingo 23 de octubre asistió al matrimonio de la hija del Encargado de Negocios, señorita Sofia Goren, ceremonia a la que asistieron representantes diplomáticos, Ministros de Estado, altos funcionarlos del Ministerio de Relaciones Exteriores, personalidades chilenas, dirigentes de la colectividad, etc. El lunes en la tarde visitó al presidente del Senado, don Fernando Alessandri, con quien departió y agradeció la colaboración de esa corporación para el intercambio cultural chileno-israelí. Estuvieron presentes en esta entrevista el presidente de la Comisión de Relaciones, senador Eduardo Cruz Coke y el Consejero de la Legación, señor Samuel Goren. El martes, a las 10.30 horas, el Ministro Kubovy y el Consejero Goren fueron recibidos en audiencia especial por S. E. el Presidente de la República, General don Carlos Ibáfiez del Campo. El Ministro Kubovy presentó los saludos al Presidente haciéndole entrega del libro "Tribus Perdidas”, en castellano, del Presidente de Israel Itzjak Ben Zwi, con dedicatoria especial para el Primer Mandatario chileno. 'El Presidente Ibáñez pidió saludar ai Presidente de Israel, agradeciéndole su ce-icada atención, manifestando o.ue leerá con agrado en sus ratos libres este libro, cuyo tema estima de alto interés. El General Ibáfiez se interesó por la situación de Israel. En esta oportunidad el Ministro expresó al Presidente sus condolencias por el reciente fallecimiento del Secretario General de la OEA, don Carlos Dávila. La entrevista se desarrolló en un ambiente de afectuosa cordialidad, reflejo de las relaciones existentes entre ambos países, (“Mundo Judío”) Brillante fue el banquete ofrecido en honor del señor Eliahu Dobkin, Director General de K. H. ...Und noch ein letztes Wort zu PorÄy und Bess Geehrter Herr Kritiker Engel! Es gehoert eine ganze Portion von, sagen wir vorsichtig, Wagemut dazu, etwas so herunterzureissen, was schlechthin die g e sa m t e Welt als ein kuenstlerisches Erlebnis betrachtet hat. Oder sollte man Ihre Kenntnisse auf kuenstlerisch —musikalischem Gebiet derartig unterschaetzen? Vielleicht habe ich ein nicht so grosses Wissen wie Sie, aber dafuer ein seit 25 Jahren durch ununterbrochenes Hoeren und vieler Praxis herausgebildetes musikalisches Gefuehl ¡und Verstaendnis. was mich berechtigen sollte, Ihnen zu antworten. Und da bedauere ich, beim Lesen Ihrer Zeilen, was Ihnen alles bei ‘ Porgy und Bess” entgangen ist. Kunstinstitutionen, wie z. B. die Maiiaender Scala, die Wiener Staatsoper, und Kuenstler wie Toscanini und andere scheinen anderer Ansicht wie Sie gewesen zu sein. Alle diese haben es beileibe nicht notwendig, sich durch “Kassenerfolge”, ‘‘Vorschusslorbeeren” und am allerwenigsten durch “Propaganda-Aufwand” in ihrem Urteil beeinflussen zu lassen. Gut, dass Gershwins Musik wenigstens deren Anspruechen entsprochen hat, wo sie “Ihren minimalsten Ansprachen nicht entsprach”. Was haette Gerschwin noch schaffen koennen, wenn nicht ein grausames Schicksal diesem genialen Komponisten und Orchestrator ein Ende bereitet haette? Und die Regie? Da Sie es selber zugeben, dass die Auf* fassungsart der amerikanischen Buehne Ihnen unbekannt ist, gehoeren alle weiteren Bemerkungen am allerwenigsten gerade zu diesem Werk, denn ich moechte es lieber ein Volksstueck mit Musik als eine Oper in ursprünglichem Sinne nennen. Zufaellig hatte ich Gelegenheit, derartige Negermilieus im Sueden von USA von der Landstrasse aus kennen zu lernen und habe feststellen muessen, dass hier nicht nur kein Theater gespielt wurde, sondern jedes Argument und jedes, Ihnen noch so unglaubwuerdig, erscheinendes Ereignis vollkommen natuerlich in Bewegung und Figur auf die Buehne gestellt worden ist, denn dies ist wirklich Leben, Tragik und Wesensart dieser Menschen. Etwas anderes hat man ja auch garnicht gewollt. Und das “Konfuse und Verworrene des Anfangs” gehoert dazu, um eine Vollkommenheit des Stueckes zu erreichen. Alles andere waere nur, Charakter dieses Werkes und Absichten von Dichter und Komponist zu verkennte Ueberhaup»; ge)hoert hierher keine Kritik ueber Regie, denn im Grunde genommen spielte jeder nur sich selbst, was die Inszenierung als so selbstverstaendlich und komplett erscheinen liess. Ernst Uthoff, der saemtliche Auffuehrungen und Olszewski, der drei (von meinen 2 ganz zu schweigen) sahen, erklaerten beide, dass sie jedes Mal irgend etwas Neues entdeckten und ihre weiteren Urteile kann sich der Leser selbst vorstellen. Was nun die “ermuedenden Laengen und Wiederholungen” anbetrifft... falls Sie diese empfanden (keine Ahnung, woO, dann haette der “empfohlene Zusamifienstrich “auch nicht so viel mehr “Spannung und Schwung” hereingesehen, um diese Auffuehrung vor Ihnen, Herr Engel, bestehen lassen zu koennen. Ihre Meinung ueber die Stimmen als solche teile ich sogar. Aber... Heldentenoere opernhaften Ausmaises gehoeren zu denjenigen Komponisten, deren Musik dafuer geschrieben