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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1952-12-01 · 12 (Diciembre, 1952) · p. Seite 9

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XIV (1952)
Issue
12 (Diciembre, 1952)
Date
1952-12-01
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Diciembre, 1952 “B O L E TI IT INFORMATIV O” Juedische Jugend und ihre Probleme Von Rabb. E. I. LOEWENSTEIN. Als wir vor 12 Jahren in dieses fuer die Geschichte des juedischen Volkes noch sehr junge Land kamen fanden wir eine Jugend vor, die in ihrer Kindheit in erster Linie durch die juedische Schule und durch die juedische Jugendbewegung Europas geformt war. Sie brachte alle Voraussetzungen mit, um sich —wenn auch nicht mehr im Geiste der unbuergerlichen Jugendbewegung— so doch auf sozialer Basis zu juedisch-kultureller Arbeit zu finden. Sie besass noch den Wunsch, ihre durch die Ereignisse in Deustschland abgebrochene juedische und allgemeine Bildung zu vervollkommnen. In ihnen steckte noch die geistige Unruhe Europas, die sich auf alle Gebiete des Lebens— vor allem aber auch auf juedische Probleme— erstreckte. Dann kamen die Jahre der Tragoedie der Juden Europas und des Kampfes um Israel und in ihnen erfuellte diese Jugend der Wunsch, sich mit dem juedischen Volk zu identifizieren, an seinem Leben teilzunehmen und seine politischen und kulturellen Probleme kennenzulernen. In diesen Jahren erlebten die juedischen Jugendorganisationen den Hoehepunkt ihrer Arbeit, sowohl die des zentraleuropaeischen Sektors wie auch die der sogenannten “Alteingesessenen”. Und in der “Sternstunde” in der Geschichte unseres Volkes, in den Tagen der Proklamation der Medinat Israel fuehlte sich ein erheblicher Prozentzatz unserer Jugend durch ihre Organisation mit den erhebeden Ereignissen verbunden. Noch einmal beobachten wir eine begeisterte und intensive Teilnahme an der damaligen “Campaña de Emergencia”, an der Arbeit des KKL, an den Problemen des neugeborenen Judenstaates. Rueckschauend betrachtet, erscheint uns dies jedoch nur als das letzte Aufflackern einer schon im Niedergang befindlichen Bewegung. Seitdem sind 4 Jahre vergangen und die in Santiago de Chile und auch in anderen Laendern existierenden nichtchaluzischen und unpolitischen Jugendorganisationen stehen vor schweren Problemen, die ihren Bestand in Frage stellen. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, die Gruende zu untersuchen, die zu dieser absteigenden Entwicklung gefuehrt haben and wir wollen uns in diesen Zeilen, die keineswegs auf Vollstaendigkeit Anspruch erheben, bemuehen, einige der Gruende festzustellen, die dieser Situation zu Grunde liegen. 12 Jahre sind seit der Einwanderung des grosssten Teils der Juden des zentraleuropaeischen Sektors vergangen. Inzwischen ist eine Jugend auf gewachsen, deren Voraussetzungen verschieden sind von denen jener Generation, mit der wir vor 12 Jahren unsere Arbeit begannen. Diese Jugend, die heute ueher 16 Jahre alt ist, kam in kindlichem Alter her. In den entscheidenden Jahren ihrer 'Entwicklung sind sie durch die Schule und die Strasse der neuen Umwelt beeinflusst worden. Sie selbst haben Europa nicht mehr erlebt. Die Welt, in der sie aufgewachsen sind, Ist die Welt junger Voelker, die selbst noch um eine Tradition ringtn und relativ sorglos und unbekuemmert sind. Sie sind noch nicht mit der Traditionssc'hwere Europas belastet. Die Vorurteile Europas, die sich aus seiner bewegten Geschichte ergeben, werden hier nur oberflaedhlich -empfunden. Dem jungen Menschen steht die neue Welt offen, ja, sie fordert seine vollkommene Einordnung und steht der geachichtsbedingten Zurueckhaltung des Juden fremd gegenuehef. Schul« und Universitaet sind meist ausgezeichnete AusbildungsstaCtten, denen jedoch kein ausgepregtes Bildungsideal —im europaeischen Sinne— zu Grunde liegt. Sie vermitteln keine Welt der Wert«, die den jungen Menschen