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Der Israelit · 1906-11-29 · 48 (29.11.1906) · p. Seite 20

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
48 (29.11.1906)
Date
1906-11-29
Page
Seite 20 (sequence 22)
Language
German
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Crttf 20. No. 4*. sehr wichtige Bestimmung zur Heiligung des Sabbat ist das Berbot, irgend einen Gegenstand aus deinem Bejipkreis heranSzntragen, oder, wenn er sich austerhalb desselben beftit et, ihn von seiner Stelle sort;»tragen. Hat an einem Crtc die jüdische (Gemeinde in vorschrists mastiger Beeise einen (5rnn׳*> gelegt, so gilt der durch die Ernwin cingcschlosscne Bezirk bezüglich des Tragens von (Gegenständen als ein cinbeitliches Bcs'ptnm. Dieses Berbot des Tragens erinnert uns gerade dann, wenn wir uns attstcrhalb unseres Heimes bcstndcn, nicht mehr von allen Seiren umgeben sind von dem heiligen Flieden der Sabbatrnhe, gerade dann erinnert es lins daran, das; heute der Tag ist, durch Werkelst- Haltung unseren Schöpser als den Herrn alles Seins zu bekennen. Alles, n׳as nicht unmittelbar zu deiner Kleidung gehört, selbst dein Taschentuch,**) mustt du deshalb ablegcn, sobald du die Grenzen des Sabbatsricdens verlassest. ,’s ft doch das Berbot am Sabbat zu ״tragen" so ernst und wichtig, das; nach Jeremias 17, 21 ss. der Bestand des jüdische» Staates von seiner Beachtung ab hängig gemacht wird. ׳Kuweit von deinem Heim darsst du dich ohnedies am Sabbat nicht ent fernen. Bach Anordnung unserer Weile» ist cs nicht gestattet, mehr als etwa l-'<>0Meter Vuttlinic vom lebten Hanse des Sites zu gehen, Z» Ansnabmesällcn in es möglich, noch weiter;!! gehen. Doch bedarf es hier;» einiger Bor kehrnngen, tür »vclchc man den Bat eines^Tborn kundigen einhvlcn »inst. Wir sind am Ende unserer Betrachtungen über die BorschriNen des Sabbat. Wir sind nns wohl bewnstk, das; wir nur einen ganz flüchtige» Uebcrblick über dieses geivaltige Gebiet gegeben haben. Unsere Hauptabsicht war anzuregen;um Lernen und Befolgen. Hostentlich in nns das gelungen. Gerade der Sabbat ist ja dasjenige der Thoragebvte, mit dessen Befolgung Israels Erütenz aufs engste verknüpft ist. Und der Sabbat, der ein etviges Zeichen des göttlichen Waltens seit den Tagen der Schöpfung ist, er wird ennglich danern und nur ihm das Bolk, das ihn heiligend sich heiligt. Denn er ist das Buudes Zeichen zivischcn Gott und seinem Bolk. Wir tchlicstcn mit dem Segensspruch, der allt'abbatlich aus unseren Gebeten in inniger Zrende über den Idealismus und damit de» nnvenvüsttichen Lebens mnt, de» sich unser jüdisches Bolk allein durch seinen Schabbost beivahrt hat, ividerklingt: ״(Gelobt ie! Er, der den Sabbat heiligt und Zsracl." ßationaliudentum. Unu׳m;;nt flctum Vtc Prägung des Begriffes Nativ naliudentum an. Und wir w ntaitdicv andere schöne Titel entspringt auch er dem Trieb im Menschen,;u einer vor kandcnen Praxis eine Ttiroric zu schaffen. Als rin irrirrrr Lufizug von Weiten der nin dir Wende des neunzehnten ,;ahrbundrrts die Tdore der Grttbi r>n wenig öffnete, da stürmte!eitrs io lanqe arknechtete ,;ndenvolk hinaus in die Wett, der Emanzipation in dir Arme Man war lange genug ein abgesondertes Bolk gewesen, inan wollte jetzt ..werden, wie die anderen Völker״ nmrrn. ,.,von 1111t dein ^udrnsirck von der?