Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- I (1905)
- Issue
- 18 (24.11.1905)
- Date
- 1905-11-24
- Page
- Seite 144 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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144 LITERATURBLATT No. 18 dass ich den bishero geführten Namen David Berendtsohn verändert habe, micht jetzt nenne, auch unterzeichne D. B. Hertzbach. Potsdam, den 30. Dezember 1812. Statt des bisher geführten Namens Joseph Lazarus habe ich von heute an den Namen Joseph Lode angenommen. Der Zahnarzt Joseph Lode. Stechbahn Nr. 6. Ich habe den Familiennamen Delmar angenommen, Berlin, den 31. Dezember 1812. Wolff Levy. Anstatt meiner bisherigen Unterschrift J. A.. Königsberger werde ilch mich von heute an nennen und zeichnen J. A. König, vereideter Waaren-Mäkler, Heiligegeiststrasse No. 40. Berlin, den 1. Januar 1813. Da unser Hirsch den Namen Huber angenommen, so werden wir unsere Fiirma von heute an Huber et Neo zeichnen. Berlin, den 1. Januar 1813. Hirsch et Neo. Die Wittwe Salomon Jakob allhner, zeigt hiermit ergebenst an, wie sie summt ihnen drei Kindern Itzüg Salomon Jacob, Rebecke, Jacob, verehl. Ries, und E. S. Jacob, den Familiennamen Kiemann angenommen und vom 1. Januar 1813 sich zeichnen wird: . Salomon Jacob Kiemann, Wittwe. Berlin, den 28. Dezember 1812. , In Bezug auf obiges zeige ich ebenfalls meinen geehrten Handlungsfreunden und resp. Publikum ergebenst an, wie ich vom Januar 1813 meinen bisher geführten Namen Itzig Salomon Jacob abändere, heisse Isaaic Jacob Klamann, nd zeichne mich J. J. Kiemann. Hebräisches Gymnasium in Jaffa Durch die territorialistischen Angriffe anlässlich des VII. Kongresses auf .ihn wurde Dr. Mettmann --Cohen, bisher der erfolgreiche und bewunderte Leiter der Schuhe in Rischon-rZiön, aus seiner bisherigen Stellung verdrängt. Es war das ein Teil von jener Kraft, die. das Böse wollte und Gutes schuf, indem Dr. Mettmann-Cohen dadurch die Möglichkeit fand, seine hervorragende Kraft der Gründung eines humanistisehen Gymnasiums zu widmen, das in Jaffa bereits mit 17 Schülern!eröffnet wurde, Wie wir hören, sind inzwischen wieder eine Anzahl von Schülern a?1gemeldet worden. Ein neuer Beweis, wie ausserordentlich diie hebräische Sprache in Palästina an Inhalt und Umfang zunimmt. D. M. W,