Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 28 (12.7.1906)
- Date
- 1906-07-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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\ tv -1 1 12. Juli IW! rtck,tigung brinAkn mnszte, dan ne in jeder I .Einsicht nmvaht seien." ^üt 3t!l und i Lpcttdrnck ift \>cn Dt Mauer verannvanlicti. Wae in nnlvahr? Nmvoht ift aller&nuv>\ dass \>m IT. Mauer Bet sasser des l^detduckee!rn bnchhändlei i,'cken Tinne ist. Welchen^ Anteil der ״ITteitbeomtc des!Dberrots" czetstiq an diesem 'Werke dal, das seinen Meiner lobt, wer die grundlegenden Zdeen konzipterl, die! sleinigen lheolo,zücken irdener in Bewegung ge setzt ttnd inspiriert Kat. das wissen ,vir nickt,! da> allein aber war es, ,voraus es ankam. tag! dnslÄebetbnck die messtnntscken Hon»»״ge» ^sroels nickt verleugnet, in eine Belrauptniu), deren Miiü»; Keil erst durch die ciiigckende Belprechung des j Bnckes in* rechte V?uf|t gestellt werden wird, und . >vus die Eiiiinkriliig des Üöebetbucks a,,belangt,! io wird man uns wie de» Unterzeichnern jeites i Ausrufs ivokl »ach wie vor die Meinung j gestatten müssen, dag eine mit solcher :'liitoiitiit i auogerünele!Dberbehörde ivie der Badische Cba*! rat schon in dem :'lugenblicke, da sie die j Neliiing eines derartige» offiziellen (Gebetbuches! aus öffentliche» Mittel» durchsetzt, den Bonviirt! des ״Ausdrangens" vollauf verdient, den inan j iln gemacht. — Ta׳ Ausruf Kat es Herr» Dr. Mauer überkaupt aiigetkan. ^n einer :'lote sagt er: ..lliitcv iiiwcitin ווו ויו «cm ־.Inum m'ltat, du» '^nu'irl Badens lehn*, dun die E1»׳evnn>i einer ,lentraibebörbe die ,!er iiiirimu der 1,e!>'l!>;>!! und reiigiöien Anw'itär de» D nseabbineis j in leine; cöemeinde;in Avlge habe Die bsdä-kien äiabbiner! 1,I,einr11 anderer Meinnna rn!ein, denn die äfabbi11e1pe>fa11«1׳a von >!»>, ,1׳ non einen! der'elden beannandek nnd von de, Svnode eiiiNiNNNig nnknedeiiien worden. lind worin» Inn ücb denn der Soim eine« der ttntk»;e»k»1er 1ene« An׳r»׳s 11111 ein dodiillieo ׳Kabbmat beworben und e« »ns den Händen des r berrois anoenoininen ־-> Ainwori. die in» ürtbodvre;11,,»nn licben illabbiner'iellen mimnt man amt in Boden mit Be, »mim'ii an: die »ndern ünb;11 ׳a»cr. * Als Ivätuend der vorivöchigen Pro zestve, Hund lang Herr Wd). Bat Dr. Btuper de», als Zeugen sungierenden B'abb. Dr. Hossmanu B'andcgg in ganz äknlicher Weise die Annahme der B'audcgger Ltelle vonvars, da ries der Berleidige, Zustizrut Dr. Schmitt in seiiier etivas derbe», dafür aber umso ehrlichere» Art entrüstet dazivischen ״Ta ,Tu soll er >vokl dankbar sein?" Wir habe» damals Herrn Dr. Blauer die begreifliche Ansregnng des Augenblicks zu gute gehalten, müsscii aber jetzt, da >vir der gleichen An schaniiiigsweise auch i» seinem gedruckten Artilel begegnen, die Bornehmhdt einer <s)esi11nn11g bewundern, die es nicht