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Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel · 1986-01-01 · No. 51 (1986) · p. Seite 31

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Journal
Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
Volume
1986
Issue
No. 51 (1986)
Date
1986-01-01
Page
Seite 31 (sequence 31)
Language
German
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(Fortsetzung von Seite 30) Atsmon geb. Falk. Schwere Arbeit beim Aufbau des Landes hat ihn durch eiserne Energie bis zum Beamten der Stadtverwaltung Petach Tikwah gebracht. Noch nach seiner Pensionierung ist er beratend dort taetig. Seine Frau Lilly fuehrt ein vorbildliches Haus und steht ihm in jeder Beziehung helfend zur Seite. * SIEGMUND ROTHSCHILD, RISCHON LE ZION, zum 75ten. Als Vorsitzender des Verbandes ehemaliger Dortmunder und Vorstandsmitglied der Centra hat er vor einigen Monaten den Oberbuergermeister von Dortmund, der zugleich Vorsitzender des Deutschen Staedtetages ist, empfangen und ihn in unserem Kreis eingefuehrt. Wir wuenschen ihm weiter die selbe Kraft und Ruehrigkeit. * HANS PANOFSKI, USA, zum 80ten Geburtstag. Er ist einer der bekannten Menschen aus dem O’.'erschiesischen Tarnowitz, wo die weitverzweigte Familie Panofski sich eines sehr guten Rufes erfreute. Er ist mit uns eng verbunden. * LOTTE MEYER, geb. NEISSER, TEL AVIV, zum 80ten. Als Vorstandsmitglied des Verbandes ehern. Oberschlesier ist sie auch im Rahmen der Centra sehr ruehrig taetig, hilft taeglich in unserem Moadon bei der Ausgabe des Mittagessens fuer ca. 60 bis 80 Menschen, arbeitet ehrenamtlich im Rahmen des Keren Jaldenu und des “Scherut Naschim Soziali”, stellt ihre Wohnung zu Sitzungen verschiedenster Art mit Bewirtung zur Verfuegung und ist immer zur Stelle, wo man sie braucht. * JUDA und EDITH BENDA geb. FALK, HAIFA. Beide feierten gemeinsam ihren 75ten Geburtstag und luden hierzu Freunde, Verwandte und Bekannte ein. Eine grosse Anzahl folgte ihrem Ruf. Edith Benda ist auf den verschiedensten Gebieten sozial ehrenamtlich taetig und arbeitet ohne Aufsehen mit grosser Liebe und viel Kraft. Ihr Gatte unterstuetzt sie in dieser wichtigen Taetigkeit. -¥■ ERNST KARLINER, GIWATAIM, zum 80ten Geburtstag. Der Jubilar ist uns seit vielen Jahrzehnten noch aus Kattowitz O/S gut bekannt. Aus einer sehr angesehenen Familie stammend hat er sich in Israel durch schwere Arbeit ernaehrt. Sein Pflichtbewusstsein, seine Zuverlaessigkeit, seine Puenktlichkeit sind besonders anzuerkennen. Seine Gattin RUTH, der wie auch aufs herzl. zu ihrem 80. Geburtstag gratulieren, steht ihm in jeder Weise als Kameradin zur Seite. Die Brueder Karliner, Ernst und Salo, die Schwester Frieda Gruenpeter in Haifa und deren Familie sind Vorbilder fuer Menschen, die auch heute noch wissen, was das Wort Familie bedeutet. * UNSEREM LIEBEN KARL HEINZ KORN¬ FELD, TEL AVIV, zur Verleihung des Bundes Verdienstkreuz. Er ist im Vorstand des Verbandes ehemaliger Oberschlesier und der Centra ein sehr geachteter Mensch, zumal er bei jeder Arbeit zur Verfuegung ist. Bescheidenheit und Hingabe an das Problem, das er zu loesen hat, sind seine Tugenden. Aus Beuthen O/S stammend, hat erschwere Jahre der Verfolgung hinter sich. Im juedischen Krankenhaus