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Der Israelit · 1906-07-19 · 29 (19.7.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
29 (19.7.1906)
Date
1906-07-19
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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')10. 2». 2t1U > faxten aus, daft mir in uirr ,'vällcn eine Er huinierunq nach dem jüdischen :Ikeligiouogeseb zu lässig sein: l, wenn der Leichnam in das heilige i'and übergesührt werden foll; wenn eine Schändung des (Grabes zu befürchten in l 3, wenn der Leichnam nn i^rab der Väter beigesebt werden soll^ 4, wenn die ursprüngliche Veerdignng mit dem Vorbehalt späterer Erhuiuicriiug geicheben war. Der Kläger bebanptrte, dag lepterer Tvali vorläge. Dad (Bericht gab der >ilnge statt, weil die (Gemeinde nicht bewiesen bade, dag die nr sprünglicheVeerdigung bedingungslos vorgenommen ivorden >ei. Pr» ^ineiiel müne man!edoch 0:1 geiichts der Erklärungen des verstorbenen Vaters der flägeri'chen Behauptung beitrete». lieber dies könnte» bei bürgerlichen .Vechtsstreitigkeiten die jüdischen Veligiviiogeiebe nicht als »inngebend gelten. Die (;Emeinde Scheeritl! Israel müsse daher foneiisällig vrruneilr iverden. M o n t re a l, l. ,suti. Das kanadische Varia ment bat ein hleieh angeiioninien, durch das die 'V e i ch r a 11 t 11 n g e 11 der g e 1 ch a s t l i ch e 11 T ä l i g keil am Sonntag bedeutend vcrmebrt worden sind. Die jüdische Vevölkernng wird änüertt schwer dadurch bei r ossen. Das!Dssenbalten der Väden war auch bisber schon verboten. Es war jedoch gestattet, in de» Bnreanr und VDerkttälteii b nter verschlossene» Düren zu arbeite». Dies in nach dem neuen hleseb nicht mehr;»lässig. Das Eeseh in keineswegs ans einem VPnn'ch der groüen Voltsmasseii kervor.-.ange». Es in auch von christlicher Seite, so;. V. von der Monirealer Handelskammer dagegen protestiert worden. Des gleichen waren die französisch kanadischen >iatbo liken l^egner der Vorlage. '.,Iber rrob dieses VDider'vrnches bat es eine;,ln zahl von deinen, die nach einem Mittel suchten, lim den Mangel »hatten >i1rchenbe1»ch.; > stärken, dnrchgesept, da» des Vlinineriui» dem Parlament das erivabine läesep;nr Voriernng vorlegre, '.,tlsbald 1'vrach eine judnche Deputation bei dem Premierminister. Sir Vs'.'ned Vanner, und dein Plliiizniini'ler vor, und bat um die E1::sei״.:ng eine! besonderen >toannisil0n;uv Verarnng eines '.'linendenienrs, wonach es denienigen. die den Sabbatb bcilige», erlaubt iei, wie bisber butter verschlossenen Düren und io. das; niemand in seiner Sonntagsruhe dadurch gestört wird, ibrer;'Ir bet obznliegen. Sir BDil'ued Vanner erkannte die Berechtigung dieies :!