venchinäkt. den ganz »nbetkiligten Lohn gegen den Batet ansruspieien. j (Erklärlich wird eine wiche Den'ncisc <7: einem gebildeten Manne >v,e Herrn Dr Mauer nur aus de», badischen System heraus, dan, dem Babb.ner nicht einen Bertreter des Beligtons Gesetzes in all seiner Wuide, »ichk das geistige überhaupt einer jüdischen Cöemeinde. sondern mehr oder innidkr einen A»gestellten des Dberrats erblickt. Wenn de, Mauer sche Artikel schlief,!ich der Meinung Ausdruck gibt, ״das, die von B'osiu eulworsenc Berkussunq gerade so wie die badische für leue .^ategorie von!Dnhodoren, ,velche 1» dem Ausrufe zu Worte! kam, i» der int nicht geignet ift, allerdings ' nicht ans den in dem Ausruf angegebenen (Gründen, sondern desivegen, weil die Ein. : beziehung jener ,eraklio» i» eine (Gesamt organiiatio» nicht tut Interesse einer gedeih liche» Eiitivicklung des Zudentnins läge". ,0 danken ,vir ansrichtig siir dieses ossene Bekenntnis. Es erklärt zur (Genüge, >varum der badische!Dbetrat der f?rtho j d or i e seil Zahrzehnten grundsätzlich! verschlossen ist. Wenn ,vir u»s ferner vor . Angen Hallen, das, in jenem Ausrufe nicht etwa . nur dir süddeutsche Orthodoxie, sonder» auch die ' norddeutsche, vertreten durch zwei ihrer an i gesehensten und besonnensten Führer, zu Worte! kam, so dürfe» wir Herrn bleheimrat Mauer noch , einmal »nieren Hank votiere» : Einen bes i'crr » | Bnndesge״״ss,, j,״ vrampse gegen das! B'osin'sche kl 1! te rsa n g en . die i^rtho- I dorie in einen Ma, 1 g tu 11 der eolog 1 e!;» sperre», hätten wir uns wahrlich! nicht wli nschen können, fortan iverden wir > Hand in Hand mit Herrn iT. Mauer gegen I einen Entwurf protestieren, der sogar die ״ab- | gesplitterten" Mrt,teil,bei, als (Bineinden an er keiliien und damit die,.gedeihliche Eniivicklung des ן ,^udentnnis" untergraben will. bembra«(». nicborcn am!'׳. ,,uli I«*»'׳). j Bon Dr. Na vka et Breuer. ter M 111t ft l e v Nembrandt fällt nicht in den i engeren Ansgabenkreis dieser Zeitschrift, jedoch | der b i bel k» n d i ge Maler, der das Amsterdamer! (Ghetto wie ein Znde kaniile und dessen kiinstle rischer Enlhnsiasnius sich vornehmlich an den j Heldengestalten der Bibel entflammte, verdient i wt vr »Mt x es. daft zur .'«*». Wiederkehr ,'eine- (^eburt-taqe- »n־׳^״ auch in diesen Blättern gedacht werde Er u׳ar kein .1ude»stä»>u1I,ng aber nach ,einer an, sallendk» Borliebc hii lüdisck^ Tbeme» hatte er es wohl sein könne». Wer >run»tprod>ikkeschuf wie ״Abraham!!,!!kalc Maina". ״Abraham bennitet die Engel" ״Abrakani lieb kosend". ״Abrahams Oia״ ״Abrahrnn nnd Zink aus der ^pierstätle" ״Abraham verstöül Hagar" — ״Elieser und B'ebecka". ״Zakob ringt ״nt dem Engel". ״Zakobs Traum von der Himinelsleiter" ״Zakob iveliit beim Anblick von Zvsei's blutigem Bock" ״Zakob »nd l'aban". — ״Die Aussöhnung Emus n»t ,^akob". ״Zakob segnet seine Enkel" — ״Zuda »iid Thamar". .,,^akob, Benjamin, ^udrt". ״Zoies erzählt,eine Tränine" roses nnrd bei Potiphar von dessen srran verklagt" — ״Moses zerkrumnierl die tB'setzkstaseltt". ״Lim ,oiu Berrak durch Delila" ״olencht Daniels am Wasser lllai". ״Das!Dpier des Manoah" ״Der Triumph des Mordrchai". — ״Manasse be» Israel". ״Der ^nde mit der hohen Mütze" ״Die gros,e Zudentrau". ״Bildnis eines Babbiners". ״Bild eines alten!