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Der Israelit · 1906-09-19 · 38 (19.9.1906) · p. Seite 12

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
38 (19.9.1906)
Date
1906-09-19
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Wt. BK Seite 12. 1:׳ September 11*06. באי 'K möglichst |r&rr <Hdd!äft#tntlßfftt nttfaorn 1011; al» aQflfmrtnc Bestimmung trifft die» nur W* ®iittnp \u. ב״ב בהגה 'C סי' תקנ״ד• Die Bemerkung, dag Dienst boten nickt verpflichtet seien in der סיכה M* fi*en (S 77), derudt auf einer falschen Anwendung des taimudischen Begriffe» L'IIV Auch und Knaben nich! von סצית ביבה befreit, sobald sie etwa 6 ^abre alt sind <סי הר״ב ס"ב>- Ungenau tft die Angabe, daß alle» wo» zur Be׳ schneldung ein,» achltägigrn Lnubrii rrivivrriich ist, am LamStag grschrbrn dursr 2. :14); was vorder batte ge ichkbrn für.nrit, ist verboten. 2k!cht cxis Wnickrn brr Hände ist am ייה״ב gesialtet? 7.V1, sondern nur da» der Finger. Bei den Borschnften für den Sabbat fehlt dir Angabe einiger בכאביה - V B find dir Berboir de» Schreibens und Wochen» nicht rrwädnt ביס אהלוגיב S. 2.V sind in vielen lffrarnbrn nicht üblich (vergi. ־־־ דס״א Aiit rin Bolksbuch ist es doppelt unangenekin, wenn tick entiirllrnde Xrtirffehler rinschleichrn, wie aus S. n, wo von den H ,>aden des טלית siatt: der ציציה gesprochen wird, oder wenn auf? *<> die Purimgrichichtr auf das ,Mir 170 wohl statt 470 vrr1»utu»g»>ve>sr an gesetzt wirb. Sehr sivrrnd IN aus S. 4א dir iiirhrsüche Schreibung ״C1׳t)l" für Crl. בהי ^בייס ביבבה möchte Ars. aus die recht schone Kalrnberbrrechinmg ausiiirrksani »iachen. Es nt dem Ars leid, daß er a» der mülievollrii und zwcisrllo» gut grmrinirn Arbeit so viel ausgrsrtzt Irai, und noch!naiickrS auszuirtzrn dällr. Doch hält ri es für seine Pflicht aus die Mangel eine» fitr die breiteste Cfffnttlicfifnt brsiinimie» Wertes ausiiirrtsai» zu machen. Anita:! des z.üve.lett üblichen Wunsches einer ,»scheu <r<rblr>iu»g des Bulltro, drncii er de!» Bers. den ielir ernst grmriiiieii Wunsch aus. d,rß anilrlir dirsei Aniloae rrchi bald eine »eur grimdlich »ingearbeiieir dntir Auslage treten möge. M A!teftprebiflten von r r. 21h 01 ז B l » nt r»1 d a l. weiland Aabbiiier in Aaiibvr. 2ins seinem Aachlane betau» gegeben van Dr. S. ,Vreu ii d. Aabbiiier in L?nron׳v. Breslau. Beil, von ,V B. Brandri». liloo. .11, be, Bolltraft seines l'ebens wurde der Per *affer vor liegender Predigte» vvn rinrt» raschen!ade ereilt. Uni ilnn ent dauerndes Denlnial zu setzen. bat dir trauernde Winve unter Mitlnlse ibrrs Schwagers Dt. irreund f7sirc»vo ans den iiachgrlanenen Manuskripten, sie ursprniigtich nichi zum Dructe vriiinimt waren, oiefe Saininlung zusaminrngrstellt und lierausgegeben. Aabbiiier Dr. Blunientbal stand un Auie rines brr vorragenden Kanzelrrdiirrs ,׳zwar vermag nn allgrineinrn dir Veftiire einer Predigt nur rin nnvalllannnenes Bild von deren Wirkung zu geben, da dir ganze Perianlnlikeit des Aednrrs. seine innreißeitde Betzcisteruiig, sein Drgan u.s.w. das ftrsaintbild rrganzrn »»inen. ,immerhin können wir aus den Inrr gegebenen Proben ichon werleste Schliiffe in dieser Hinsicht ziebe». Die ineisterbaite Beberrichung der