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Der Israelit · 1906-07-26 · 30 (26.7.1906) · p. Seite 6

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
30 (26.7.1906)
Date
1906-07-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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«r an. ®#• diktiert, , _ mach» rirtcv jfiitet Iwi ifltn 2tnnmung gab et INI IPf.ra1m tfluebruri wo er über die ^ftradnuim der th'atuT m crltcbenb die gönlickte?sürsoige für die ״Nrone der?ckrötckung preisl Datum beginnt dieser Ocrrlutic vket'anq mit den Worten »Ewiger unter Herr, wie prangt dein Aame aut der ganzen trrde' Du, dessen Wlanz über den Himmeln inan doch sonst verkündet", und schlient mit derselben Urbrrieiigiing »Einiger, unser Herr bist du, denn wie »׳rangt dein ׳?käme aus der ganzen Erde'" Bon denselben Wesinliunge» sind untere Weisen durch drungen. wenn ne lebten das» ein >eder Mensch eine kleine Welt sei. t>nd daft, wer nur eine 2crlc in ,Jöracl vernichtet, gleichsam die Bermcknnng einer ganzen Welt nch bat zu schulden kommen lassen; und wer mir eine 2״eele״ dem ,Jndentunie etbält I»״t dao Berdien'l, als würde er die ganze Welt gerettet ttaben. Darum verkündet anckt der Proset: Wo du deine 2eele spenden dem Hungernden, und denen gelieugte 2eele sättigen da ttinblet in der Finsternis dein Vicht u. f. 11.׳ ׳',*et. '11—1)1 <י . .'tiaii kann den Menschen ״erltalten" und seine Leele doch ..vernichten״, wenn man die ״Wohl tatigkeit״ t'o übt. dan der Eniv'änger zur Enlweiltnng des!boragetepes gelangt. ,Jin Talmud werden mebrere ulründe angesübrt, warum ,Jerusalem und das Heiligtunt zerstört wurden. Aach או Ihii. weil man dort den sabbat entiveibte, nach Kabl» Abulm. weil man das Hefen des Schema morgens und abends ausgebvbeu, nach;»lab Hamnnna, weil man den ,׳ugendunterricht eingestellt batte. Es werden dort 2abl׳at 11!* 1־׳ noch mehrere andere Wrimde erwähnt, doch genügt die Ansübrung dieser tun itachzuivetie« das, tvir uns noch beute derselben Sünden schuldig muckten, wie ein» untere Boriabren, denn auch wir zerstören Heilig tümer Menschenseelen, linier Humanismus kümmert ׳ich um die Erhaltung des >!örvers und vergint dabei, daü er »ckt tenie isilne ׳ein Bemühe» teuer zahlen laszt. denn er zerstört eine genüge Welt ein Heiligtum eie Bawr lauen ihre 2ohne iür einen ivinenschatt lichen Berut vorbereiten, wollen damit ihre niaterielle Eei'tenz sicher gründen, doch das; ihr >!>nd den sabbat verleb! und irmter הייב בייה. u״.rd, denn es geschieht doch ”׳בזל niit Buvunlfein das heacknen ne nicht. . . jüdische Handwertervereine giebt s nt den grvüen Städten, man opfert ׳ür die Bersorgung der armen »linder viel i'teld. aber durch 7א"'? אבי״- und ZZ'~ *"״r wird tln seelenbei! für immer untergraben und das nennt man Bersorgen, das ״ivobttätig ''ein״. Dem für alles Hobe einpsanglichen ,eiingltnge tollte stets ׳'eine Memchenwinde vor Augen geführt. sein Ber lmltnis zu Won ans Herz gelegt iverden das; er die Ein beit ׳eines 2ckwpf׳rs täglich morgens und abends ver künde, und zugleich auck die treue Erfüllung seiner iäe bvte gejobe. Doett unterlassen die Eltern. Velncv. Brmzirmle '»>׳!> Pflicht, denn ihr eigenes «'lebet ist >a -“דצי7 אנידיב ד״יד ein angeleriner;״iettiilteii brauch darum geht verloren die Weisheit der »ltigelnden, und d!e Einsicht der Einsichtsvollen verbirgt nch״. die Wohltäter, die ,uiInet werden enttäuscht in ihren Honnungen. Senn ne denken nicht daran, das; eine sünde die zivene nach nett zieht und da:'; das Alles ihr We wit'en belanet. Und diese .',erstörung IN aucl! aus das SJ011t0 der!iidischen Eleinentar und Bürger'chule» zu schretben. die es bis zum Ii>. Veöensialir des .