üdischki, >iaus nlanns". ״Blick in eine ,Indenschule". ״. s. w 11. s. iv. der braucht zwar geuns, das Zndenlum 1״ seine, Bein heit n^der geschaut noch geahnt zu habe», aber die Beligionslehrer von heutzutage waren, meine ich, sicherlich ,roh, wenn zu»» wenigste» alle Durchschnikksschiner ihrer .(iiaNen Mit den! Wohlgefallen Bembrandtichcr Auge» an de» <י^ stalke» unserer Bibel hingen Beindrandls fünft leriscknr Bh,lose1!iit!s!r!us!vor kein oberilacküiches ,vaiblr seiner Baune, lag vielmehr ivie ,'estgeankert i» h.-1, (^rnudzügen »einer in dem bibrlgläubigen ^ustkreis des protestantischen Holland erstände en geistigen Beriöiitichkeit, die mit Boriiebe in der Anlsterdamer Zudengasse weilte, »׳eil sie — nnd Mit Bechl — die von der (^schichte ansbeivahrtci« und darum als naturgetren beglaubigten Modelle für biblische >Ion,Positionen nicht andcrsivo be gueiner anzulresseii honte als bei den männlichen und weidlickien (Gliedern der Amsterdamer Zude» genieinde, in ivelchen sie mit pietätvoilcin Ber standnis die Enkel der Erzväter wiedererkannte. Während man überall, ivohin der b»ent kirck, lickier Unduldsamkeit gedrungen war, uns in enge biassen einsperrte, von Zeit zu Zeit unsere Leiber folterte und sengte, üand der graue holländische Maler in sinnvoller Betrachtung vor indischen b>es1chkrrn, versenkte sich mit Andacht in die on» bcfanflci nililte. der Besuch der Lchwieaermuirrr, der ne irotz aller Ailibe, wir sie sich voll Stimm gciiand. innerlich nicht näber kam. dies alles lag duntpi und sremd hinter ihr. Hrutr iüblte ne ׳ich frei, sie war im ttzalde l Reicht üinig schritt ne dainn, die ivurpge Tainienlust tat ibr ivobl. ne bvrtr ,zoievlis Schrine Himer ׳ich und sagte, oln'.e ״ch »ויו;»»»ndeu: ״Schade, das; wir keinen Segens iprnch an, den Armld baden'״ Or annvorreir ,״»,>;ogleich' n>nr ich'ver halte er ׳ich an :»intbs Erklärung gewöhnt, es sei gerade das Erhabene der indischen Nieligion. das; der Ande »ch bei!edein Blnk in die ׳.'iatnr. bet >edem Bincn Brot (Voiles erinnere. ״Wir denken doeti dasselbe״, iagie er dann, ״nur das; ,rdrr von uns sein Denken in dir ׳einer ׳.',atnr eigene ,>or»1 kleide!,Ich denke 1 .