(rust, sort mit drin,;udrnsieck von der Lerlr' Wir wollen iiegrn und singen mit ilinrn :!nieren llntrrdrückrrn״. Und * iic stürmten mit die,Felder der Beirriungstrirgr nnd glaubten in wahnwitzigem Dptiniismus, sich nun aut Deutschlands Boden mit ibrein?'lut rin neues?'aterland äustrrrr lauter zu rrkainpien. Das?'aterland ibres geistigen Besitztums, das ne 1»u Gottesgein labte und mit Gottesodenr uiiiivelne, war ilnten zu enge geworden. Doch die .,?Uten״ waren bedächtiger, iie gingen langiam aus dem Getttro brrans und ichnürtrn ibre?;>indel und backten alles rin, was ihnen lieb und teuer war Die gingen der fugend zu langiam, wie?liier der fugend »inner »1 langiam gebt. Da sagten sie »ch los, die ,;ungrn von den?Uten und seinen Bündeln und ieuiein!gram. steine Ernrnerrnig nirbr an das Ehemals nur tnnrin in denWonnetaumel der Zulunft. Längsi waren die ,Trriheuskriege vorbei, »t denen so viele geiallrn ivaren voll feuriger Begrisienrng. da ward ibnen ein furchtbares Halt Nigerufen. Und ne Da be! de׳׳en Legung ׳rbr viele Brstiminungen zu beachten find, io inu׳: man! :erzr! d!r Anortnunge» eines Tborakundiaen er-nitei. ' ^Es 1i1 ,edoch gestalte׳, das Taschentuch in irgend einer Horm als stlridungsiiaü ,etwa als Halstuch oder strngenschoner »1 tragen oder es an e!n stlridungsstück anzunäden. D׳e?'erändecuiiü in der du es dann;>> dir lterit. IN die ״ an׳. ,׳ne iniUd,^ Erinnrrnno an den Labtat gedanken. Der Zsraelit._ taumelten zurück vor der (Gewalt des Donnerrusrs. Den heimatlichen Hasen batten sie vertanen, aber die jenseitige Mfiftc konnten sie nicht erreichen. Die Bölkrr batten sich aus ibre Nationalität besonnen, Zn Literatur und strittst, in Pdilosopbik und Politik und vor allem im Handel batten die Zudrn vermöge tbrrr in denZahrhundrrtrn intensiver Beschäftigung mit dem Talniud gewonnenen Fähigkeiten Erfolge errungen, die;u ihrer geringen;;abl in keinem Berbältnis standen. Das konnte der nationale Dünkel der anderen nicht ertragen, und es begannen dir Acuße runarn des modernen?ltttisciintisnins, der zuerst jene (flottentflohenen wieder;»in Bcwnsttsein ries. Und sie bedach trn sich nicht lange. Zns l'lrttho wollten sie nicht umkebren.?Lieder wahre Zuden;u werden, das war ihnen zu unbeauem. ״Lie kehrten zurück, aber nicht zur Höhe^. Weil sie von den Ltrnsten noch alte schrieen. ״Zud, ,Nid, Zud'", darum gingen sic bin und machten den ״Zuden" zu ihrem Ebrrnnanirn. Lic nannten iick Zuden wir sich die Niederländer Gunsten genannt batten. Das war der erste Schritt zur Theorie des?iationaljudentuins. Zu einer Praxis kamen sie gar nicht. Denn was sonst ein?'olk tut, wenn es sich nationalisiert, das; es dir alten?ln ichauungen und Erinnernngeii wieder erweckt, um der?later Lebensauffassung zu der seinen zu machen und dann, wenn es sich ganz in den Geist hinein gelebt bat,^den alten Geist weiter zu entwickeln das taten sie nicht. Düne von wirklichrm ,vudrntuni auch nur eine blaffe?llmung ai haben, schusen sie zu ihrer unjüdischen Praxis eine rbrvrie, die über alles?Ute nngeprüst hinwegspringt, eine Theorie, dir nichts weniger denn!