׳Dünsches an, und es wurde;nr Prüsung der Sache eine >io»11n1ss1on eingesepl, die »ach cingcbciider lliitersuchung die '.'lnnabme des Tliiiendemenks ve'chivä. DPlenum des Paria inenis bat!edoch die'em Berchln׳;׳eine Beiiätignng versagt, und der Vorlare in unveränderter ,"vorm endgültig zugenininit. Beivnders ban iverden die >tonsekl1o>rsgeschäste, in denen 7«*יא jüdische Hände die M'ebrzabl in der Hauptstadt beschäftigt sind, niikei dem neue» hle'ev;11 leiden baden. (Tnms. D n u I s -> Puli. Der verstorbene Vev war bekannt als ein Peind der Hilden. Er ichloü wäbreud ׳einer gan;en :liegiernng ׳ntte inati'ch die Puden von allen össentlichen;,leinteru ans. Sein ׳.',achsolger, Sidi;',aeer 'Veri. >'t liberaler gesinnt und den Puden ivoblgeneigk. Eine der er!e» Vegierungshandliingen des 'Vev war die Vegnadignng vieler iMrnbensgenossen. die lange Peil ״«׳geterlerl worden waren. Pu der bei ׳einem ttiegiernngsanriilt im ׳Vardo Palan abgebalrenen E>ere1nouie wurden auch die Pubre! -er r.!ne׳1׳che» Puden geladen. (D VlTNüviTtll. e r in 1 n o n . l. Pnni. Ei» Vcu*r des Psraeln״ in V'h• 1 imM011, Herr :li'abbi er ,V H. VDlnchcii.!!!ach: uns über die Einttilnniig der Mädchentonnrniaiiou >1! Pvhannesbnrg, worüber wir vor einiger .;eu schon berichte:, noch folgende Mittellunge». Herr VDmä!eik batte in einer der dortigen!udi'chen Peittingen die üoiorni des Po bannesbrirger :l>a'o'o!ners, Dr. "andau. als ge'enn;e'chnet,!voraus Dr. :'airdau rn ie »ein von d 11׳!üdiiche» Vlänern veron milchten ,Prln es bericht an die!׳wiieralvelsalnnilung irr »er E׳e Ter Israelit meinde 'ich;u rechtsertigen sucht. Er gibt zu, das!, ivo die lgonnnnation besteht, sie von den (Gegnern des überlieserten Pndentnnis eingesührt rvnrde, bestreiket jedoch, das! diese Pustitiition unter den Begriff "!a^! חקר falle, wen» sie alich ivesentlich christlichen llrsprnngs sei. VDenn her׳ vorragende rabbinjsche Autoritäten gegen die '?reu erilng angekämptt bätten, io seien sie dabei von der :li'ücksicht aus die Verbälruisse ihres s?rtes und ihrer Peit geleitet gewesen. Dasselbe nehme er für ׳iä! in ׳.,lnspruch. Herr VD11 schenk hat aus diese '.Irguiuenlatiou u. a. entgegnet, das! es schlecht um das Pudentum bestellt sein müstte, wenn es sich nicht anders als durch die Einsübnuig sreinder (Gebräuche Helsen könnte, und das; keineswegs nur von gesebestrener Seite, sondern;. B. auch von einem Manne rvie Wr»U< geg׳» die ttonsirmation gekäinpst ivorden i't- Dieser spricht ein mal von dem ״'.,lbleiern von <^Ianbensbeken»t»isseu für >lnaben und Mädchen beim Eintritt in ein reiferes ׳.'llter, ivas!>!! Piidentnin keinen Sinn Hai." Und der bekannte Stuttgarter :!,'esorinei Dr. Maier sagt ivvrtlich, ״die Vonnrnialion itt genug ein christliches Institut, da »1a» in der Srmagoge nichts ähnliches kannte." Das aller uierkivürdjg'te itt, das! Dr- Vandan. der übrigens für orlbodor gelten will, sich selb» keinen beson deren;'i'nben von seiner:>>e׳or1n verspricht. Herr VDnscheik 'ragt mir:liecht, wozu er sie denn dann eingesührt habe. H der sollte» die ästhetischen Bedürfnisse der europäischen Veologie auch bei den Puden in Südafrika schon errvachr ieiu> Ucrmi$cMc$. Baiertal. ,\1111. r;'andw>risd!aili1dier Mure•. 