auffordert, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen und sich ein Weltbild zu formen. Der Junge Nationalismus dieser Voelker, der nach Einheit der Nation strebt, sucht die Bewohner des Landes geistig aufzusaugen und macht ihnen die Einordnung auf allen Gebieten des Lebens relativ leicht. So ist die Assimilation, die sich vollzieht, kein bewusster Prozess, es bedarf keiner geistigen Auseinandersetzung und fuehrt nicht zu inneren Konflikten. Die Assimilation vollzieht sich in der Schule, in der Universitaet, im Berufsleben, auf dem Tanzboden, auf dem Sportplatz. So Ist eine neue Generation aufgewachsen, die nichts mehr von Europa weiss, die Europa nur noch vom Hoerensagen her kennt. Von ihr geht keine geistige Unruhe mehr aus, sie bewegt kein ueber ihr ptrsoenliches Leben hinausreichendes Problem mehr, Ihre Hoffnungen erstrecken sich auf Ihr L"ben und den Kreis, fuer den sie leben, denn jede Hoffnung, die danueber Mnausrelcht, setzt ein Id'al voraus, um das diese Jugend kaum noch ringt. Dieser Entwicklung stellen sloh nur sehr geringe Widerstaende entgegen. Das Elternhaus war vor allem in den ersten Jahren der Emigration zu sehr mit dem Wideraufbau der wirtschaftlichen Existenz beschaeftigt. Die Familie als traditionserhaltender Faktor ist zerrissen und hat kaum noch erziehenden Einfluss. Die Buecher der Eltern, die meist in deutscher Sprache geschrieben sind, werden von der Jugend kaum noch gelesen. Die Welt der Eltern ist meist nicht mehr die Welt ihrer Kinder. Waehrend die aeltere Generation meist fuehlt dass diese Laender nicht, ihre Vergangenheit reprae- ■sentleren, Identifizieren sich ihre Kinder schon mit der neuen weit, Soweit sie nicht den revolutionaeren Weg der Chaluziut beechreiten. Auch der Kehilla als der typischen Form juedischen Lehens in der Gola -hat sich diese Jugend weitgehendst entfremdet. Sie empfinden sie als das Gettho in das sich die aeltere Generation freiwillig eingeschlossen hat. Synagoge und Gemeinde nehmen in ihrem Denken und Fuehlen kaum, noch einen nennenswerten Platz ein. auch wenn sie sich ihr oft den Eltern zu Liehe als Mitglieder anschliessen. Von den Gemeinden seihst geht fuer die Jugend kaum eine werbende Kraft aus. Zu sehr spielen in ihr jene Probleme eine Rolle, die uns ln unserer iruehren Heimat beschaeftigt haben. Das juedische Gemeindeleben vollzieht sich auch ln absoluter Isolierung gegenueber der nlchtjuedlsehen Umwelt. Nicht einmal mit der juedischen Welt in anderen Laendern existiert ueber die Campana hinaus irgendein wesentlicher Kontakt. Die Gemeinden sind dort stehen geblieben, wo sie aufhoerten, als eine grausame Hand ihre Entwicklung in Zentraleuropa afobrach. So gehen von dem religioesen und kulturellen juedisdhen Leiben in ihrer neuen Heimat —und als solche empfinden sie diese durchaus— kaum irgendwelche richtungweisenden Impulse aus. Von wesentlicher Bedeutung fuer die Entwicklung, die wir ln Andeutungen zu zeichnen versuchen, scheint uns auch die Tatsache zu sein, dass der Zionismus —ausserhalb delr Chaiuzischen Jugendbewegungen— seine revolutlc)naere und1 werbende Kraft wesentlicr elngebuesst hat. Fuer alle, die nicht in der zionistischen Bewegung aktiv taetig sind, hat er sein ihm gestelltes Ziel mit der Proklamation der Medllnait Israel «rfUeHU. Geblieben Aus dem Ausland zum Dienstjahr Es gibt im Lande eine kleine Gruppe junger juedischer Menschen aus dem Auslande, die nach Israel kamen um hier dem jungen Staat Israel, mit dem sie sich verbunden fuehlen — auch wenn sie Angehoerige anderer Staaten sind — ein freiwilliges Dienstjahr zu widmen. Hier haben wir einen Versuch vor uns, die juedische Jugend der Gola enger mit Israel zu verbinden. So sollen insbesondere solche Krei se erfasst werden d. nicht d. chaluzische Idee voll erfüllen, aber doch ihren Beitrag zum Aufbau des Landes lei sten wollen. Das ganze stellt noch einen Versuch dar und der erfasste Kreis ist noch ein sehr kleiner, Insgesamt sind es etwa 100 junge Menschen