Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XIV (1952)
- Issue
- 9 (Septiembre, 1952)
- Date
- 1952-09-01
- Page
- Seite 27 (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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BOLETIN INFORMATIVO 27 Septiembre, 1952 eá> atea* W. I. Z. O. Kurznachrichten der Wizo Anlässlich ihrer Alijah Ist untere Lotte Hirschberg zu unserer aller Bedauern von Ihrem Posten als Praesidentin zurueckgetreten. (In der naechsten Chronik werden wir noch naeher auf ihre Taetigkeit eingehen). Wie immer war es schwer, dieses verantwortungsvolle Amt zu besetzen, aber schliesslich erklaerte sieh Frau Lola Roesler dazu bereit, diszipliniert und pflichtbewusst, so wie eich in all den Jahren ihrer Taetigkeit stets erwiesen hat. 1. Vizepraestdentin bleiht Frau Ilse Rosenthal. die es ablehnte, zur Praesidentin aufzurueoken, und als 2. Vizenraesidentin wurde vom Direktorium Frau Rosie Rubens hinzugewaehlt. Wir weisen fuer das Zentrum Henrietta Szold darauf hin dass alle .3 Wochen ein Naehnachmittag stattfindet, bei dem Alle willkommen . sind seien es Mitglieder oder Gaeste. Vielleicht findet sich bei einem solchen Nachmittag leichter der oersoenliche Kontakt, bei Handarbeit und einer Tasse Tee. a's es bei unseren sonstigen kulturellen Veranstaltungen mo*- lich ist. Also herzlich willkommen zu unseren Handarbeitsnachmittagen I Wir kuendigen schon jetzt an, dass der Abschiedstee fuer Frau Lotte Hirschberg am 9. Oktober im Saal des Gemeindehauses stattfinden wird. Wir rechnen mit grosser Beteiligung aller unserer Gruppen und ihrer so zahlreichen Freundei Im November wird, die Jugendgrup.pe Vera Weizmann ein grosses Kinderfest veranstalten. Leider war der grosse Saal nicht vorher disponibel. Aber auch so wird es sicher ein grosses Ereignis fuer Gross und Klein werden denn das Fest ist dieses Mal als Kostuem - “Ball” gedacht, und LIGA DE DAMAS Wir verausgabten im vorigen Monat fuer Kinderfuersorge und Betreuung alter und kranker Frauen und Maedchen, aussch'iefslioh der laufenden Buerounkosten $ 66.744,— UNION SIONISTA Am Donnerstag, den 24. Juli sprach in der 'Unión Sionista. Chawer Jehuda Elkin, der schon seit mehreren Jahren ln Israel lebt, vor den zahlreich erschienenen Zuhoerern ueber das Thema. ■‘¿<5"iÄn dehe ir a Israel, cómo y cuándo?” lebendig und geistreich erzaehlte er in leicht verstaendltchem Spanisch von den Lebensbedingungen des Landes und den Voraussetzungen. die ein Jeder erfuellen muss der die Alija vcwnehmm will. Er verstand es ohne Zweifel in vielen die Sehnsucht nach einem Leben in der eigenen Helmut wachzurufen und sie nachdenklich zu stimmen Praesident Chawer E. Weintraub und Chawer Rabbiner Loewenstein dankten dem Redner irerzlichst fuer seine interessanten Ausführungen. Wir teilen heute schon mit, das? die UniAn Sionista heehsichtlrt an einem der kommenden Sonntage mit ihren Mitgliedern die ve-seb Plenen der cha’uzisehen Jugend Organisationen su besuchen. Fs'd',t'7ej+,e@ JV'fr'-vyvifcJrm rdrd den M<t,o-liedern zugehen und wir rechnen mit zahlreicher Beteiligung. PROGRAMM FUiER MONAT SEPTEMBER gentro Henrietta Szold .1.September: Frau Sofia Zahler: Die Position der Frau in der Welt und Israel. Abendgruppe Golda Meyereon 8. September: Bunter Abend im Hause von Frau A. Wertheim. 22. September: Herr Rudi Heymann: Kunst in Israel. Dienstaggruppe Chan ah Meisel 11. September (statt 9. Serpt.) — gemeinsamer Vortrag mit dem Centro—: Frau Sonia Zahler' Die Position der Frau in der Welt und Israel. 