Sprache, die Mu(1111*011 des Gedankrniluges. das lieber;eugrnde der Darstellung, dir Pracht der 'Bilder, der ,larbrnreichtui» einer glnbendrn Plxrntane. der geradezu rbutiNische Woblklang lassen die Predigten tait durchweg als Perlen!udncher Alirtvrik erscheinen und garantieren dein Ardner rmen durclischlagendrn Erfolg auch da. wn dem kübl vrüsrndrn Deirr die itofflichr Grundlage vielleicht nicht ganz rntsprechen inachte. Das Buch entbalt auf Seiten .» Predigten, * tut Peszach. für Schrnntas. 12 für Aasch baschanab. 10 'in den Persobniingstag und 11 'ür Hütten u. Schliißfeil. Ein geit'isser innerer;siiiannnenhang in tlar ernchtlich. Eine ,>u»e vvn passenden Belegen ans Bibel und Midrasch gtebi den rinzrlnrn Teilen die rechte Würze und dach iind diese Zitate ivirder iptrrfain genug verwendet, um nicht zu ermüden. Alles m allem rin recht rinpsrblrnswrrtes Buch, das drin angelirnden Ardner viel nntzlicke Winke und 21» regungen zu geben vermag, aber auch von dein rrialirenen und geübten indischen Bolkslebrer nicht almr 2>utzrn und 2lesr1kd1gung aus der Hand gelegt werden wird. W:r können das Erscheinen der- Buches gleichsam al» Festgabe Mir den nabrndrn ,leitnionat nur warnisirns begrüßen und wünschen ibm weiteste ׳Berbrenung. A. Vhilo und Zoscphu» al» ׳Apologeten de»?ludentum» vvn Paul K rüget, ׳.'eipzig 2-erlag der kürr '׳chcn Buchliand'.ung. >»2 S. Preis 2.'ik. 2. Sen lehev hat das ,ludeniui» kainpsen müffe». Kämpfen nicht nur den natürlichen Kamps ums!'eben der krinein Menschen und leniein ri4ülfe erspart bleibt. Es kam bet den ,luden noch rin weiterer und ivabrlich nicht leichter Kamps hinzu! rin Manu>f. der ilnn seit de» 2lnsa»grn seiner iNrschlchte autgedrangt ward und der ilnn auch beute nicht erspart bleibt. Es tu dies der >iamps gegen die vielen böswilligen und linwabren Beschuldigungen, die gegen ,luden und ,ludentuni zu allen;zetten und nt allen rändern erlwben wurden. Eine Phase dieses Kampfes bat der 2iert des vorliegenden 'Buches belianaelt. Er brichäs tigt sich mit den Schritten der beiden »ainbaslesirn indischen Apologeten aus derzeit, da die ,luden seitens der Heilenen und ׳.',kubellenen am ׳channen angegriffen worden und. nni Pl׳»v und ,lv׳ep!!us. Wu׳ >te Angtifse der Gnecken gegen Alles, was den ,luden wert und!!eilig, gegen ibrrn Golle^begnff. gegen il'ie : 11:.״ 11׳nd >,e 2׳ergangrnbe!i gerichtet waren 0׳ dabrn du genannten Schnstitrller in ibren Werken all >,!e Momente beleuchtet. ,Iniv.neu Omen dies gelungen, das will der Brri. -wengenannirr Schn׳! wie aus dem ׳Bucke, besonders am Schirme urrvorzugrbrn icheml. ein ziemlich rechts itedrndrr chrnuuner Tbe>i.׳gr feftftcllcn. Er aet.t an die Arb t mit der Bora!!r-tet»ung. mit welcher d>rs damalige ,luden tum ienen-. bei Nicht,ndiichen Theologie der,letzizeil iiber Der Israelit. _ Haupt behandelt wird. E» wird auch da versucht, zwischen den rtbischm Grundsätzen des Judentum» und de» neuentstandenen Ehrtstrntum» einen klaffenden Gegensatz zu konstruieren, um >a nicht zugeben zu niüssen, daß die Ethik de» Ehriftentums in ihrer Entstehung aus da» jüdische Sittengetey zurückgehe. So bestrebt sich auch der Brrf. die Entgegnungen der jüdischen