üdtsch ist das 1110<<?״ tialludrntui»".?Ins de» ,z-eldern Moabs war es schon klar geworden, das; eine Weltanschauung, rein wie die ״sinaitische", nur an cm?'oll und an einen Boden geknüpft bestehen konnte, mitten in der?'ersuchung zum Linneurciz, den die ande rrn?'ölkrr vergötterten. Ein?׳olk das da nach^langen Pilgrimsalirten durch dir rauhe Wüste vor drtt Ltädten lag, in denen rnte schwüle orientalische stultur;u Hause war, ein?'olk, das leicht der?Versuchung zugänglich war, sich im Strudel wollüstigen Lelvstvergenens selb׳! mit?;er Inst seines?'vlkscharakters dieserstultur »1 dir?lrn1e zu wersrn, bedurfte eines Bodens, aus dem es stets die straft sangen konnte, sich an den grasten historischen Denkmälern einer bessere.?'ergangenhe!t anszttrichten, nrnstle vor allem rin (?netz haben, um auch liier die Luft fernzuhaltrn, zu werden, wir die anderenBöller waren nnd um auch zu einer;;eit noch?'olk zu bleiben, wenn es der äusterrn?.'Uttel des;;usaminenhaltes eben durch sein Ltrebrn nach der?leräusterlichung verlustig gegangen wäre. Denn nur dann konnte es setne Mission durch die?loiternntte tragen, wenn cs einerseits in sich gefestigt und geeint, andererseits von den übrigen durch eine tiete Mlutt geschieden stand. (flrikchjschc Philosophie und römische Ltaatsklugheit, HammurabiS (flesrbe und?legvptrns Priestertum konnte der?Lelt die ivetundung nicht bringen, oder iie auch nur »us den rechten?Leg zur (?esundung leiten Babel und Mtzraim sandelt zuerst ihr Ende, und von ihnen erzählen nur mehr Tontäfrlchen und Papvrusrollcn Hellcnisnius aber und Nomanisnnis leiteten in die >;rre.?'on einem kleinen Dtamm, der zwischen ihnen wohnte, an der Brücke zu drei Erdteilen, der ganzen alten?Lelt, kam endlich von dem Licht der wahren?lnfklärung in dir?*ölfi'itinmc hinein das war die grosie?lutgabc, die Israel bereitet war. Und tun es I'erum siutctrn die?Logen der .;lämpsk, die Staaten zertrümmerten und neue Throne bauten, die Lninlichkeu aui Linnltchkett heranwälzten, um die hehre Leuchte, die cittan ,Testen gleich tn der?iolkerbrandung ׳ich erhob, mit ihren?Lasiern zu begraben. Und dagegen niusite Tsroel bewahr, sein Darum nntsite sein religiöses und elbisches ^Tdral an ein?wlk geknüpst sein, darum musur das Tudrntuin eine ethische und zugleich nationale?lnigabe werden.?^on diesem Dtandpnnktc aus beleuchtet, ist es enlieitig. von.?iativnalludcntum zu reden, isi es kein ,znd'rntum. was mit ,enem Dchlagwvrt verkündet wird,?ldrr auch in der (flcgrnwart bat das ,zttdcntum seine elbische?lutgabc noch nicht erfüllt,?siel, viel blieb der ,üdischekl ,zdec noch zu wirken übrig, bevor sich von der nationalen Exklusivität zu phantastischer Menschrnvrr brüdernng״ dir?(rücke schlagen läsit. Lolange noch die soziale ,Trage ihrer Lösung harrt, solange noch?Lissenschaft und Dssenbarungslehre mit einander streuen, solange bat das ^udentnm auch als ethisches Problem seine Nolle nicht ansgcspielt.?Iber auch, ivenn auch das erfüllt ist. kann das ,vtidcnttim nicht untertauchen im?siflkermccr. dann vielmehr »׳erden sie eben alle empor tauchen zu seiner Hobe und anerlennen. was ^sroel ihnen brachte, jlnd an dem Tage ist das (flvttesbetvusnscin ^srorls zum?