23. September: Frau A. Wertheim: Etwas vom Ursprung der Juden. Jugendgruppe Vera Welzman 11. September: Gemeinsamer Vortrag mit Centro —siehe oben-— 25. Sectember: Frau Freudenthal: Alltag in Israel. wird von Kindergaertnerinnen betreut werden die in der Unterhaltung der jungen Gaeste viel- Erfahrung haben. Weitere Attrakwerden wir noch bekannt geben. Zum Schluss moechten wir al- ’en unseren Mitgliedern und Freunden ein herzliches “Lesclranah towah” wuenschen und hoffen, dass dieses Jahr ihnen und unserem Volk zum Segen werden -noege! Sollten Sie Glueckwuenrche verschicken, so machen wir auf unsere kuenstlerisch ausge- '■nov.-to “Flor de la Wizo” aufmerksam, die fuer diesen Zweck ’'«sonders geeignet ist. Erhaelt- -i-.v,. pei aiien Mitgliedern der Wizo! CISROCO Wir verausgabten im vorigen «onat, fuer Barunterstuetzungen Barzahlungen Arzi—, Arzneiuni Krankenhauskosten. Schul— und Berufsausbildunesbeihilfen sowie fuer die Unterhaltung un- ■“res A’tersheimes ausschliesslich -’er laufenden Buerounkosten $ 275.234,55 NATIONAL-FOND An Spenden fuer den K. R. L. gingen in der Zeit vom 1. Juli bis 15. August bei uns ein: Siegfried Baerwald, ■ anlaesslich der Hochzeit seiner Tochter Gaby mit Herrn Joachim Grubner.$ 30.000 Bei der Hochzeit Peis. Sawicki, gesammelt von Frau Stefa Nussbaum und Herrn David Luft.. § 4.500 An weiteren Spenden .$ 7.660 Insgesamt.$ 42.160 Eine kleine Anzeige- EIN GROSSEE ERFOLG “Boletín Informativo’’ Haschomer Haizair 25 Jalire Kibbuz Arzi Wie schon bekannt, feierte de* .iaschomer Hazair von Chile Anang August das 25-jaehrige Be- .tehen des Kibbuz Arzi :-Lacherjanisation des Haschomer Hazair). Die Grundlage dieser Feier bestand ln einer Ausstellung, die in seinem neuen Heim “Mordechai Anielewich” calle Serrano «48 tatLand. Diese Ausstellung war in wochenlanger Arbeit aller Cha- ,erim dieser Jugendbewegung forbereitet worden.. Nicht wenig«' t s 6 greessere Zimmer dienten lern Zweck, den Besuchern vor vugen zu fuehren, wie der Kibbuz Arzi es fertig gebracht hat. seit .927, als er aus nur 3 Kibbuzim >estand, zu der Zahl von 67 Xlfa buzim anzuwachsen. Es wurde auf igens fuer diesen Zweck angefe1*- -igten Karten gezeigt, wie diese Organisation ihre Kibbuzim in aien Gegenden von Israel aufge- ■aut hat und dass ueberall dorw. :/o es not tat. oin neu-es Stueok Land friedlich zu erobern. die Ochomrim die ersten waren und ’ sind. Ein besonderes Zimmer diesei '.usstellung war der Produktion ewidmet. Die landwirtschaftliche Arbeit des Kibbuz Arzi wird nach en modernsten Methoden und 'uröh' weitgehend mechanisierte rbelt verrichtet. Seine Erzeugnis- , machen heute einen lebensichtigen Faktor innerhalb der;raelischen Ernaehrungslaffe aus viele Besucher stellten aber auch :u Ihrer Ueberraschung fest, dass ■e industrielle Produktion des ibbuz Arzi auch schon aus den 'inderschuhen heraus ist. fk) bt es Kibbuzim, die eine soeeannte gemischte Wirtschaft fueb- --n. Sie bebauen dass Land und rschaeftigen sich auch mit der , "oduktlon von Baumaterialien der Seifen, landwirtschaftlichen laschinen Wasseruhren, chemi- Len Artikeln, Moebel usw Ele andere wichtige Einnahmeuelle ist die Organisation des vanscortwesens, die ie nach der ‘lanzlellen Moegllchkeiten de. ibbuz. Lastwagenflotten unteralten. In einem zweckmaessig a,uss:e- .atteten Zimmer wurde die kulirelle Arbeit gezeigt, die im Kihuz Arzi bereits grosse Fruechte :tragen hat. International bennt sind heute schon die ko- -ssaien Tanzfeste die alle 3 Jab- •e im Kibbuz Dalia stattfinden, ie letzte dieser Darbietungen, ie vor einen Jahr stattfand rächte ca. 75.000 Zuschauer zummen unter denen sich ein« ic.ht geringe Anzahl von inter ationalen Besuchern befunden lie zahl der Mitwirk'nden war ■ ach eindrucksvoll. So tanzten o manchen Momenten 480 Paar« ur gleichen Zeit die neuen Voiksaenze Israels Der Kibbuz Arzi unterhaeP ’ich ln einer seiner schcensten. 