Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Journal
- Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Volume
- 2005
- Issue
- No. 79 (2005)
- Date
- 2005-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 351)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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GERMANIA I? /I. JUDAICA | Tsfn .'4-44 4++++4+4+4-++4+4'4++444 i■ t i \>)2.)<j;)a/mA/ j)"z»yo \s\?€JhJJ j)2.)<j i))g ßfkvhjJ Jj"?2^ f?fj /Illen Tinseun /Kitjliedem und ßesem ein jutes, friedvolles neues yalti! i Gegründet von Dr. Wilhelm (Seev) Freyhan .i.ii ixiiya ix^Qta 'xxi' imx iw nurv MITTEILUNGEN No. 79 S DES VERBANDES EHEMALIGER BRESLAUER IN ISRAEL E.V. VORSTAND: Mosche Goldstein (Vorsitzender), Gabriel Holzer, P.O.B. 3591: 61035 Tel-Aviv Arthur Militscher, Dr. Benjamin Sklarz, Reuven Yatir-Hirsch 5765 - Rückschau Das Jahr 5765 geht seinem Ende zu und wir schauen zurück, ob es unseren Erwartungen entsprochen hat. Wenn wir glaubten, dass der arabische Terror allmählich abflauen würde, hatten wir eine große Enttäuschung. Die Feindschaft gegen den jüdischen Staat wurde nicht geringer. Der Nachfolger von Arafat - Machmud Abass (Abu Masen) erfreut sich der Anerkennung breiter Kreise, obwohl er die Terrororganisation “Hamas" in seine Regierung zu integrieren sucht. Nicht nur die radikale "Rechte" propagiert den Antisemitismus in Europa, sondern auch die "humane Linke", welche sich zum Schutzpatron der arabischen Terroristen erklären. Aber das ist nichts Neues! Der verstorbene Präsident von Israel, Salman Schasar s.A. schreibt in seinem Buch "Kochwe Boker" (Morgensterne) über seine Begegnungen mit vielen Mitgliedern der sozialistischen "Internationale" in den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg, wie tief der Antisemitismus (hier Antizionismus) in vielen dieser “Sozialisten" verwurzelt war. Heute sehen wir, dass in England solch "humane Professoren" sich weigern, Studenten aus Israel, welche in der israelischen Armee gedient hatten, in ihre Universitätskurse aufzunehmen. Hohe Offiziere der israelischen Armee können nicht nach England kommen, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, verhaftet zu werden. Selbstverteidigung, wenn es sich um Schutz von jüdischem Leben handelt, ist in den Augen dieser "Humanisten" anscheinend unerlaubt. Nachdem, auf Grund einer Bestimmung der Knesset, die jüdischen Siedlungen im Gazastreifen verlassen werden mussten, hatten die Barbaren aus Gaza nichts anderes zu tun, als die zurückgelassenen Synagogen in Brand zu stecken. Aber auch Amerika, Rußland und dieses Jahr auch England wurden die Opfer dieser islamischen Terroristen. Wann wird die Welt einsehen, dass der islamische Terrorismus gegen jedes Kulturvolk gerichtet ist??? Ein gesegnetes neues Jahr - dem jüdischen Volk und der ganzen Welt! Schana Towa! D. R. Einladung Dar Varband ahamaligar Frankfurter und dar Varband ahamaligar Braslauar (im Rahmen der Centra) lädt Sie zu einem Vortrag am Mittwoch den 14, Cheschwan 5766- 16. November 2005 um 17 Uhr im Dan-Hotel, Hayarkonstr. 99, Tel-Aviv, ein. Der Vortrag, von der Konrad - Adenauer- Stiftung unterstützt, ist von Dr. Johannes Gerster (Leiter der Stiftung) über das Thema "Nach dem Qazarückzug - wie geht es weiter?" Nach dem Vortrag Zusammensein bei Erfrischungen •kick finschliessend ordentliche Generalversammlung unseres Verbandes, Verband ehemaliger Breslauer. Tagesordnung 1. Wahl des Vorsitzenden der Versammlung 2. Rechenschaftsbericht des Vorstands 3. Diskussion und Entlastung des Vorstands 4. Neuwahlen 5. Verschiedenes Bitte merken Sie sich also dieses Datum vor. fin unsere Mitglieder und Freunde Wir bitten alle unsere Mitglieder und Empfänger des Mitteilungsblatts den Mitgliedsbeitrag -100 Shekel, bzw. 40 Dollar - zu überweisen, damit wir unsere Tätigkeit auch weiterhin fortführen und auch die Zeitung weiter zur Zufriedenheit unserer Leser veröffentlichen können. Wir bitten, uns diesen Betrag in der Währung des Landes der Leser (also aus England in Sterling, usw.) in Schecks zu senden. Beiträge und Spenden für unseren Sozialfond sind höchst willkommen! Wir sehen uns leider gezwungen, Leser, die ihren Beitrag lange Zeit nicht gezahlt haben, in Zukunft aus der Liste der Empfänger unserer Zeitung zu streichen.