'Jluf Beraniasinng des «»'mUi. Cbcrrmc1 der Psraeinen ia»d and! 1» diesem Paine »nd;war vom 12• יי». ,'miiii!1! Bmerial. ein landwiiisäranlietier >!»rs nun. welclrer ncli au׳> ׳'ane» und Clmlmu ernreckle und vom r'andwin sä»»'lslelncv Hc׳׳rn s; 10151 non ׳.'luguitenderg geleire! wurde ׳.'in dt11:>r!den deieiiigien na, >" r s r a e l! 111 dt e V c l) r c x, und;nun׳ die Herren Halm ׳Milldvn. 2är!n Puneirliriiii. E!!r!!ctr r!r?r!1rgar׳!e!r, i^iiggenlie»» Malicii-. ׳.'lneriurcli Eiäurrslreu», 'küvelr Baierkal. Vraviirann Evvii.gen. Ploctr rlrngleni'erg. :ilorcirrrlder Brrclie» und Hananer 2clr»»el1ei»1 2>e dnrcli dreien >!»><׳ eiwiigiiene >!o>1׳׳n wurden!,ninligi von der Dukas 2lnlung geiragen. rillten, ׳.'In׳ Beraiiiannng der Dnl»1t׳er der ,vuina (5. rlr.׳ol> Dölme wurde in der birnge» israelrtlidien «׳'eine in de eine 2a»nnlung von ׳.'!aluraiien und >!leiduiige-Nlide» für die n o! I e 1 d r n d e n v 11 s > t s ctr e n l an l> en s ge n 0׳ ׳ r n verannaliri. Herr T. Barn» lraiir die ,>rerrndl1clrtr>i. die 2>1ä1en um seine»! ,Dnln'wert;nia11nnen;n׳ni»en and lurtte die Daiinniung ein über isrwarlen gutes ׳'ieinliai 2teil a. d. Mosel Die lnenge jildnärr v'eineindc hat. d» das bislier;uni i^oiiesdienn 'brnui-ir '"ebände .ouraraus ui1,»i»ngi>ä׳, und er rlrsürdr rrrur: ^׳e!!!!!!!!!!!!!g nidn eniwreärend in. besctilvneu, eine neue Liniagogc;n errielueu. Tie kleine nur ans lv ,Pinnlien benelrende ('V!!׳.e!!uV!!! ledoä׳ diiidr die Besoldung ibres Veirrers und rlnnbeiers!clwn so nark belanei, das; es ihr »nniog lut! in, die rin׳ den ׳.',enbau nolwendigen :'.'tNiel selbständig austubringen. 2!e b!!!e! daber um die Beibil'e ans wärngrr >nianbensgeno׳!en. 2venden wolle inan an die Verven Vorsirlier ׳>> Lender oder -I. 2ondben»er ricinen. Buicndori,!<•- ,'\11li. Tie lnenge lüdiiäre v'e nienide bau! gegenwärng eine neue 2»nagoge. Tas iNebirndr in brreiis nn;'iobban ׳ernggenell!, und wird wnd rvvlrl bis;!> den ,zeieriage» seiner Benuinnung über geben iverden lonnen. -Horburg i. E.. >7. Pull. 'M-gen Ileversnllinig der drrinlulien rl'olksiilnilen bar der lnesige r^rineinderai besctrlonen^ die nn eine» Tchilljabr siebenden »linder der Iiidnäu» Titinle;11 liberweisen. Tie lenere ivurde bis ber von ׳-'I »linder» bes»>1n. Aus Bauern Bei der 2e11>inarsel>ln>;vr>isnng ver wurden a»s der lüdinlre» ׳',eligionslebre solgendr r'llngaben genelli I. ,;!idaa inner den vouuictu-u Vaud wiege!» II. B.ne laniei das drine ineboi und was iebr! dasielbr be;ngl>ä> des iS'.desIII. Bsorau! gründen ncb tr1»r,a,i»ng und 21onatis>vabl der vanoravorlening nnd an wrlctreu ragen »indei eine ׳ol>1׳e nan> »v*• 1*f 11 1•11\, .׳li. Tie isrnelniidre ׳'lealsärnle;11 ,vnriii gitn^ ibrr» Bericln über das 2ärul1ain Tonnner inn> rronnner 1 ״ז«• >era>1s. T!e r'lnnail nun anr Vnde des -ebriliabr von l"7 Tdrülern -N7 Pornlnilrrn nnd .׳ ״>n׳alsd1i,ler» desnctn. P», Tonn,iei!:««.'> be nand:!׳ .׳'- Teirüler da-.,!!lbsolurorunn nnd wurden rnn den! Zeugnis de, Besabignng ׳in de» E1n,abrlg,zrenvilligen r ienü enllanen. .;bre> Ben!»!»