in Berlin bis gegen Ende des Krieges tätig hat er noch einen Kindertransport nach Theresienstadt gefuehrt und ist dort befreit worden. Seine Gattin, der wir zum 80. Geburtstag aufs herzl. gratulieren, versteht seine Gemeindearbeit besondere gut und laesst ihn diese mit freier Hand machen. Eng verbunden mit der Tochter, sowie deren Familie wuenschen wir der Familie Kornfeld weiterhin nur schoene Zeiten. HERRN ARTHUR CERINI, ROCHESTER, USA., zu seinem 85ten Geburtstag. Er ist der Sohn des unvergesslichen Oberkantors Selmar Cerini, dem wir in Nr. 50 unseres Blattes einen ausfuehrlichen Artikel widmeten. Wir stehen mit dem Jubilar in staendiger Verbindung und freuen uns immer ueber sein Interesse an unserer Arbeit Er ist trotz seines Alters sehr aktiv und das wuenschen wir ihm auch fuer die Zukunft. ★ MELANIE POLACK, SAN FRANCISCO, zu ihrem 90ten Geburtstage. Wir freuen uns von dieser Stelle aus unserem treuen Mitglied unsere innigsten Wuensche zu uebermitteln. Sie ist die Witwe des leider verstorbenen Prof. Dr. Max F. Pollack, der in Breslau im Rahmen der Schule am Anger und auch im gesamten Erziehungswesen sich eines besonderen guten Rufes erfreute. Auch in Amerika ist es ihm gelungen, weiter im Erziehungswesen zu arbeiten. Wir wollen weiter mit der Jubilarin in Verbindung bleiben. ★ WERNER u. HENNY REYERSBACH, TA., zur Goldenen Hochzeit. Beide sind im Rahmen der Centra ueberaus positiv taetig Henny ist als Vorstandsmtiglied im Rahmen der Centra als Vertreterin d. Verbandes ehemaliger Koelner u. Rheinlaender sehr aktiv. Ausserdem ist Henny R. in dem bekannten Hospital Beilinson freiwillig seit Jahren taetig. Von Herzen Gesundheit und weitere Aktivitaet. ★ Familie SAM. u. RUTH ATSMON geb. FALK, Ramat Gan-Tel Ganim, zur Bat Mizwah von 2 Breslau. Das Haus Atsmon ist ein offenes fuer Gaste, Verwandte und Freunde. Es ist dort nicht nur ein Mittelpunkt fuer Empfang von Gaesten, sondern auch ein geistiges Zentrum fuer alle, die Judentumskunde und Schiurim besuchen wollen. * FRAU IRMA SOGLOWEK, geb. KWILECKI, NAHARIA, zum 75ten Geburtstag. Ueber die Jubilarin koennte man Seitenlang schreiben. Sie ist die Mitinhaberin der in Israel und im Ausland bekannten Firma Naharia Wurst. Aus kleinsten Anfaengen in Breslau, von ihren Eltern gegruendet, hatten sie die bekannte Fleischerei Gruenpeter gekauft und in Beuthen eine Filiale erreichtet, die Irma mit ihrem Mann ausgezeichnet leitete. Das ganze Unternehmen in Breslau, Beuthen O/S und jetzt in Naharia, ist ein Familienunternehmen. Nach dem Ableben der Eltern ihres Mannes, Abraham Soglowek und ihres Bruders Julian, der leider fruehzeitig heimging, ist Irma Soglowek mit ihren Kindern in diesem Fach ein Begriff. Nicht nur in Israel, auch im Ausland, ist die Qualitaet des Betriebes ausserordentlich beliebt. Was bis heute durch den enormen Fleiss der Jubilarin und ihrer Familie erarbeitet wurde und auch weiterhin seinen ausgezeichneten Ruf hat, verdient erwaehnt zu werden. Weiterhin viel Glueck in dieser grossen Arbeit. Frau Soglowek u. die Firma wurden auch durch den Industrielien- Verband besondere geehrt. PROFESSOR FRANZ ROSENSTEIN, GUATE¬ MALA-CITY, zum 80len Geburtstag. Beim Lesen dieser Zeilen werden unzaehlige Schueler und Schuelerinnen sich dieses