Apologeten aus die Anklagen der Heiden deren Haltlosigkeit in vielen Stücken auch er zugiror — insoweit sie orn >tern brr Sache treffen und das Judentum wirkungsvoll verteidigen, in ihrer historischen Wirkung dadurch zu rntkrastrn, daß er sie ihrem Gehalte nach als nicht,üdisch und als aus der griechischen Philosophie entlehnt, kinstrllt. PbiloS Aussübrungrn über den Arligionsbegriff sind nicht jüdisch, sondern griechisch; ebenso griechisch ist seine, wie auch des ,losepbu» Bkeinung über den Kultus. Wenn letzterer trotzdem ״mit Stolz von dem früher wcltbrrühintrn Tempel spricht, so zeigt sich uns darin, daß er sich doch von den!üdischen Rrligionsanschauungen nicht losgelöst hat.'^ Wie ist es aber, muß man den Bers. fragen, mit all den Stellen nt den Propheten und Psalmen!wie I. Sam. 1-'», y2, ,lesa!a 1 Amos '>, 21 —2-'>. Ps -'סי n A.1, die den Spfer kultus nickt als Selbstzweck hmftcUtnv Entsprechen diese nickt der jüdischen Aeligioncanschauung? 2kach dem 2lll- Heilmittel der inodernrn Kritik allerdings dürste es dem Brrfassrr nicht schwer fallen, diese Stellen als ,Inter polationen aus der hellenistischen Aera hmzustellcn. Ebenso bezeichnet Krüger dir;zurnckweisungrn der Angriffe aus die ,üdischr Ethik als nicht zutreffende. ״Da» eckie ,Indrntinn Heißt e» da war r!n anderes als das von den Apologeten beschriebene, das charakterisiert ist durch Menschenliebe und Humanität׳. 'Auch hier kcbrt dir Mar von der llnduldsainkeit und der Ertlusivnat des ,Indcntuins wieder, welch letztere auch aus Haß gegen die Slusländrr zuriickgesührt wird. 'Behauptungen, die entweder keiner Widerlegung mehr bedürsen oder deren 2ri1drrlegm!g doch nichts fruchtet. ־ ..<ד>•... v .... *..:»» ... ai,. j. . ti . ... ׳ ״rs_ 4. li 11IU III l'Vlll <)UUK Ulli jU <1*^4• 4.U Brrsasser sagt nicht, daß Philo und ,losephus in ihrer Apologie nicht den »rrn der Sache und der angegriffenen Punkie getroffen Häven. Damit wäre weiter nichts gesagt, als daß sie es nickt besser verstanden haben. Es wird hier vielmehr behauptet, sie hätten dein ganzen Wesen des ,ludrntuins nach cs nicht besser verteidigen können, sic hätten gegen manche Angriffe feine Widerlegung vor bringen können 2. weshalb ne dem ,ludentuni einen iremden Mantel umhingen und es Nicht so schilderten, wie es itt Wirklichkeit ist. ,!st aus diese 'Weise das ,luden tum!cdcs ethischen 'Wertes entkleidet, so muß der in der allgcmenien moralischen Dunkelheit ncuausgehendc Stern des Ehnsirniunis in umso hellerem und glanzvollerem Dichte erstrahlen. 20er könnte und dürfte da behaupten, daß die Dunkelheit den leuchtenden Stern liervorgebracht? Daraus laust die Untersuchung des Bcrsaffrrs hinaus. Es nt kein ncucr Pfad den er betreten, es ist das Svsiein Harnacks und seiner Nachtreter. Ein Silstein von Bebauptungcii, dir ebcnsallsriiiweder nickt mehr widerlegt zu werden brauchen oder deren ׳Widerlegung dock nichts ׳ruchtet ff עהי־ה •טליב ואבה, בחביה היבגיר,. Der zweite Teil des obigen 'Werkes gelangt soeben in den ׳Btichlicrndel. Der Berfafser ist der bochivürdige Sber rabblner Lalanion Kutna zu Eiseiistadl- Ent Zeitraum von mebr als k>» ,labren trennt einzelne '.'lrbriten von einander, die dieses 2inch zusammensaßt Ein tffutachten des »och lugendlicken Aabbiners in 'Betreff der slrage von גי^״ה Lr יו״ט •טני■ erftattet an das Aabbinat von Mantua nn ,labre .'