!»,,,! geinas; nr die 2ci>nle beinulu >bre :;ogliuge glriel׳;rnig;11 boberer proiauer dinig nnd religiös ׳iriliclier!iidiugten;11 er;1kben rei-ieiein ,,!ei dieni ein ausgiebiger llinerridn in den!׳!׳.•'!'•!׳+■׳׳.'־.״.?!! P'.rber des iüd:!g!e!i Bö!״e!;׳ oblig.ilori'dien ׳r>.Iig,vnsnnlerr>clr1. der in der Borsclinle l " ui de» 1'׳ealsa11׳le I Liiniden die rl'äodie beiragl. gebi uo.rr e!n erweiierler!aknlaiiver bebranctier linier ridn eniber. in ive. dieni anüei;11 »ad, ״ud! dm- L iudnim >!'. Juli 1!H>; des Bascintoinineiilliis;m1׳ Mntalruch, K1.;;ur Zchulitra» arudr, Misdrna und läeinara betrieben wird. WOlrcbr; Uereinswesen. ttissingrn . I Puli. Tie t f r n c 1111 f ct> r M 111 frrbr 11itdttt 111 Bad »lissingrn über1»,1,el! nns itnrn Brridu sär 1:>"I Tie tlrnndung der Änsiaii ivurde nn Paine I!»"1 aus r'iniegnng des Bad, arges Tr. P Biini; Veiclrlvssen. Bactr drei Palirrn warn׳ genügeiidk rüliltei ansgebradn. inn mit dem 4!»״ beginne״;11 können. Pin Pinn I:«».'> wurde das Annaltsgebaiidr seiner Besiiiininnig übergeben. Tie geiainre Einridriniig eiiisvridil alle» '.'insorderungen der .Hligirne und der P.ived inäüigtrn. Tie trrricbinng rnier nn »!arten der ׳.'linial, gelegenen gronen 2 »111־ und Viegeballe wird uodr!״ diesem Paine ausgesülnr. Tie Heilanstalt vermag bei viernialigrin Tdndiiivedisel und bei einer ׳.'iusrinbalisdaiier von -">» Tage» riii >edes »lind »n ganzen etwa l"l ׳psleg lnrgr;11 beberbrrgen. Pn der Eronnungssaison!!׳.״׳> weidre vom It. Puni bis 2". Lepiember dauerte, wurde״ bei drciinaugein Turnus insgesamt <2 »inidrr aus allen Teilen Teutsdrlands ausgenoinnren, darunier besaiidrn üdi ied,s »!inder dirinlidier »lonsession. Tie r'lnsuabinr rrsolgie bei '׳> Bsleglingen vvllnändig unrntgrltlicb. bei den übrigen;» ermänigien Preisen. Personalien. Aranliosmarüt (llngarn , I'>, Pull. Herr 2a»,״ei 2 dr i e 11 n g e r aus rttajta wurde;rnn ׳'labbiuei der l»e» gen «׳!eineiude griväblt. Herr 2d1Iesinger nabni die Bsabl nur unler der Bedingung an. das; ndr die iüemeinde als eine aulvnome orlbodore n!emeinde konsiiluiere. Tarausbni bal inan am :!. Puli den r'lnidilus; an den orlbodore» Berband beschlossen. Frankfurt a. M Herrn Tberlebrer r'lliniaiin von de>׳ riiealidiulk der Israel, r'ieligionsgesellichas! wurde der ProsesiortNel verlieben. 7v»lda, <>- Puli- Tri» 2dn1la»nsbe1verber tL»1 a n u r > aus Pul da in die Errichtung und Teilung einer israeliiisdren Priva! Elementaridmle nr ׳.'lüenioibeuii, »!reis Prantenbrrg. erteilt worden. Bublitr, '׳- Puli- Ter »lanror und :',eiigwiis lebrer r׳ einte in Bubiiv vrrläüt »in dem l. 2evte1nbcr d P. die ׳.' iiblit-er (»!eineinde und gebi in gleicher Eigen sdias! nach »loste». Prvvni; Posen. Augsburg, >2. Puli. Untfv;ablreidier Beiei ligung rvurden Bionrag den d. Bi. die srerblichrir lleberrene des oennoiuerten Vehrers HerrnAbr. Heilbroimer;ur Bube benailei. Tenrlbe wirkte bis vor 17 Paine» als Eienienrar und;'ieligiviislelirer Paine lang in der <׳!e!ue!»de Bultenwiesen. Herr;'׳abbiner Tr. >׳׳ros: idnlderle in voriresslidicr