Ütz>e herrlich ist der Wald'" Du ״Wie gros; ist der v»on. der den Wald geschassen'" I >e Sonne ׳vielte aut!bnibs branncin Wellenhaar nnd der ,!»edanke kam 1l״n plötzlich, wie bald diese ivunderbare״ Aöv'e verhüllt sein würden. .Schade, schade״, murmelte er aus seinen (ledanken heraus, ־'(litt׳ ivandte sich um. Sie sab srnir״ Blick lmlb abnchts los aut der dunklen szlechtrnkro־׳״ ruben und ״e verstand 1l׳n i ״,zoiev»' Das wird ״ikin Schmuck ׳ei»'1^״׳ ״« ne ernst. , Dir wird cs ivobl leicht", gab er zurück, ״in bin von der Walnhatugkeii Deines r'edens über,engl, aber ich:״ 'timt׳ ,lief»* ,nsaninirn und iab ,cosrvb erntt und traurig an. Der viedanke packte ne wieder, das; ,>oieph. dieser osiene Bien'ch, der!edes unwahre Wort ׳.׳er׳ch״׳a>">*. ׳'ein aan,es Heben hindurch sche in bar per ehren soll»*, was er nicht innerlich lioctUiicii einem ,voriihan'r machte man Hali. ..Bringe!! S!r ein »»las Wein״ batte ,Xoici'l) sagen wollen noch recht ,eitig siel ihm sein Bcrirhen ein' llniäglich peinlich wirkte aut 1»n die igiciUigkeit. er, der r״tlmN׳a1״e Mensch, ärgerte ״ch;»,» erüen Maie, etivcrs nicht grnieüen ,*.1 dünrn. wonach ibn gclü'trtr. lind dann mar er wieder ärgerlich au׳'׳ ׳ch. das; ibn solche Kleinigkeit, da׳; er Bier 'tat; Wein trinken sollte, überhaupt berührte. fll.' er ,ein «Bas au die Hippen setzte, bemerkte er, wir Butb muten nn v»r ׳vräch stockte, cm vorwurfsvoller Blick tra» ibn' Bock ine war ihm rin L»*gcns,pruch io schwer getallr» wir dieser *zwei Monake ivarrn Bulb und Aoiepb schon verlobt und nicht alles erwies ״cb in dieser A«» uls lackender Soniirn'chen׳' *z» oü »nd fehl fühlten sich du* beiden Berlvblen in »׳rem Bede» und Hände!!; behindert Wobt lmttc sich icko» vor der Berlobung oft ledh,׳» die Ber ׳chirdrnhrii des Dentens gczeigl. dock damals lianen beide bios;r Worte geivrciisel׳. die vcrlmllt umrrn.!etzl gestaikete ׳ich jeder dir Wone des andern innerlich zu laten und! diobend gro׳;׳'lieg nach jeher Bede nnd (llegrnrrdc dir .*rroitz* 1*iiiiior: ״lind ivas wird später daraus ^״ llnd solcher Äusspracken gab es dir Menge Srivn 1״ den rin 1 iackiten. alltäglichslen Dinge» gingen die Ännchlcn aus ' einander ,;oiepb kam nicht darüber tnnweg. das; :Nntb!n ihren eieme1׳<״׳״en »rarifken von den »besetzen der i lanrob ansging. ״Die lauroh in ein r'ebensbnch. leine Ausaminkn'iellnng toter Dogntrit'״ aniworirtr ׳buib ein mal. da ,zosrph tbi darüber Borilrllungen machte ..Dan ick meine Änsichtcn, uteirt Denken aus m, laurob ichüptte. ivugtesi Du ja ickon vor nnierrr Berlobung'" Wohl' Er lmttc es grwnnt' Er erinnerte iich noch genau, wie Ruth ihm erklärt daü dir laurob die tienrn ' Mannäbe nnd Böegivejier. hie besten Staats »nd Menschen grietze enthalte. Danials waren ne durch die ,Felder geschrittei, und hatten d>,s utarbenbinden beobcichiet. Damals Imne er ivrnigrr aut den ,Vilmlt der Worte, als aut dir Worte an tick, als ans das keine nalüriichr Denken geachlri. das ans den Grdcniten iprnch. Er lmttc «ich zu -Hau'r wieder in iriur Vrdensbnchrr. m ׳rme Biiilosoptie» vrrtirtl und nicht daran gedacht. *>i״ths *.tnsctmnnngen iich ,11 npm ,1! machen >!»», tm