׳!naben nicht einmal t'o weit bringen, den ganzen ,Jnlialt der .—היי ihnen 1111 Ur leite an s Her; zu legen, und zu Steter . »ersiörilng tragen B!e!e-s die ,Jithvcr de. ׳Bolkes bei. iveil ihnen die Be geisierring und der Ernn ׳elileu. A'ur die Beherzigung der Wahrheit, da׳; die seeie der- Menschen ein Heiligtum nt. ivelck״ fielerein erhalten werden in!!׳';, katm die zernorten Heiligtümer wieder ari'richten' v£xcactifd>c 'vftivccllcn. Wie allen unseren heiligen Büel'ern, so zvgi es nch aucki in den >ilagel>edern der ”שילה אבdas; >edes Wort ׳elbi't das scheinbar neben un1 l einte bei ammert ׳amein Ve׳'en tiefe 'Bedeutung erkennen lasü und daher unsere Beachtung verdient. ^Etraelaen tv!r von diesem we'icknspuutte aus einige srlnvierigkeiteu die uns bereits in einem der eenen Berte Immckuitck׳ des Ausdrucks und der 2uv1׳e»ung entgegen treten. ~~Z',' ג־*,־,“ י-י-ד דע':־ ידיב u»da Ivandert aus niiolge erlends »nid schiverer Bedrsictrnig,יישבה ״ ׳ בני ט *א דצא' דניה.es wohnt unter bei׳-Bollern. n,.det kente!Xul>e׳'tätteב~ י־דשיה -\דיעי- 7״ -דצ"*יב ״ ״e.Ue, die es verfolgten, erreichten es zwischen den Marken." I. Eft das Wort >><׳” vor ישב־ כנייב zum «•”£ un nötig, da das 2uv,etr uuzweideulrg nur 71׳-׳ tern kann. Der ,Jsraelit. •_\ 2ollte der chronologischen Ordnung entsprechend der Lapteil כל רד^יה an zweiter 2teUe, vor 722!יא ׳- stehen, da er ׳ich bereits au» die ,Jett des Unterganges, nicht ert't auf die des Erils bezieht. a. Dürtte das nie ohne Wrund gebrauchte Wort בי־ vor רדשיה auch hier eine besondere Bedeutung lxrbeir. Bur Beantwortung Sieter fragen wollen wir du׳ Worte des שריש s» dem Ausdruck נלהד, '־יד־ zu Hüte nehmen 1 יכי אידיה 7עוגד אינב עוליש »Wandern denn andere Bölker nicht aus?" Eine )trage, die uns aussallen »tun und erst durch die tut ”,*דדי tolgende Beantwortung ihre Erklärung findet. Berliert denn ein 2ch1ckt'alst'chlag, der *י'”י*אי betrifft, an Bedeutung, iveil auch andere Bölker von demselben nicht verschont bleiben? Wen׳»'; nicht. ,Jedoch,die Absicht des Midrasch >1't, uns zu leinen, das; ein לוה: im eigentlichen 2tmte nur ,Jsrael treffen könne, während eine Auswanderung bei anderen Bölker» kein derart schiveres Unheil ici, das; es vom prophetischen Elegiendichter in solcher Weife zu beklagen wäre. איעש״ו ידגיליד אין גליהד :יוה יכי' »Wenn eilt anderes Boik sein fand verläfu, so IN dies Nicht das עיייה, das der 2chrittvers meint; denn es geniet';! in der fremde die ihm dort gereichten 2pe1t'en und «tetränke. Bichl so ,Jsrael." ,Jede andere Bation assimiliert t'ich mehr oder minder in der ,>remde, zieht Bvrteile ans den dort ge sammelten Erfahrungen und bald wird sie in der neuen Heimat ivenig oder nichts mehr entbehret!, >a zuweilen sogar sich einer verbesserten 2tellung erneuen יי״יאי hingegen nt dlirch die alle febenslagen in eigentümlicher Weise regelnden Weiche der Ahorn veranlagt jetne 2onder ׳tellnng zu bewahren und empsindet so allem das eigen! Iiche 7,'^-Ecid. Das mag uns vielleicht das Wörtchen 7יא! .;um Aus druck bringen. ״,Juda, als selbständiges Bolk, eine Aus nahmestellnng einiiehmend, wohnt es zivischen anderen Ä'ölkern, ohne dauernde Blihe zu nnden." Was nun das 7כי1 ״דכי anlangt, so sühren wir IN Bezug daran׳ die Worte desselben ”דדי*׳ zu כין הדציייד an:;,:ביו דעקא בין