Mannheim
Compact Memory

Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel · 2006-01-01 · No. 81 (2006) · p. Seite 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
Volume
2006
Issue
No. 81 (2006)
Date
2006-01-01
Page
Seite 1 (sequence 393)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/7506414-7413234-7413255--643-7413256
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

|!/>2t<j iW'-W ))-2.'jO! s\oglhj) i))g J/JoHJ Jj")2^ fj>f i \ /Illen Z{nseien /Kitjlledem und diesem ein jutes, jüedvolles neues fahl!! ■y->1 1 n,nw1 | GERMANIA I 1 JUDA1CA \ Gegründet von Dr. Wilhelm (Seev) Freyhan .i.u ixiüi'a ixioia 'xxi1 mix iw nun* MITTEILUNGEN No. 81 DES VERBANDES EHEMALIGER BRESLAUER IN ISRAEL E.V. 2DDE r’DLUJl VORSTAND: Mosche Goldstein (Vorsitzender), Gabriel Holzer, Arthur Militscher, Dr. Benjamin Sklarz, Reuven Yatir-Hirsch P.O.B. 3591: 61035 Tel-Aviv Dringende Mitteilungen vom Vorstand an unsere Mitglieder und Freunde Das Jahr 5766 ist mit einem grausamen Krieg zu Ende gekommen. Wir hoffen und beten doch, dass unserem Land im neuen Jahr Sicherheit, Frieden und Wiederaufbau beschert wird. Ihnen Allen wünschen wir zum neuen Jahr Gesundheit, Befriedigung und viel Freude an Ihren Nachkommen. Unserem Vorsitzenden, Herrn Mosche Goldstern, wünschen wir von Herzen 'refu'ah schelemah', eine volle Genesung. Zukunft unserer Tätigkeit Leider sind wir aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage, unsere "Mitteilungen" herauszubringen. Die Anzahl erhaltener Beiträge und Spenden hat sich mit den Jahren konsequent verringert, und wir geniessen keinerlei Unterstützung von öffentlichen Organisationen. Auch unsere bescheidene Sozialhilfe haben wir einstellen müssen. Unser Blatt die "Mitteilungen", das immer als unsere Verbindung mit ehemaligen Breslauern ausserhalb Israel gedient hat, erscheint schon 48 Jahre. Es wird, vor allem wegen der vielen Beiträge zur Geschichte, Gegenwart und Problematik der Breslauer Juden und des Judentums aus Deutschland, die ein hohes Niveau aufweisen, von vielen Interessenten geschätzt und nachgefragt. Für diesen Erfolg, sprechen wir hier unserem verdienten Redakteur, Herrn E.M. Hauschner, seinen Mitarbeitern und Quellen, unseren grossen Dank aus. Das Fortbestehen unserer beliebten "Mitteilungen" hängt nun ab von der grosszügigen Unterstützung aller unserer Mitglieder und Freunde mittels Beitrag (100 Shekel, bzw. entspechend 40 Dollar, in der Valuta Ihres Landes) und Spenden. Friedhof Cosel Fr. Gosia Frackowiak, eine junge Gelehrte in Wroclaw (sie hat auch jüdische Breslauer Wurzeln) hat das Aufräumen des mit einem Urwald überwachsenen Friedhofes freiwillig unternommen. Die Arbeit wird von Mannschaften aus einem örtlichen Gefängnis gemacht, und eine private Firma leistet Unterstützung. Gosia ist gern bereit, Anfragen über die Gräber zu beantworten; Ihre e-mail Anschrift ist: do4love@wp.pl Der Friedhof Cosel wird auf der folgenden Internetseite beschrieben: http://www.breslau-wroclaw.de/de/breslau/history/jfhn/ Die jüdische Gemeinde in Wroclaw führt die folgende Webseite: http://wroclaw.jewish.org.pl/index.html Wir hoffen also, dass unsere Mitglieder und Freunde es uns mit ihren Beiträgen und Spenden ermöglichen werden, unsere Tätigkeit fortzusetzen, und erwarten Ihre positive Reaktion. nziio nD'nni nzi'nD Zun2 60jährigen CBesiehen dz CB und der TJerfoljlen dz J\azire<jim es herzliche dlüchwünsch2 uom ZerSandehemaliger CB res lau er in CJsrael

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.