er sich mühte, da er religiöse schritten las, vermochte er es nicht Er erinnerte ׳ick wohl, daü gerade an jenem Abend »tm ersten Male das Bcrtangrn in ihm erwacht, jenes rrme. glückliche h^'chöpt sein eigen ztt neimen' Er konnte es >a rinr'chten, wtr er es im Hauie der Mutter vor sich ge i'rtien. ״De, Haushai: wird ..rmtell״ aeiübrt, Sabbatb gehalten und alles nt in Drdnung'" Und nun nun nmr es doch nicht in Crbminf,' Bnn ׳landen nch nicht äunere Modalitäten des Hebens nun <ah er nch einer anderen,; einer murlicken, aber (reniden, unerreichbaren Welt gegenüber' Eines lages tam m Josephs »treis ein Selbstmord! vor Av'evb bewunderte den Ebarakter des lote״ der! d!r lat :n!ngendlichem Alter veaanaen. um <etne »>am1I>e vor Sctmnde ,n bewahren' *liutli erklärte ,(oiepd. ne tonne rmrn Sclbstnivrd Niemals billigen, da der Setdn Mörder nets einem llngliick ans dein W,*ge ,u gehe» such, Aoirph rrwidene ״"»eiteh s nur, das, hier wieder irgend ein religiöses vlebai votichivebl." rNutb s ntlnges 0),־ vcrdros; ihn mehr als eine Ausreoe. Es itmr ein Autall. das; ne gerade »>; 0;e;rn, läge T'rrodes und Mariainne" ,usatntitrn laten' Sie kamen ,,» ,», Stelle d>. Sameae gegen das Begrsö«׳» d»> irtt'itinörderijchen Wilwe eifert »nd ausdrucksvoll las Aoieph die Sielte. ..Dir!cinocken d>e>r» Weibes sind verituchr. ״Sie bat die Rettung lxidnnch abg<*wet׳n ..Das nt, als h.i«e ne sich ׳rlb'i gelotet." E; wartete, ob *lluib rin vteiprach anknüpir. tm!!» iagie er ״Manint Du auch die lat dieser szran nickt degrelirn. Du, die Du kagn. das Veden des einen nwtten fei ,erstört wenn er den andern verliere ***" ״,(ch kan» es veriteben" ׳agte *llutb. .ader nicht btlligen. auch diese ,>;>»; hat, so g;o« ne daitel». a»s ,>etgt>«*1l eilte Schuld an! nch geladen'״ •Mk ivuidrn ne ,;1 Ende gefühlt, diese anatenden, uv,*; »ch ieldst!*,n;a!!swe!׳!<׳m*n tgeivrachr, aber langsam nach nnd nach reine aus ihnen der schrecklichste tnedante erst Infe, dann taut »nd lauter, ob auch beide ibn ,»rück dranmen. ans Hiebe und att»- »Feigheit. Lv verstrich Woche aus Woche, die Hoch,eit ivard testgeietzl. >eder pries das ttimk des ,ungen Pciares das tölnck de»!ungen Madehrnv. das aus seinen engen »nst arinncheii Mi»,i'>:n:sken in eine re״k»e anaesebene aamilie cm tra!. das n«.si<k des nmaen Mannes, der dem echt ,üdischen oanntienteden wieder ,ugeinbr' wulde Saddath ivar s und die beiden (iteprtesenen. Beneideten ianrn still nrden einander, ohne rechte ,Freudigkeit durch allerlei (besprach dte Sorge um die;zutunit velü»d»>id, ״Wusitrn Du vielleicht eine SteUiNig für einen armen. ungNnklichen vllaubensbrnder ans dem Cum " fragte Bnth De; Mann ist rtn tüchtiger Wcbrr. er musne aus *lluüland stieben und ist ,rtzt mit ferner ,famille htrr. Alt s nicht herrlich, welchen Lptermut man da trifft' Dieser Mann konnte schon mehrere gute Stellen baden