'ibbuzim “Giwat Chawlwa’’ eine rt, Volksuniversitaet. in der eich eine Mitglieder in allen Fa.e '---ri Kunst und Kultur vervollkommnen, sowie den Buchvr- “g’f-lat PoaUm". ln dem ln den ersten 10 Jahren seines Betehens bereits 800 Buecher er- -h lenen sind. Di” Erziehung, der ein besonderes Zimmer gewidmet war, teilt aber wohl die Krone der Arbeit des Kibbuz dar. Eh ist reute schon wohlbekannt, welch herrlichen Menschenschlag die lohulen Israels und insbesondere die des Kibbuz hervorgebracht raben. Dies ist aber nur moegllch durch eine integrale Erziehung. Jie, man kann fast sagen. im 'aeug’inesalter beginnt und dann m Kindergarten Volksschule und 'rvmnaslum bis zum 18. Lebensabr des Schuelens geboten wird Von besonderen Interesse war "uch das Zimmer, das von den Chawerim der hiesigen Haehscha- -air des Haschomer Hazair ausgestattet wurde. Dort wurde in al- ’en Einzelheiten gezeigt, wie die verschiedenen Arbeiten der Chacra vor sich gehen. S“hr internssa nt war zum Beispiel eine Tabelle in der gezeigt wurde, wie nach kurzer Lernzeit die Arbeit 4er Chawerim nicht mehr hinter -’er eines chilenischen Landarbeiters zuruecksteht. Was aber die meisten Besuetoer als die geltmrpnsifl Arbeit der Ausstellung be- '-’•aehten. war ein Modell das die ,T,tte eines Zimmers einnahm und das eine kuenstierische und exakte Kopie der Hachscharah danstellte. Die Woche in der die Ausstellung geoeffnet war, wurde durch Gordonia Hamacabi Hatzair Veidá Latinoamericana De la unión, en Israel, entre una fracción del Kibutz Hameujad y el Jever Hakwuzot en e. “Ijud Hakvutzot veha Kibutzim ’ (la corriente colonizadora más fuerte de Erez Israel, que cuente con 7o puntos colonizados y un» población de 25.000 javerlm), nació la n> cesidad de una mayos cooperación y contacto de los 2 movimientos más importantes que lo componen: “Dror-Jjud Olami*-" y “GoTdonia Macabi Hatzair” E' así como nuestra Tnuá, que siempre estuvo diispuesta a consolida* la juventud judia sobre la base más amplia posible, realizó Jo» pasos necesarios para lograr una unión futre las dos Tnuot, que será un paso más hacia la realización del Sionismo Socialista, » que es posible por el hecho de tener ambas Tnuot ideales jalutzlanos en común. Para este fin se realizará, en los próximos días, una V-:idá del Continente. de nuestro movimienrjo que entre otros problemas estudiará la plataforma de unión entre ambos movimientos. En ella participarán reore sentantes d: teda» nuestras Tnuot del Hemisferio, o sea. de Argentina, Brasil, Bolivia. Ecuador. Chile, Paraguay y Uruguay. El Ijud (Unión) no tendrá efecto inmediato en nuestro uíh» por no existir el Movimiento "Dror Ijud Olamit”. Para este mismo fin se realizará próximamente una Veidá Mundial en Israel en la cual participarán representantes de todos i o*, movimientos gordonístas mundiales. Majané de Invierno y Majané Avodá Aprovechando las vacaciones de invierno, se han intensificado las diferentes actividades en la respectivas Kvutzot. Es asi