ist uhd deren Opern Bravour einschliessen. Hier sind sie weder am Platz, noch sind Musik und Stueck dafuer geeignet. Ich glaube sogar, dass dies nur gestcert haette und dem oben beschriebenen Charakter des Werkes' Abbruch getan haette. Absichtlich habe ich auf Ihre detaillierten Zeilen nur in grossen Zuegen geantwortet, um es nicht endlos weiter zu fuehreh. Doch duerfen derartig provokative Behauptungen wie “Oede des Stuekkes”, ‘'endlose Laengen,”; “konfus und verworren”, “wenig gute Regieleistung”, “gekuenstelter Ausdruck”, “mittelmaessigies M a, ch w e| r k1”, “langweilige Musik”, ‘ungeeignete Stimmen”, etc., etc., nicht unbeantwortet bleiben.. Wissen moechte ich aber doch, aus welcher Erfahrung, Praxis, Wissen und Faehigkeit Sie schoepfen, um dies alles vertreten zu koennen? Um mit Ihren eigenen Worten zu enden... “bleibt nur zu wuenschen uebrig, dass derartige (KRITIK) —Versu. che sich nicht wiederholen moegen”. Dafuer aber: Nur her mit dem Wenigen, was uns von George Gerschwin uebrig - geblieben ist und ruhig noch einige Male unveraendert: “Porgy und Bess”. HELMTJTH HERZFELD H. Brillante desde todos los aspeóos fue el banquete ofrecido a', director del Keren Hayesod señor E’iahu Dobkin que por sólo seis días estuvo entre nosotros desarrollando intensa y fructífera labor .en relación al Magblt 57.16 y que se llevó a cabo en el Roof Garden del Hotel Carrera el jueves de la semana recién pasada. A pesar de que' el número de adherentes fue limitado en los momentos en que iba a darse comienzo al banquete y con el deseo de honrar al distinguido visitante llegaron numerosos comensales que no habían inscrito sus nombres oportunamente debiendo agregarse sitíales en la mesa, lo que impresionó gratamente a organizadores y homenajeado. En los momentos oportunos dirigió la palabra el Secretario General de la Federación señor Miguel Maldawsky quien en magnífica oratoria destacó la personalidad del señor Dobkin así como su alta investidura dentro del rodaje del K. Hayesod organismo que desde su fundación está abocado a la solución de trascendentales problemas ligados primero a la or-' ganización sionista y después a Medlnat Israel. Asimismo, se refirió a la difícil situación que impera en el Estado de Israel motivada por una parte por los Judíos de Marruecos que exigen Inmediata Allá como una solución para salvarse del terror nacionalista nordaíricano y por otra a la carrera armamentista desencadenada por la Unión Soviética al proporcionar armas a Egipto y demás países árabes. A continuación hizp uso de la palabra el señor Eliahu Dobkin, quien nuevamente supo llegar al corazón de sus oyentes tocando las fibras más hondas y sensibles del auditorio. < Informó sobre diversos aspectos del Departamento que representa, su misión en su actua‘1 jira por los países galúticos, la necesidad de intensificar el Magbit de este año redoblando todos los esfuerzos en atención a la desesperada situación de 50,000 Judíos noi-dafrlcanos que esperan ser trasladados al país y muy especialmente a la necesidad de mantener un ritmo acelerado de rearme ante la emergencia de una paridad de armamentos con los países árabes como único medio de asegurar la paz y evitar un nuevo » conflicto bélico .! Su llamado obtuvo el eco espetado pues espontáneamente se inscribieron varios de los presentes en forma tal que servirán de pauta y ejemplo para que todos y cada uno de los .miembros de nuestra colectividad^ sepa corresponder a los imperativos del momento aétual' acudiendo a los registros del Magbit sin esperar ser citados por las comisiones y mesas respectivas. ' (“Mundo Judio”) X Convención del Judaismo Chileno Con asistencia de Presidentes y dirigentes de todos los sectores colectivos se llevó a efecto el martes 25 de octubre, por la noche, en el Círculo Israelita, la sesión constitutiva de la X CONVENCION DEL JUDAISMO CHILENO, auspiciada por la Federación Sionista de Chile, el Comité Representantivo de la Colectividad Israelita de Chile y todas las entidades y partidos sionistas adheridos. ' Presidió el señor Isidoro Dimant actuando de secretario, el señor Robert Lévy e integrando la mesa directiva los señores León Gomberoff y Miguel Maldavsky. En esa oportunidad se procedió a designar por unanimidad, el siguiente Comité Central de Magbit 5716: Director General, Samuel Gulloíf, Secretarlo . General, Robert Lévy. Prosecretario, Pablo Trumper. Tesorero General, Alejandro Keller. Protesorero, León Horenczyk. Director de Prensa y Propaganda, Lucho Arón. Subdirector de Prensa y I>ropaganda, David Dublnovsky. Directora Sector ' Santiago-Gles, Amelia K. de Filman. Subdirector Sector Santiago, Gles, Emilio Rubel. Director Provincias, Egon Loewenstein. Subdirector Provincias, David Ilevicky. Sectores B’ne Jisroel, Húngaro y Sefaradl (por designar el Director -de cada uno de ellos por el respectivo Sector).

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