<014. und eine Predigt des Greises aus dem Malier gehalten zur sieter seines *o. Geburtstages. Dem Aezensentrn sielen die schönen 'Worte des Dichters der Dcnischcn ein Sie hören nicht die folgenden (besänge, die Seelen, denen ich die erste fang. Dertelbe Geist, die selbe aus der Tiefe stammende und in die Tiefe dringende arominlgkeit, dietrlbc erschauernde Ehrfurcht vor der lieber lieserung der 2ff«rr und dasselbe erfolgreiche Streben, aus dem Oleine der Moderne heraus das geschichtliche ,ludentuni zu begreifen. Das ׳Buck wird von hohem ,Intrene scm selbst für de» '.׳ein der es nur unter dem i'tesichis Punkt itiidicren wollte: בדקנוהי־ באי י״,א ב" יבילדיהי׳ באי ~א בבר. Es wäre kaum cm;zufall. wenn dieser pshchologische iäesichispunkt sich kundigen Defern ausdrängte, denn die Pshchologic nt die stärkste Seite des ׳Berfaffers in seiner Eigenschaft als -iibelerllarcr, als iViidraichdruter, als Honnletiker und Arbiter. Dem Psnchologen in es gegeben, das entneben zu selten, ivas sonst nur entstanden gefällt oder »nßsallt. ,Ilnn offenbaren fick geheime Acgungcn der Menschenicrle. Hinter den 20onen und Taten der biblt schcn Gestalten stickt sein forschender Bliä das llngeiagte und ^lliigeschchene. das nur als leiser 2,'ach5aII in 20on und Tat noch nachzittert. Dies׳ leisen, zitternden Aegungen! Diese verborgenen, als t'icdennnis geivalirtcn .Känipfe' ,Ihnen gegenul-ei erscheint das wirklich oiefchrhenc und von der Helle des Tages 2lelcnchtetc als dunkel und unvcr siandlick. Dir tiefe Seeleniunde des 2-erianers. die auf angebonner Anlage und in einem langen, arbeitsreichen Heben erworbener Menschenkenntnis zu beruhen scheint, verletzt n!chd!e rührende Pietät, mit 1Vt ״ d,c cgestalten der 'Bibel behandelt. 2lls Krone des Buckes möchten wir in diesem 2lrtrackt die an neuen Piomenten reiche, ohne Drgnialuatsiuchi durchaus originelle Behandlung der ,loiephsgrichichte bezeichnen. Dir Knappheit und Dunkel beit des hebräischen Teiles wird von dem 2*nn1ö'n nicht dazu!!!׳;.׳brauch!, gcivaltsanu llebrcsetzungcn zu tchnneden bei denen inan dir geräuschvolle Arbeit von Hannnn und Ambos zu vrrnrhmrit meint. Sondern auch hier wieder ein ,forschen und Suchen nach der PsncholvAie des debrä ischrn Lprachgeistes. Daß dabei dir Mristertchast, mit der der Brrsasirr da» Hebräische handhabt, ibm nicht wenig zu gute kommt, begreift fick von selbst. Wesseln, m dessen Schule sich der reiche, manchmal üppige hebräische Stil des Berfaffers gebildet hat, dürfte ihm auch hier vorgeschwebt Huben. Dort, wo der Autor, trotz seiner Meisterschaft, mit der Sprache ringt, um einen otedanken ganz zu entfalten, wo er zu Breite und TOtederholung zu neigen scheint, gerade dort fanden wir häunger, daß eine besondere Tiefe verborgen liegt und daß der darztiffellende Gedanke des Ringens wert war. Es fällt dann dem Per faffer manchmal schwer, ffch von der Schönheit des Ge danken» zu trennen. In immer neuen Geslaltungrn und Wcnditngen berauscht sich feine Darstellungen an der Tiefe des Empfundenen. 