como se realizó' un Majané de Invierno en Far llones, donde, tal como en años anteriores, se obtuvo un pleno éxito, sobre todo desde el punto de vista jevratí. Asistieron a ellas Javerim Ma-aplUm y Jotrlm. Asimismo se realizó -una Ma-jane Avodá en la hajshará. Este Maiane se realizó sólo para jav'rim Maapllim, pero esperamos que en ei futuro puedan realizarse también para Jotrlm. K K. L. Nuestra Tnuá ha intensificado en forma acentuada las actividades en pro de est* Fondo, tan importante para nuestra Medina. Fe así como, en los últimos tiempos, se ha trabajado -con espíritu innovador y se han introducido nuevos medios de recolectar fondos para el K.K.L. (campaña de azu- 1 jos, recolección de botellas y diarios, etc.). Gracias a ello hemos podido lograr un tercer lugar en el trabajo por el K.K.L., dentro del concierto de los movimientos juveniles, actuación une fué muy destacadla en el último Congr so Sionista local. Para demostrar la importancia primordial que tiene para nosotros el K.K.L., se le ha dado un lugar preferente en el decorado de las diferentes piezas de nuestro Ken. que se materializó con el llamado “Pinat K. K. L.” (Rincón del K. K. L.), que demuestra las realizaciones hechas por este organismo en nuestra M’dinat Israel Siguiendo con el trabajo del K.K.L., nuestros javerim realizaron una presentación muy aplaudida en el Club “Hagibor”, ana fué dedicada al "Bosque de los Mártires”. En un Mifoad se entregó el “Deguel” (gallardete) interno del K. K. L. Este banderín fué .esneciaímente confeccionado para tal objeto y se entrega cada 2 meses a la. Kvutzá que. en 'proporción al número de sus integrantes, baka más méritos en la recolección de fondos. Esta vez se entregó a la Kvutzá “Janita” Actividades artísticas 'Nuestra Makelá (Coro) y Jug Harikudim (Cuerpo de Bailes están trabajando febrilmente en la preparación de una M'sibá en recuerdo del gran líder obrero jud|io Berl Katznelson Esta Mesibá se realizará el martes 9 de septiembre, en los salones de la B’ne Jisroel Portugal 810. Nuestra Mak'lá y nuestro Jug Harikudlm actuarán en la interpretación de un cuadro plástico titulado “De la destrucción al renacimiento” Lemadrijeh en Jerusalén nuestx Javer Yehoshua Ohemke, qulei permanecerá allá por espacio d más o menos 1 año, en preparaciói teórica y práctica. Al cabo de est lapso volverá en misión de ins trucción. Para diesp'dirlo, se realizó ui Cabalat Shabat y, al día siguiente un mlfcad, en el cual partúciparoi javerim de todas las Shejavot. El él, los javerim testimoniaron su amistad hacia el Javer Yshoshua se pronunciaron palabras de des. pedida y se le entr garon alguno recuerdos. La Jevrá le deseó ui feliz viaje y una agradable estada .. 3»* ANZEIGEN-ANNAHME fuer das "BOLETIN INFORMATIVO" NUEVA YORK 52 — 6.0 PISO — OF. 611 TELEFONO 86603 UND BEI DEN BEKANNTEN AGENTEN BUEROZEIT: 10-12 und 16-19 Uhr AUF WUNSCH WERDEN DIE INSERATE ABGEHOLT verschiedene kuenstierische Darbietungen-und Referate der Chawerim des Haschomer Hazair ausgefuellt. Es muss dabei erwaehnt werden, dass der Besuch dieser Vorfuehrungen nur einigermaseen zufriedenstellend war und in keinem Vergleich zu der Wichtigkeit dieser Ausstellung steht. .Es waere sehr zu wuenschen, dass die heutige Apathie der Juden in Chile an den Problemen des Judentums und Zionismus, nur eine momentane sei. Die beste Art, dieser Passivitaet ein Ende zu machen, ist eine Unt-rstuetzung unser« ohalttzischen Bewegungen. HEINZ CHASKEL