(ewusuiein der ganzen Erde gekommen. Das ist das ,vdeal. das wir erstreben.?lber der?iativnaliudr, der eben erst durch der?sisiker grmnnen Haltrns lernte, das; nicht wie die anderen?'vlker Israel ist. er läckirlt über das ״,Taseln״ von jüdischer ,;der. von liidischcr Mnsion weil er alles ausschalten will, was ihn von den anderen unterscheidet, weil er der eine Eememschas! bildet ״zur Pilege der jüdischen 2inmmes eigeiusmilichfeucn״.!ept!n eigenem Dtaat aus eigenein?(eben die Bitten der?- ö! fer >>acho.h"!rn m!!!. Hier haben wir wieder!eile ztlun zwischen Theorie und Praxis. Er, der ׳eine usii'tesarl'rit. »un't und?sirrsie nicht mehr als deutsche .n>sgeben kann, schafft tept dir jungiüdischr Mo deine der >n nichtiüdisckrn Turnveteinrn nicht tneln recht Mitarbeiten kan׳׳., gründet sich jüdische Turnvereine, aber zu einer!ad.ichen Neligion batte man keine!grast tn sich. N>!.g1o1! isi ein;׳׳ebirt aus dem man weder mit .Mögen D:׳md" «״ch m:t Turnabzeichen El->> >,»legen tann.'- al׳o •!veidit inan die Neligion aus der Theorie des ״nativ ' r.״lnt ,;udenniiiis׳ »nt. _?toveniber ן Judentum ohne Lchabbost, Judentum ohne Tbora ,;udentum ohne Mizwauft toar immer ein Unding, eine sakusche Unmöglichkeit, eine Leugnung des ,;udentunis?Las aber noch nicht dagrwesrn iit, ,ept gibt es ,;udcn. welche das,;udentum nicht einmal kennen.?Las hm denn zu allen Zetten die ״jüdische Naue" getragen, wenn nicht ,euer Tctl des ,;udentums, den die?silichtgedvte ausmachenWodurch ltaben sich die ^udrn der?sirmischung mit ihren?Lirtsvölkrrn enthalten, wodurch der?liivanuna ihrer Eigctttümlichketlcn an die der?kachbaren. wenn nicht durch das Psiichtgrbvfr Lind zu der Lvanier Zeiten Tuden ihrer?lbstannnung halber aus dir Lcheiterbauien gegangen, hat sich jüdische Geschichte um den Rancnkatiivs gruppiert oder um jenes vergessene Pslichtenlrben. um ,rnen geschmähten (?ein im ,Tudrntutn r Haben sich etwa heute dir?«crhältninc geändert? Ltelren wir heute nur mehr als Lentilrn gegenüber bei,?lriezn wie die?kiggcr gegenüber den?Leis»-״ - Ddcr sind es die Träger einer grosien gewaltigen?Leltainchauung, deren Einffust man merkt und fürchtet? (finit kann nicht gesehen >rerden,?lber die?5ölf« haben ,hu gefvüri.?>'»r die?i'ationalindrn leugnen ihn; und damit leugi'ni sie sich selbst. L i c g s r i e d N o s e n t h >1 l - (??>>1»en> stoln. vir praktische Ethik des Judentums und ibre Zukunft. (TVrnnmcnte aus de» Sprüchen Lalomos». ,Tortsepungs. Durch das!דעו»'!־ r wird das “א von -« ge trennt und wird selbständig lrervorgeboben und auch f׳״ wird dadurch betont! Es und ja Leine, Demes Lchöpfers?Lorte, der Drin?Lesen kennt, drum fehlt in ihnen nichts.?Lir Er es Dir gegeben, so sei cs Dir tüesed. Um nun diesem t'ieseb treu bleiben zu können im .׳ramps mit den Gesabren und?(ersuchiurgcn des Lebens, buten wir um llutentüvung darin. Dieses LebenSgebet isi ganz in dem Lurne des?'