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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1951-05-01 · 5 (Mayo, 1951) · p. Seite 17

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XIII (1951)
Issue
5 (Mayo, 1951)
Date
1951-05-01
Page
Seite 17 (sequence 17)
Language
German
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BOLETIN INFORMATIVO 17 BARMIZWOTH 26 de Mayo, Rafael Levi, Los Orientates 2902. 16 de Junio, Carlos Wolfgang Boehm, Valenzuela Castillo 1762 FALLECIMIENTOS 20 de Abril, señor Ludwig Blaut. 20 de Abril, señor Elkan Schoenberg. 21 de Abril, señor Hanns Fleischer. 25 de Abril, señora Rose Freiberger. 26 de Abril, señor Kurt Bernstein. 3 de Mayo, señora Bertha Elkan. Ein Brief. .. Nachstehend bringen wir die folgende, kurz vor Redaktionsschluss erhaltene Zuschrift auszugsweise zum Abdruck: _ “ . Ich gebe zu, dass ich ein Opfer Ihres Purim-Scher. zes war. Soviel ich in meinem Bekanntenkreis erfahren konnte, hat die Geschichte von dem Treffen Herzls mit Einstein die meisten meiner Verwandten, Freunde etc. hinters Licht gefuehrt und ich nehme an, dass man wohl das gleiche von der grossen Mehrzahl der Gemeindemitglieder bezw. Leser des Boletín Informativo behaupten kann. Die Frage, von der ich eingangs sprach, richtet sich also weniger an Sie, als an diese ivienrneit: wie ist es zu verstehen, dass eine solche Sensation auch nicht eine einzige Zuschrift provoziert hat? Und die Minderheit, die es wohl gemerkt hat, frage ich: warum habt Ihr nicht geschrieben? (Ich gehe von der Voraussetzung aus, dass Sie jede Zuschrift veroeffent. licht haetten). Die Traegheit und Interesselosigkeit hat offensichtlich bereits weite Kreise erfasst. Natuerlich statuiere ich nur ein Exempel am Purim- Scherz. Den einen oder anderen mag sowohl die “Sensation” wie deren Enthuellung kalt gelassen haben. Aber schliesslich bringt ja unser Gemeindeblatt noch mehr Material und beruehrt die verscmeaensten Interessengebiete. Aber das Bild ist das gleiche: die Mitarbeiten aus dem Leserkreis stehen in keinem Verhaeltnis —oder zu. mindest, in keinem positiven Verhaeltnis— zur Intensitaet der Anlegung. Als einer der vielen passiven Nutzniesser darf ich mir diese Kritik wohl erlauben...” A. E. (Name der 1 i Ked. bekannt). ... und seine Antwort Lieber A. E.: Ihrem Wunsche zuwiderhandelnd, haben wir uns erlaubt, Ihren Brief, wenn auch gekuerzt, zu veroeffentlichen. Sie ersparen uns damit, das Klage-Lied, nein, die Klage- Litanei ueber mangelnde Mitarbeit erneut zu singen. Ihre Unterstellung, dass zu dem “Einstein-Herzl”. Aprilscherz keine Zuschrift eingegangen ist, stimmt leider. Ausserdem koennen wir ihnen ein Geheimnis verraten: es ist in den letzten drei Monaten ueberhaupt keine (!) Zuschrift aus dem Leserkreis eingegangen. Sie gehen also nicht zu weit, wenn Sie von “Traegheit und Interesselosigkeit” sprechen. Was die “Intensitaet der Anregung” allerdings anbetrifft, so wollen wir sie als ein gutgemeintes Kompliment abschreiben. Jedenfalls vielen Dank! Red. EINE NEUE SYMPHONIE VON HINDEMITH Paul Hindemith dirigierte am 5. April in Washington die Welturauffuehrung seiner fuer die U. S. Army Band — die bedeutendste amerikanische Militaerkapelle — geschriebenen neuen Symphonie, ein Werk von besonderer Musikalitaet und Originalitaet. Die “Symphony in B Fla« for Concert Band”, wie Hindemith sie nennt, gibt den Holzinstrumenten mehr Raum, als dies sonst ueblich ist. Klarheit der Form, ein maennlicher Stil, eine ihm eigentuemliche Vitalitaet und Waerme charakterisieren auch dieses neue Werk des heute in Amerika nicht weniger als in Deutschland beruehmten Komponisten. Es hat, von manchen Dissonanzen, besonders in Eroeffnungspassagen, abgesehen, eine Fuelle von Melodie und Charme, was bei einer Komposition fuer diese Art Orchester selten vorkommt. (“Aufbau”) l.o. Tel Aviiv.—Ha sido inaugurado en esta ciudiad un monumento al fundador y primer Intendente de Tel Aviv, Meir Dizengoff, Henrietta Szold Sir. . Der Stadtrat von New York hat kuerzlich beschlossen, einer neuen Strasse den Namen von Henrietta Szold, der dahingegangenen Mutter der Jugendalijah zu verleihen. Henrietta Szold ’ In einer feierlichen Zeremonie enthuellte der Buerger. meister Vincent Impelliteri persoenlich das Schild, das den Namen dieser bedeutenden Zionistin traegt. l.o. Tel Aviv.— El Gobierno propone a la Knesset fijar la feeha para las próximas elecciones, para ei 10 de julio. 2. Jeruisalén.— Siete policías de Israel han sido asesinados por militares sirios en el área fronteriza desmiUtarizada, mientras se dedicaban a la custodia de las labores de desecación de los pantanos de Huleh. 2. Jerusalén. — Ei Primer Ministro Ben Gurion declara que Israel ha comenzado la explotación de minas de cohre. 