2. her auch hier hat er trotz verschwcndrrischen Sprachrctchiunis dir Kunst, alles zu sagen, welches bekanntlich die Kunst ist, langwetlig zu sein, weder verstanden noch grübt. Sondern der geistesverwandte Hrser, dem bei gar mancher Stelle die Saiten des eigenen Herzens erklingen, wird noch viel ungrsprochcnr Worte hören und der iliciz des TOcitcrdcnkcns und zu Ende denken» wird sich in ilnn auslüscn. Die Einfachheit und Schlichtheit als Exegese wird vom Bibrlwort auf die Haggadah übertragen. Das Buch betrachtet die Haggadah nicht als Spielzeug der TOiilkür. Biel zu lies wurzelt die Ehrfurcht vor den Meistern des Midrasch im Herzen des 'Bertaners, als daß er cs unternähme, spielerisch nur nn ihren einzelnen Wendungen sich zu ergötzen. Mit tiefem, soll id! sagen. wissenschaftlichem, ode. soll ich sagen künstlerischem Ernst wird der ganze Zusammenhang dar gestellt, in dem nch eine vroblcinatischc midraschische 2lns lcgung bietet. Der 20eg des 2lmors hat zum Iicle, zu zeigen, daß ein wirkliches Problem, logischen, psucko logischen oder sprachlichen Eharaktrrs, der betreffenden haggadischen Bemerkung zugrunde liegt. Bon selb» eröffnet sich dann die Dösntig der Schwierigkeit. Denn es bleibt immer wahr! יטאלח הבב הצי היטיבה• Die neue Pro blemstellung ist die Hälfte, die gewichtige -Hälfte der Problemlöiung. Die beigcsügien hnlachischrn Mit achten betreffen meistens religionsgesetzliche ,Iragen. die in unserer Icit aktuell geworden sind, Entschctdungen u, strittigen Gciiicindrangelcgcnhtitcn, in denen der Brrsaffer als Sdiiedsriduer angeruten ivurde usw. — בהייה de»! ganzen 21uchr zu eigen. Möchten viele des inner lichen Reichtums genug brffbeit, um diesen Reichtum zu genießen. Möchte es dem greisen Berfaffer gegönnt sein, am 2lbrnd seines Drbens, da die körperlichen Kräfte die pcrtüttltchc Debnätigkeit einschrünien, durch dieses Buch zu den ׳Besten seines Bolkrs zu sprechen.??ür den Reklamenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich: insbcio»»oere ist c» ausschlicsilich Lache der Leser, die im Reklamcteil enthaltenen Nntpschlunaen ritueller Waren oder sonstige Angaben rcligionsgcsetzlichen Charakter» aus ihre Zuverlässigkeit.;« prüfen. L8 ist doch wirklich eia wuaderioiles Ding, O' die so >» nur die Duellen selbst batten. ,H!>׳s ■v ächte Soöener!Hincral Pastillen sind ein Le. weis dafür, wie seaenrre ch diese Erfindung wirkt, öodcner wendet man an bet allen Reizungen der Schleimhäute der Atmunas» organe und man gebiaucht sie nie vergeblich.!Na:t kaust sic in allen ein'chiagiaeu >ve» schäften, die Schachtel für nur psa., hüte si-b aber vor Nachahmungen. Ural ll»mhur);. Wir werden ersucht, darauf aufmerksam zu machen, dasi der im Restaurant Marx, Homburg v. d. H.. tvahrend des Sommers tungierende!—:ט": mit dem Schluffe der Saison, ״t, I.V «epteniher. seine lätigkeit beendet bat. Vielfeitlgen wünschen nachkommenö. haben wir hübsch ausgeflattete Sammel- מ » «« W Mappen >um Hufbemahren fler Israelit-nummern anteiligen lassen unfl (teilen fliefelben gegen Cinfenflung von marh I. . >u>üglnt1 Porto, unseren Leiern >ur Derfugung. Der Uillag des ״Israelit“.

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