י ז בהדי* •1ט׳ באב• Das ׳< כין ־דצריב> also nicht örtlich, sondern zeitlich zu sauen, als die Unglücks zeit zwischen dem 17.!,rtnus und dem ». Ab.?eit der Be«t der »lundschafter waren diese Tage zur 7ד; כביה ׳לדויייה zu>;Jett der Heiden für die fernere Bukinist be nimmt, ־־r” ׳, ביי^l lle, die es bedrängten"; die verhäng nisvollnen Ereignisse, vor allem die ,Jer׳'törnng auch des ziveiieu Tempels, datieren aus diesen Tagen der onate Tainus und Ab. Dieser 2ab bezieht ׳'ich also nicht allein aus das י7 דב־*:. sondern aucki ar!« spätere ähnliche ge schicknliche Borgänge. Damit dürfte auch die Einleitung des dritten 2abte1les mit 1« ביי>d die 2tel!uttg desselben an den cktlus; des Berfes ihre Erklärung nnden. Bköge הידי״ה bald, der Berlieisnuig durch die ביאיב: enifprechend, jene;»cit zivischen den ״Blarkneinen״ in Tage der ,Jreude ruid Wonne »erwandelii, das; ׳'ick! auch au ihnen das Bsalmisienwvrt erfülle. דן הדצי- ”י״אהי י׳ יענני כטרהב י' Aus der Bedrängnis rufe ich «׳soll an, er erhört nncki durch Befrennig.״ (^os'töspoUcidNZdN <» und ^uBiflBitvn. ־ -• > Dctttrdji•« lU'id). :!יerlitt, 1צ*. ,Bull- Tn sj 4«! des neuen Lifinlgeiebes nein vor, dnsz die indischen Neligions lelner an den ntchlindischen oncmltchen Bolts schllie» wie lnsiter «nch mtt der Jyvteilumj nnder weiligen Uttlerrichrs dekrnnl iverden können.;B" dteient Purrnzruplicii ttiachie bei der Bernntitg des l^eievenkwtir's itit Herrenlintts der ,Breilierr von 5ür>rnl sollende Jj-'eiiu'vtmujcn: ,Jiti nuMbte be;n׳e1t«in, da׳'; c# nötia nun, be;i>glick> die'er levteren Bennnnmna die, 111 da- 1'V'eb etwas aii'zmielnnen. Tie'e Be׳'t»m»u»a »ainlick,. das; lüdi'äie fedrkrä'te a » ck>; n r E r k e i 111 n g in a ״ d e > e 11 ll n t r r v 1 <b 19 ' ächeril v.׳ r >vendet iverden können, beniln nicht aus We'ev. 'oiider» au׳ Berordiiuna. Bur kam, c« ,edeniaUS nicht in den Wüii'chen lieqe». daN dieie BesiigiuS eine;11 weite An-dehnung niidet. Meine voliti'chen ,Jreunde sind der Meiinuig, ti >'er B!- Jul: dringend wun'chenSwert, ne aus die Sun er neu ,Jälle;» beschränken. ES i't in den groften 2tä»ten allerdings mch, überall möglich, dan das in vollem Mane ׳tatt'indet. un» nainemiich 1׳'! mir von komveteiiter Seite »utgeteilt worden, sag die Ent'ernung in den gronei: 2tädte!> es mit sich bringen, d,e ׳ür den Religionsunterricht angesiellten iüdikchen r'edrer nicht inuiier blon 'ür dielen Untenirtit zu venvende״. weil sie nicht in »er Vage lein würde». 0׳ schnell die anderen 2ch>1le>:;>! erreichen, um überall lediglich AeliglonSunterrsicht;11 erteilen. ES ׳'ei «V'o auS techni'chen «^ründeil erforderlich, sie auch ü!r andere llnterrichtS'ächer zu verwende». Wir richten aber die Biite an die königliche 2taatsregierln1g. diele Ber»׳endl111g nach Möglichkeit e i n; 11 ׳'chrä n ken. Tenn, wie wir >S am *Wrintö der ver-ichiedene» «zirmidaiiichauinigeil. welche die chri'iliche und iridückie Religion trennen, ׳'chon nicht ׳ür wün k ch e 11S w e r t erachten, dan die ch r i si l i ch e Bevöl kern n g von i ü d 1 ׳' cki e n N 1 ch t e r n a b g e u r t e i l t iv e r d e. 0 ׳ k ö n 11 e n wir e S n 0 ch viel wenige r >r> ü!!»ch e 1,, »an ch r i si l 1 ck, e >l 1 n d e 1 Mn * iüdis ch e f e I, r e r i 1: g e iv i >' ׳' e n anderen 2 cki u l ׳ ä ch e r 11 u 111 e r r i 1b t e t w erde n. ,Jck> nige noch hin;11, »an, wo es nicht anders gebt, weiugsiens eine ׳'orglaine Auswabl dertenigen ,Jacher genollen werden ivird, in denen ׳'ür ckirisiliche 2chüler olme beioiideren 