Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Journal
- Yediʿot shel Irgun ʿOle Breslau be-Yiśraʾel
- Volume
- 2002
- Issue
- No. 73 (2002)
- Date
- 2002-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1688)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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blh GbRlWAMlA }UDA'ca /natu n»»nnt na»na tntmam natu mw uNvttpi unan?3? ALLEN UNSEREN MITGLIEDERN UND LESERN EIN GUTES, FRIEDVOLLES NEUES JAHR! J Gegründet von Dr. Wilhelm (Seev) Freyhan .i.u ‘DNniu'n irnom ’Nsr |hik niu'i' MITTEILUNGEN No. 73 S- DES VERBANDES EHEMALIGER BRESLAUER IN ISRAEL E.V. VORSTAND: Mosche Goldstein (Vorsitzender), P.O.B. 3591: 61035 Tel-Aviv Dr. Elijahu Hoffmann, Gabriel Holzer, Lotte Lewald, Dr. Awraham Schalew Zum neuen Jahr! Das Jahr 5762 geht zur Neige und das Jahr 5763 steht vor der Tür, und wir müssen die Bilanz ziehen - sowohl die persönliche wie auch die allgemeine. Dieses Jahr war ein schweres für Israel. Die von den arabischen Terroristen angefachte Intifada forderte viele jüdische Opfer in Israel. Diese Terroristen schreckten vor keinem Verbrechen zurück. Kleine Kinder in den Armen ihrer Mütter, Studenten in der Jerusalemer Universität, Gäste einer Bat-Mitzwafeier in Chedera, harmlose Kaffeehausbesucher in Jerusalem, Teenagers - Schüler, welche sich nach Tagen anstrengenden Lernens etwas amüsieren wollten, Autofahrer auf der Landstraße u.a.m. wurden die Opfer dieser Verbrecher. Und die Welt, insbesonders Europa, schweigt.Aber nicht nur das. Als der israelische Innenminister ca. 60 französische pro-arabische Politiker, welche aus Frankreich kamen, um in Israel die arabischen Terroristen aufzuhetzen, die Aufenthaltsbewilligung verweigerte, beklagte sich das französische Auswärtige Amt darüber. Die arabischen und islamischen Staaten, wie Irak und Iran, arbeiten an der Produktion von biologischen und Atomwaffen, welche die Welt in Schutt und Asche zu stürzen drohen. Israel ist das meist bedrohte Land. Nur Amerika, welches selbst Opfer der arabischen Terrorbanden war, kann diese Lage verstehen. Die Aufgabe des jüdischen Volkes in aller Welt ist es, Israel zur Seite zu stehen. Dieses Volk, welches den Holocaust überlebt hat, hat die Pflicht und Schuldigkeit, die Welt zu warnen, was für eine Gefahr der Welt droht, wenn dieser Waffenproduktion der arabischen Staaten kein Einhalt geboten wird. Wir wünschen unseren Mitgliedern und Lesern und dem ganzen jüdischen Volk: Leschana Towa Tikatewu! I Einladung j * Am Montag, dem 1. Cheschwan 5763, 7. Oktober 2002, um 16.00 I i Uhr findet s.G.w. die t | ordentliche Generalversammlung | | unseres Verbandes im Moadon des I.O.M.E., Rechov Genesin 8a, i | Tel Aviv statt. i | Tagesordnung j * 1. Wahl des Vorsitzenden der Versammlung | | 2. Rechenschaftsbericht des Vorstands j t 3. Diskussion und Entlastung des Vorstands » t 4. Neuwahlen i | 5. Verschiedenes < | Anschließend ein Vortrag von i I Herrn Dr. Reinhard Wiemer | * Presseattache der deutschen Botschaft über das Thema t | Die deutschen Medien und der Nah-Ost-Konflikt j : Wir hoffen, viele unserer Mitglieder und Freunde zur Versammlung ♦ t und zu diesem interessanten Vortrag begrüßen zu können. » [ Bitte merken Sie sich also dieses Datum vor. j i: fin unsere Mitglieder und Freunde! ■ : Bei dem Versand unserer Mitteilungen No. 68 teilten wir unseren * :: Lesern mit, daß wir uns leider gezwungen sehen, Leser, die ihren? Beitrag lange Zeit nicht gezahlt haben, aus unserer Liste zu : •; streichen. Die vergangene Nummer unserer Mitteilungen No. 72 ist t | deshalb nur an die Leser versandt worden, die in den vergangenen | Jahren ihr Interesse an den Mitteilungen gezeigt haben. Dasselbe | :: gilt natürlich auch für die neue Nummer. | : Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr steht weiterhin auf 100 Shekel, bzw. I :: $ 40 für das Ausland. Wir bitten Sie, uns diesen Beitrag in der 1 i: Währung Ihres Wohnlandes (also aus England in Pfund Sterling, | ■: aus Deutschland in EURO usw.) in Schecks zu übersenden. | Spenden für unseren Sozialfond sind darüber hinaus immer höchst | :: willkommen! i D. R.