. <i, ganz im Geiste jüdischer Lebens aussaffung gehalten, die sich ebenso weit fern hält von?ierachtiing des .;rdischen. wir von seiner?si׳rc!!ru!rg, die in klarem?'erstand der Betrachtung der Tatsachen die harmonische?'rrbindung von.siörper und (sicist lehrt; darum glcichmäszig Armut und Reichtum fürchtet. Lo lehrt uns der weise .flönig mit ihm beten i?'.7-!׳. .,;;wrt Buten trabe ich an Dich,?'erjage sie mir nicht, bevor ich sterbe: ,Talschbeit und Täuschungswort halte fern von nur,?htm» und Nrichtunr gib mir nicht. Lau mich zur?iahrung nnden mein nur zugemenenes Brot' ,;ch.könnte satt werden und verleugnen und sprechen ׳?Ler ist (siott! Zch köirntc verarmen und Dieb werden und dabei noch sesthalten meines Gottes?iamen." ״?ln beiden Enden ist die?'ersuchung gros;.?luf der Höbe tuic in der?iiedere liegt die Gefahr, die geistige und sittliche?Lahrheit und Reinheit des Lebens zu verlieren. Der stilauz »us der Höhe sowie das Dunkel in der Ttefe, blendet oder trübt den klaren?(lick nnd läs» das Gold der?Lahrheit und dir Zuversicht der Ueberzerigung gegen nichtigen Lchein und täuschende Lüge attstauschrir.?luf der Höhe glaubt man gar leicht Gottes entratetr zu können und spricht!?Ler ist Gott?' Zn der?kredrre, in Gefahr zu verarmen, glaubt man leicht, sich alles erlauben und selbtt als rinrechtschaffener Mensch vtt noch ״seinen Gotl״ nennen zu dürsen. Lo führt Neichtui» leicht zur Gotteslrugnung,?'rrarnning zu 22׳^! zur Entheiligung des göttlichen?sainens. Darum bittet der?Leise, nicht?keich nun,, nicht Armut möge Gott ihm bescheiden, möge ibn nur fein täglich zugemcisenes Brot sinden lassen.?>ur in diesem brschridencn Loos sicht er seine geistige und fttt liche Gesundheit ungrsirhrdet, nnd bis an fein Ende wünscht er sich kein anderes. Denn erst »nt dem Ende seiner hinirdigcn?Lallfahrt siebt er auch feine irdischen Lehrjahre vollendet, stein?Letfer traut seiner get'tigrn und sittlichen Ltärke Uuerschütterlichkcit zu, so lange er die Luft des irdischen Lebens atmet." (L. N. Hirsckr »» ,;echurnn,?!'cur ,Tolge I. L. . >ד7ק cn״ ״:C'-" 1,1 nach zwei Leiten hin ein schöner Ausdntck. und sind eigentlich Gegensätze, ist leickn. mübelos abpjliickcn, Ivir I B?.׳!. s, 11 ז״י; ■עלה זית ט” בפיהו gegen 1הב, die?Lurzcl von 2הלת und בלתבה Hecht UN ״stamps ums Leben" etwas gewinnen. . . Las; imcki leicht das?(rot sinden, um welches andere kümpsen münen den sozialen stamps. איבנות קל“ ו^״יה war ,eher das jüdische ,Tdeal, um dann den St ovi frei zu haben zur» ״Lernen ׳ und Musrc צ«יית zu erfüllen, kurz um die ideale Leite des Lebens nicht unter der Last der?iahrungs und?׳er grösrerungssorgen zu erdrücken und sie nicht in der ,vltit aufgeregter Ltromiinoen zu ertränken. Dafür b׳n '»> dann auch mit הק׳ Cent bescheidenen, nur;ugewictenen P>»s; zusrieven.?lnderersnts wird auch von gewalt sainenr an sich reisten gebraucht vgl. II B. M. 22 G' und Pf. 111, '» ״der gewissenlose 'Mensch nimmt sich ticrglcich?iahrung. wo und ivie er ne sindet. seine Nahrung ttt buch siäblich Der א“ nimmt nur das zur?iabrun was Gottes (tzeictz ihm gestattet, ihm ״gibt"גת; “"־איו ׳ r"'“ ,;» dieicin Liiine dir?(>tte unseres?'erfes! ״Gib Du »ur d»v iinr bestimmte Brot, das ich nur zur .׳>abru״ü nehmen soll.״ iTortsrtzung folgt

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