2chaden ׳ür die'elben auch iiidi'che felirer Berwendimg finoeit können. ^u dietem aittiicmiti'riH’it Evsiusi des Brei lierrn von Dr'rrant ׳jetten der ״Bossische» Brg." aus vnrl'ttneiirari'citeil >ireiten nachtteltende sehr tnleresi'Mte Jvl'ineilniiqen zn: ״,Brlir. von Duram in etn Jsroätkonmte der ittres Glnnbens tvegen ans ,B-rnnkreicti vertriebeneit Hngenotren; er hätte, im Andenken hieran am tveiiujsten ttrf! ׳,!n!1 jVinildnii't von aus :lieligionsttasz dikrterren «׳sic ltaniqkeiten ijeijcn die jüdische ch'elisiions;jen1e!n scharr lterqeden sollen. dergleichen tvar auch früher in der ,Baiinlie des Herr» v. L ürant nicht Brauch. ,';!!! B׳t!ne 1S4S hatte die jüdische Gemeinde in Ntthnik, Hherschlenen, den Bau einer Tttnagoge!׳.ttterttomnten, sie konnte ihn aber mangels genügender eigener Mittel und tveil in jenem unrnhigen ,^ahre T^arlehett schwer erhältlich tvaren, nicht zu Gnde sühren. 5a tvar es der Barer des jetzigen Herrenhansmitgliedes v. 5ürant, der damalige Handrat des B.hnikcr .Jireites, Baron v. 5ürant ans Baranotv tz, tvel cher dinch zinslose Hergahe von :h>Olt D!>ale11.׳;um Btvecke der ,Bort'ührnng des unterhrocheucn Ltmagogenhanes die ,fertigste'!!»!g des jüdi'cheu tzsotteshanses ermöglichte. 5as Darlehen ist später dem Herr» v. Dürant Barer mit Dank und Anerkeiiiinng znrüchgezahlr worden, und dreier hat das hetrenende Dankschreiben des Ltmagogenvoritandes wie folgt beantwortet: Das anerkennende Tanklchreiben vom d. Bi. habe uk> mit lebhafter ,J reu de emv'angen, weil eS nur -inen wohllueude» Beiveis einer Wesimmiig gibt, welche nickit;u den;eitgäugigeu Wesimimigeii du Wegeuivarl gehört. Mein langes Vetv» isi reich an trübe» Evahrnngen in die'er Besielmng, deshalb geize 1111 mit den tv'ieve!!, d!e mir 1'«otl der Herr;u weilen belchert. Vasieit 2׳e, inune Herren, mich die Erinnerung an ,Jhre tremidlickie "׳e'mmmg gegen »ück! ׳ür die tunen vebensiage bewahren, ivelche mir nockt be'chieden sind, und lolä>e dann ׳111׳ meine 2 ohne über!;ehe» »um W e d ä ch l >1! s eines gnlen E i 11 v e r'l ä n d n i >'>'e s. Einige von ,Jlnten, meine Herren, willen es fei» wohl, dan Eigen»nv 1» ick, nicmal s 1׳ehe rr >'ch 1 e, am iveing'ten, wenn es ׳ich in» eine .Hilfe in der ׳.'iol handelte. Habe!ch der nidi'chen Wemeiiide;1»» Aufbau ihres WolteShames helfen können, >0 habe ich ׳'olches gern n»d ohne je de ')i e be 11• v ü ck 1 '׳ ch 1 geian. es freut mich, da׳'; tdi, iveim ick! amb;׳> einer ander» Monieiiion gehöre, der Wemeinfe bei de»! An'ban eines Haw'es habe bebilflich ׳ein töimen, in welchem Sie würdig;!! dem Wott ihrer Bitter beten,?er '01 <׳ l Abrahams, ,JfaakS und ,JatobS isi auch me in Wott.;u dem ick! bete, mid Sic wiffen es. ich bin weit entfernt davon, Andersgläubige wegen ihres Wlaubens ,;11 verdammen. V0'(f1: 210 uns immer an Won und dem Wlauben '1יזי halten, es fei, nute» loeldier ,vorm es wolle . . Bsas der alte ,Freiherr tvohl zu der Bede seines Holmes gesagt haben ivürde! .Ltnttgart, נ.'*». Am jüngst ver floneiten Sabbat ׳ 5׳ :-יעהב'and im Beriaale der Bsr. Beligionsgesellscttatt hier eilte kleine, aber sehr erltehcitde,Beier statt. 3ie aalt der Bollen dnng des Umzugs in das neue Betlokal, tvelätcs von jetzt ah den Btitgliedern der ,Bsr. BeligivnsgescUschafr als .Ltmagoge dienen soll. Beendignng des שד!״יה H-ehetes bestieg Herr Heh^r Lnlzvactter die Kanzel, um in warmen, tief empfundenen Bsorten der Bedeutung des Ereig׳ A

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