hauptsaechlich aus England und den nordischen Laen - dern. Eine Gruppe, die aus Frankreich kam, musste als untauglich wieder nach Hau se geschickt werden. Diese Jugend leistet ihr freiwilliges Diensjahr in einem Kibbuz ab und in den letzten Monaten des Jahres wird ihr noch ein besonderer Unterricht in allgemeinen Wirtschaeftsfragen des Landes, in zionistischer Ideologie und in juedischen Faechern in Form eines Seminars gegeben, das in Jerusalem abgehalten wird. JUGEND ALS BEWAEHRUNGSPROBE Die zweite Generation im juedischen Arbeitsdorf steht im Zentrum des Interesses aller Instanzen, denen die Zukunft der Landwirtschaft am Herzen liegt. Jetzt erst steht die erste Generation derer, die aufs Land gingen, in den Moschaw Owdim oder in eine Kwuzah vor der eigentlichen Bewaehrungsprobe, die nur dann als bestanden zu betrachten ist, wenn sich auch die zweite Generation mit dem Boden verwurzelt. In den 40 Moschwej Owdim, die bis 1935 gegruendet wurden, stellen die bereits verheirateten Kinder von Siedler- Familien einen nicht unbetraechtlichen Prozentsatz der Gesamtzahl der Siedler dar. Dafuer nur einige Beispiele, wobei als Stichtag der Oktober 1951 gilt. In Nahalal gibt es 67 Meschakim, von denen 35 von Kindern erster Ansiedler bewirtschaftet werden, in Kfar Jecheskel 60 Wirtschafts - Einheiten mit 24 jungen Familien in Beer Tuvia 90 Meschakim mit 20 Fa. milien von Altsiedler - Kindern, in Kfar Malal 52 Einheiten und 20 junge Familien, in Kfar Witkin 142 Meschakim und 19 Siedler in zweiter Generation. Bei einem Gesamtueberblick ergibt sich, dass etwa 35% Siedlerfamilien zwei bis drei erwachsene Soehne oder Toechter haben (abgesehen von Kindern in noch nicht voll arbeitsfaehigem Alter). In 30% sind noch nicht zwei voll erwachsene Kinder auf dem Meschek taetig und in 35hoechstens ein erwachsener Sohn oder eine erwachsene Tochter. Die Erfahrung von dreissig Jahren in den Moschwej Owdim lehrt, dass die juengere Generation nicht enttaeuscht hat, In den meisten Faellen sind die Kinder auf dem Meschiek der Eltern geblieben oder haben sich aus verschiedensten Ursachen in einem anderen Dorf angesiedelt. Nur 17—18% haben der Landwirtsenaft den Ruecken gekehrt. Ferner zeigt sich, dass im Durchschnitt mindestens 80% der erwachsenen Siedlerkinder die landwirtschaftliche Taetigkeit fortsetzen; 70% etwa im Me schek der Eltern und 10% durch Ansiedlung ausserhalb des Heimatsdorfes, bzw. durch Uebemahme von oeffentlichen Funktionen in eiiner Landgemeinde. Die grosse Befuerchtung, die frueher die ersten Siedler erfuellte, ob es ihnen gelingen werde, nach ihrer Umstellung auf das Landleben ein neues Geschlecht heranzuziehen, das mit dem Boden verwurzelt ist, —diese Befuerchtung hat sich nicht bewahrheitet. In den alten Siedlungen ist ein neues Geschlecht von Bauern herangewachsen, das alle Fesseln der Galuth-Existenz ab gestreift hat und sich verkommen sicher und mit dem Boden verwurzelt fuehlt. Schweizer Kinderdorf in Diese jungen Menschen haben ihre Herkunft ganz oder teilweise selbst bezahlt und erhalten in den Kibbuzim, in denen sie arbeiten Verpflegung und Unterkunft und auch ein kleines Taschen geld. Am Ende wird ihnen die Rueckfahrt nach Hause verguetet. Eine erste Gruppe solcher Jugendlicher aus England hat ihr Jahr schon beendet und ist nach Hause zurueck gekehrt, wo sich nun ein Teil vorbereitet um fuer ganz hierher zu kommen, faehfend Andere wertvolle zionistische Arbeit in ihren Gemeinden leisten. Einige v. ihnen sind allerdings auchgleich hiergeblieben, insbesondere einige der Maedchen, die in Israel ihre Maenner fanden. $j Eine neue Gruppe deren Mitglieder hauptsaechlich aus den nordischen Laendern stammen, ist schon bereit und s’oll bald ins Land kommen. Ein Mitglied dieser Gruppe gab in einer grossen daenischen Tageszeitung vor der Abfahrt einen Bericht ueber die Plaene der Gruppe und es meldeten sich daraufhin Hunderte (auch christliche junge Menschen) mit der Anfrage, ob sie sich