3. Jerusalén.— Respondiendo a la agresión armada siria, la Fuerza aérea de Israel bombardea el nido militar El Hámma. 3. Jerusalén. — El Gabinete acuerda dar carta blanca al Ministro de Hacienda, Eliecer Kaplan, en la represión del mercado negro y la lucha contra la inflación. 4. Labe Sueoess. — Israel Ueva su queja sobre las provocaciones sirias, directamente ante el Consejo de Seguridad, prescindiendo de la Comisión de Armisticio, cuya labor considera ineficaz. 5. Nueva York.— Ha puesto término a su triunfal jira por 45 ciudades de Norteamérica, la Orquesta Sinfónica de Israel. 5. Jerusalén.— El CanciUer Sharett previene de que el despojo de ios bienes judíos en el Irak será debidamente compensado cuando se rinda cuenta de las propiedades árabes congeladas en Israel. 20. Tel Aviv.— Ein un discurso pronunciado ante la Knesset, ei Premier Ben Gurion declara que los tres problemas fundamentales para Israel siguen siendo la defensa, la inmigración y la consolidación económica, en este orden de importancia. Der Preisgésang, den wir im folgenden vviedergeben, ist das Werk einer Scbueierin das 6. Schuljahres der “Escuela Pedro Aguirre Cerda”, «Me unter der Leitung des Direktors don Héctor Guillermo Rivera González steht. Er wurde anlaesslich der Unabhaengigkeitserklaerung Israels in der Zeitschrift “Despertar”, Organo del Centro de Padres y de la Escuela, veroeffentlicht. 4 DE MAYO DE 1948 Una nueva República nace en este día: ¡Israel! El pueblo judaico vibra de emoción y de júbilo al cumplirse el Primer Aniversario de tan trascendental fecha en su historia. Errantes por miles de años en la Tierra, supieron sus hermanos estrecharse y permanecer unidos, conservando sus tradiciones. Digno y único ejemplo en la Historia del Mundo. Conocieron ellos el dolor más intenso: No tener patria. Y así errantes, perseguidos y martirizados, clamaron todos por la Paz. Los Hombres de las Naciones civilizadas escucharon sus ruegos y hoy brilla en Israel*«! sol de la Libertad. El niño judío ya tiene Patria, y, como nosotros, podrá reír y jugar; olvidará con sus rondas y cantos los sufrimientos pasados. Los prados de Israel se cubrirán de flores y las madres, meciendo a sus pequeños, soñarán con la felicidad del hogar no sacudido por las .bombas ni por el odio de los hombres; entonarán canciones de cuna y forjarán ensueños para la grandeza de la ¡Patria Niña! FLORENTINA AGUILA 21. Jerusalén.— El Embajador Eban revela que Gran Bretaña y EE. UL\ advirtieron a Israel del peligro que corren las comunidades judías del Irak, aconsejando la mayor prontitud en su evacuación. 22. Tel Aviv.— Desde el l.o de mayo, el antiguo Anglo-Palestine Bank se convierte legalmente en “Bank Lreuiní L’Israel” (Banco Nacional de Israel). 23. Tel Aviv. — Israel ha concedido permiso de tránsito a 2.000 egipcios de confesión copta, a fin de que pudieran celebrar la I’ascua Copta en la parte de Jerusalén ocupada por Abdulla. 23. Nueva York.—Han llegado a esta ciudad los Ministros israelíes de Transporte, Dov Josepli, y de Comercio e Industria, Yaacov Geri, por asuntos relacionados con sus Carteras, 26. Jerusalén.— Para el 27 de abril se espera la llegada del Secretario General de la NU., Trvgve Lie. KINDERMUND Yael, ein kleiner Mann von 4 Jahren aus dem Kibbutz Kfar Giladi, meditierte: “Im Winter gehen wir angezogen und die Baeume sind nackt; im Sommer gehen wir nackt und die Baeume sind angezogen”. —:o:— Danny blieb verdutzt' vor einer Nacktskulptur irri Dizengoffmuseum von Tel Aviv stehen. Schliesslich sagte er: “Mami, diese Dame geht ja barfuss”. Motick hat sich schlecht benommen und die Kindergaertnerin der Kwutza droht ihm damit, ihn in den Huehnerstall zu sperren. “Gut”, antwortet er “ich werde mich zu den Huehnern setzen, aber ich werde keinesfalls Eier legen”. Namensaenderungen In Israel haben alle, vom Minister angefangen bis zum letzten Einwanderer ihrem Namen eine hebraeische Form gegeben. Ein Pole, der zeigen wollte, dass er auch Gefallen daran finde, aber nicht schreiben konnte, gab seinen Fingerabdruck mit dem linken Daumen, anstatt wie sonst mit dem rechten. Ein Hauptmann zeichnete einen jungen eingewanderten Juden ob seiner Tapferkeit aus. Dieser antwortete bescheiden: “Ich kenne keine Furcht; Napoleon sagte schon, dass jeder Soldat vom Schicksal seine Kugel mit Namen hat. Ich habe gerade meinen Namen abgeaendert und moechte die Kugel sehen, die mich jetzt ausfindig machen kann”. ( HOERT DIE SENDUNG HORAHEBREA SONNTAGS VON 12.30 — 13,45 UND FREITAGS VON 21.30 — 22 h. AUF WELLE CB 130. RADIO AMERICANA g Musik —* Nachrichten — Kommentare " J-v Anfragen für propaganda: Huérfanos 757, Oí. 214, TeL 31920 —* Santiago

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