beliebten Lehrers erinnern. Franz Rosenstein war jahrelang an der Juedischen Volksschule, Breslau, der Klassenlehrer der 6jaehrigen. Er hat mit besonderer Liebe, viel Einfuehlungsvermoegen, sich den Weg zu den Schuelern gebahnt. Er verstand es den Zoeglingen allmaehlich das Wissen fuer die Schule zu erschliessen. Seine Gattin geb. Angres aus Rosenberg O/S steht ihm in jeder Weise zur Seite. Auch in Guatemala hat er sich einen sehr guten Ruf erworben und sind wir erfreut, ihm von dieser Stelle aus weiter Glueck, Zufriedenheit und Gesundheit zu wuenschen. Dies gilt auch fuer seine Gattin und die weitere Familie. * HERRN Prof. Dr. E.G. LOWENTAHL, BERLIN, zum Erhalt des Tiels eines “Professor E.H.” und zum 80ten Geburtstag. Wollten wir die Taetigkeit des Jubilars ausfuehrlich schildern, muessten wir eine Broschuere zu seinen Ehren herausbringen. L. hat verschiedene Bücher geschrieben oder an der Herausgabe solcher mitgewirkt, er ist ein bekannter Journalist, Wissenschaftler und verfuegt ueber eine immense Bibliothek, insbesondere auf dem Gebiet der Personalien bekannter Menschen. Ihm sind zu seinem Geburtstag viele Ehrungen zu Teil geworden. Die Presse in Israel, in Amerika, in der Bundes Republik und anderswo hat seine Taetigkeit anerkannt und geehrt. Wir selbst erhalten laufend Aufsaetze ueber alle moeglichen hervorragende Menschen, die unsere Zeitung bereichern. Weiterhin viel Glueck und Erfolg. FRAU ELSE NOSSEN, KIRJAT JAM BEI HAIFA, zum 80ten Geburtstag. Wir freuen uns von dieser Stelle aus der Jubilarin alles Gute zu wuenschen. Am 19. Oktober 1905 ist sie in Gross gentinien auswanderte und in einer Siedlung des Baron Hirsch (Ica) wohnte und schwer arbeitete. 1965 zogen sie mit den Kindern nach Israel und; leben in Kirjat Jam in Zufriedenheit sowohl der ' Gatte Willi, Kinder, Enkel und Urenkel. Immer ist die Familie Nossen an unserer Arbeit interessiert und fuehlen wir uns mit ihnen verbunden. Weiterhin Glueck, Gesundheit und Zufriedenheit * ta - * UNSEREM FREUNDE, MORDECHA^NOY (MANFRED NEUBERGER) RAMAT CHEN, zum 80ten Geburtstage. Der Jubilar ist uns seit Jahrzehnten gut bekannt, bereichert unser Blatt durch viele Aufsaetze. Wir schaetzen ihn als Mann von grossen Wissen, insbesondere auf juedischem Gebiet. Seine Gattin s.A. Jetta geb. Rosenheim, hat in Israel ein besonders schoenes Werk errichtet, religioese Kindergaerten, sowie Seminare zur Ausbildung des Personals. Sie hat in jeder Beziehung auf diesem Gebiet Grosses geleistet. Unser Freund Mordechai Noy war viele Jahre im Wohlfartsministerium in Jerusalem taetig und einige Jahre in Aethiopien. Alle seine Arbeiten waren erfolgreich. Jetzt gibt er freiwillig in verschiedenen Elternheimen Lehrkurse, die Rieh allgemeiner Beliebtheit erfreuen. Wir wuenschen diesem feinen Menschen, der sehr einfach sich im Leben fuehrt, weiter Kraft. (Fortsetzung auf Seite 32) Enkelinnen. Wir gratulieren ebenfalls zur Geburt Wartenberg geboren und heiratete dort 1927. Nach der Zwilinge bei ihrer Tochter Ronit. Frau Ats- ^Jahren zog die Familie Nossen nach mon stammt aus der bekannten Familie Falk aus Breslau und hat sich dort redlich ernaehrt.- teressant ist es, dass die Familie dann nach Ar-^» 31

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