auch beteiligen koennten. Es ist zu hoffen dass ein Teil dieser Jugendlichen jetzt oder spaeter ganz den Weg nach Israel findet, aber ihr Wert als Fuehrer d. zionistischen Jugend in ihren Heimatsgemeinden ist sicher ebenfalls sehr gross. (Yedioth hayom). sind, einige allgemeine, unverbindliche Formulierungen und Zielsetzungen, die fuer das L-ben des Individuums ln der Gola kaum gemeinschaftsbildenden Charakter haben. Es fehlt den nichtchaluzischen Jugendgruppen ein Brzlehungsprogtamm durch eine Idee, die sich nicht nur in platonischen Hoffnungen und Diskussionen erschoepft, sondern sich auch ln Ihrem Leben Richtung und Ziel weisend auswirkt. Ein “Zionismus der Sammlungen”— so wichtig diese auch sind, auch vom erzieherischen Standpunkte aus=- kann allein keine Jugend begeistern. Fuer den zentraleuropaei sehen Sektor kommt, noch erschwerend hinzu, dass seine Jugend nur ln den seltensten Faellen im Elternhaus ln bewusst nationaljuedlsohem Geiste erzogen wird, da die meisten der Juden aus Zentraleuropa die nationale Idee erst durch die Entstehung des Staates entdeckt haben. Die grosse Masse der Juden aus Osteuropa kam hingegen mit national-juedlschem Bewuesstseln ln diese Laender. Darum finden wir in ihrer Jugend ein —wenn audh oft recht primitives, ja manchmal sogar nur rudönentaeree-n atlonaie» — Empfinden. Aber auch das reicht auf die Dauer kaum aus, um gemeinschaftserhaltend zu wirken. Bedauerlich Ist auch die Tatsache, dass ein grosser Teil dererf die aus irgendeinem Grunde die chaluzlsche Bewegung verlassen habm, fuer das gesellschftllche juedische Leben verloren gehen. Sie fuehlen sich oft nicht Imstande, sich ln eine nichtchaiuzlsche Organisation «inzuordnen. Sie empfinden diese meist als zu buergertlch. Da in den meisten ohaluzschen Jugendbewegungen die Erziehung naturgemaess einseitig auf ein Ziel gerichtet ist und politisch-soziale Probleme im Vordergrund des Interesses stehen, wird das Beduerfnls nach Aufrechterhalterhaltung des juedischen Gemeinschatslebens ausserhalb ihrer Bewegung wenig entwickelt. Daraus ergibt sich, dass aus der Beeinflussung durch die chaluzi- Israel; In den Bergen Judaeas, dreizehn Kilometer von Jerusalem entfernt, liegt das Kinderdorf “Kiriath . Yearim”. Schweizer, christlichen Glaubens, die die an: zahllosen M e n s c hen des juedischen Volkes begangene Schuld auf sich lasten fuehlen, haben vor Jahren den Gedanken gefasst, diesem Volke, das sich in Israel einen eigenen Staat geschaffen hat, im Geiste der Caritas zu helfen. Aus aller Welt stroemt die Jugend des juedischen Volkes, aus ihrer frueheren Heimat vertrieben, elternlos und verfolgt, in dem jungen Staat zusammen, und die Aufgaben, die diesem als der Staette der Zuflucht erwachsen, sindgross. Gross sind auch die Schaedigungen, die dieser Jugend and Leib und Seele zugefuegtworden sind. Der verein der “Freunde des Schweizer Kinderdorfes, Kiriath Yearim’ in Israel” hat mit der Erstellung dieses Kinderdorfes einen ersten Beitrag an die Linderung dieser Not geleistet. Private, Vereine und oeffentliche Koerperschaften hatten durch Spenden in Gegenwert eines Zimmers, eines halben Hauses, eines ganzen Hauses, des Kuechen - und Speisehauses den Bau des Kinderdorfes ermoeglicht. In sechs Haeusern leben heute sechzig geistig oder seelisch geschaedigte, auch' schwererziehbare Kinder im Alter zwL sehen sehn und siebzehn Jahren. Sie kamen aus Europa und aus Nordafrika, aus Yemen, Persien, aus Irak und Indien. Es sind Knaben und Maedchen. Sie arbeiten und sehe Erziehung nicht ohne weilte, res auch ule Faehigkeit folgt, aki lernen in ihrem Dorf, schrei- ,tlv 811 HF* Jjf1 ^fd3f^:en I nern und schmieden, zeichm^insohafteleben d*r Gola mit- * lui’ liriri zuarbeiten. Und wenn wir zum 1 nen Spielen und Schluss die schon, alleemeint fest-1 musizieren. Ist <lä$ nicht ein Beitrag zur Verstaendigung (Forts, auf Seit« 13) I zwischen Christen und Juden.

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