Bsrisr die trolren Berdieusle des Berblidrenen um Ergebung und 2drule. Er lrabe es vrrnanden seine 2d>ülrr so an ndr;11 seneln, das;;׳einen und;׳erneu leidner geworden iei. Tie «Gemeinde Bunen ivieien baue eine;'lbordnung gesdudi, an ibrer 2!»be Herrn Borneber llliinamr Tie rrüberen 2drüler des Ber biidienen bauen üdi fehl;ablreidi eingeiundeii, um dem leuren;׳einer die lebte Eine;11 erweisen. Herr Heilbronner erreichte in voller geistiger P-riidre ein;'iller von <> Pabre». 2ein;'ebensabeiid wurde ihm durdi seine bi er lebende Todner, bei der er uadi seiner Priinoiurrun; nodi 17 ,;abre lebte, n»l kindlicher;1׳ebe ver'dionl. rתנצם׳ ׳.־ Mannlicini. 1". Puli.;',ach langri» schinrr;volle»;'eiden isl am k>» ׳׳!mm daliiiigegaugeu, de!'!:׳.׳ ׳.'!amen wen über das Böerdrbild uiiiercr "!enieinde binarrs von ll»ge;äbl1rn. denen er in sdnveren 2lunden bilsreidr »ul Bat und Tal;ur 2ene stand, »ul dankbarer Ber ebrung genannt wird. Herr Pulnis Elllinger weilt nid» inein unter uns' Vange ,;»111׳1־ bat der Tnbingesdiiedene in ausopsernder Treue »nd tüewisseubastigkeil seines 2i»1les als l. Borneber der »llaussiniagoge, als Borül-ender der >׳"-'־א ״;״'2'׳ sowie Z'b'~ "ב״ה :־“ und mit aller anderen lnengen woblläugen Bereine gewaltet und üdi die;'iebe und Hodiichävung aller 11 glirder der «׳!eineinde ohne . llinersdiied der religiösen «»!eüiiiiung. »1 bobein '.'.>ias;e er ivorben. Ter Hen.igegaiigeue, der mit seines Her;ens ,v>r׳ern dem iradionellrn Pudriltuin angebvrte, fticlm* nacii .»!rasten die Pinerenr» dieses Pudeniuins bei den der i'iesorm buldigenden '.'.'iaditsaktvren der "!enieiiide;u ver treten und baue nad> dieser :iiiditung vielsadie Ersolgr;!! vrr;e>d1»en. ׳.'iirgeuds fehlte der Heimgegangene, wo es gall;'lrinen und llnglüdlichrn;11 belsen und ibren 2d1!ner;;11 lindern und obwolil der Tod seinen 2d1anen durdi eine rndliche »!rankbeil inonatelang vorausgeworsen baue, war er nodi bis;u den lebten Tagen mit;'lnsva»»ung aller seiner »!raste, inn seiner angeborenen Energie K müht. nn Pulen ne der «»!rmenidc »leintet;11 arbeiten.;'>>»' in -^^^ BTeldie . iebe und Berelirung der Heiiiigegangent grnonen. bewies das;abireidre Trau,׳ geiolge, das ihm gestern das lebte «»!eien gegeben;'ln der Babre am den, ,ביי־ ivraeb;■ nadisl Herr 21adtrabbiner 2tedel1nad1er und wies a:>> den »erben Brrlnn bin, den dir gan;r «üemeinde drirrb das »»michriden des sroiinnrn Blannes erlitten bat 2, dann ivraebe» der 2»nagoge»rar Herr;'.'iar 2toctvr1»1 Herr Bediisainv. Tr. 2laadrcker und andere Herren. >u>;>>a»1en wobltaiiger Bereine. Herr .»!lausrabb. Tr. Um1 ergrin 11» 2,' anieu der ,»;״ב"" bas Bsvrt Eschilderte die Tugenden des Brrblldienen, n»e er beirr, nun׳, nicht von der geringsten Tradition nh;nn»’idu11־ in besonders in der N»"־n ביא”!edeir;.כינד bei;ul ballen. Pulnis Enlnigers;'indenken wird sorl.rben ' seine» Bserlen und wen über das «21,1» bnraus nun:,'. 1011 len ן in alles Eute und Edle. ,־־,'

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