Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 16 (20.4.1906)
- Date
- 1906-04-20
- Page
- Seite 11 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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April!;nio. T«r ^erjftii ®«u«!! Ji’r l>> dt»!ungcn Paares, das sich für «eichwister halt, sind voll vc-n Neininiscenzen aus der Schöpfungsgeschichte Als die letzten Vertreter des '.'.'kenschengeschlechtes de», Tode geweidi nnd, da eriiiner» sie sich Adams und «vas, von welche» an dieser Stätte eins, alles rede» ausgegange» war. Las Buch in spannend geschrieben, die Naiurschilberunqen von Kober Schönheit Tiefe neue lllopie delebrl uns. daß eine »och so koch entwickelte lechniiche Kultur die ewige» Bedürfnisse des Herzens itidji stille» kan» B.deulsaui scheint es »ns. daß in der Todesstunde der Menschheit ibre letzten Vertreter sich so innig verivandl süblen mit dem ersten Menschenpaare. io schwedl der «tut des Buches der Bücher über dieser Sintflut, wie einst .der «ent «ottes ge schwebt Kat über den Wassern". Ad. Wl. Tie Umschatt. Verlag von H. Bechbold tu Irankfurt am Main. In Nr. Ul der . Uinichau" ist eine!Aoti; veröst'ent lickt über ״das Schneide» des Haare» als ®träte der «Ke drecher bei den Seiniie»." «S sind darin so viele band greiflicke Irrtümer und Verwechslungen entbalten. daß eine Berichtigung »otwendtg erscheint. Tan bei de» Juden das Adschneiden des Stirnhaares als Strafe für den «bedruck atisgeüdt wurde, in eine völlig grundlose Bebatiptung. Ter des «bebruchs verdächtigen Iran wird das Haar entblößt tNum. 1 'יt: aus erwiesenen «bedruck siebt die Todesslrase, ,Levii. 2!׳, ln n. a.» Auch daß Trauernde sich das Haar schneiden, koninit ii» A. T. nicht vor: im «egenieil sollen sie als -seichen der Trauer das Haar und Bart wachsen lassen, was aus Levit. In, «!zu eutuebmeu ist. Tie Bemerkung, daß in der Bibel die Ireie, die t״r Sklavin erniedrigt wird, ibres Schleiers beraubt uud dann entkleidet wird, scheint aut einer falschen Ansfassung von Iei >7. 2 tu beruben: von völligem «»tkleiden ist aber dort nickt die Nede, abgesehen davon, daß tick dort der Prophet an die ״Jungfrau Babel" wendet, aus jüdische Sitte atto nicht obne weiteres geschlossen werden kan». Woher der Verfasser diese Sitte auch für Trauernde »nd «efaiigeiie Kerleile» will, iü nickt ersichtlich. '.Auch daß der ״Uingang" de--Herrn mit ׳einer Sklavin!n Bibe! und Talmud noch geduldet wurde, in eine ׳Anschauung, die den Tatsachen widerspricht t^in solcher Umgang ist tut «Gegenteil streng verpönt. Tie Stirnlocke, welche die israelitischen Männer getragen haben sollen, und die bis aus bie Nasenwurzel reicht, iß ebenfalls mmhiich. Ten israeltlischen Männern in es verboten ,Levit. I!', 2i! ״die «den des Haupt Haares״ abzni'chneide», wesbalb B. heute noch die Juden des Ostens rechts und links lange Haarloden tragen «s scheint, daß der Verfasser durch die llcbertragung von «׳ebrauchen anderer semitischer Völker am' die Juden zu seinen Irrtümern gckominen i>'t. l'. 7!ur «regest von n־ctr XII.. 21— 2h. tVorbemerkung: Ter geneigte Leser, welcher die nach folgenden 'Anssilhrungcn mit Nnizen verfolgen will, wird ersticht, zunächst die bezeickneie Partie ohne jeden Komineu tar im הימש ausmerkiam durchzulese» und familiche ®tcllen, auf die im Laufe der Auseinandersetzung verwiesen wird, genau nachzuschlagcii. «s soll hier an einem allgenicin bekannten Beiipiele dargethan werden, w׳.e sie s^-ge>,^»,nte moderne Bibelkritik in V rkennung dieser Vorausießungen und in der Unsähigkeil. das zarte «eilige der hebräischen ®prache richtig zu erfassen, nicht im ®lande in. den Bibel tert richtig zu begreifen i'.nd die von ihr vorgenommenen Verstümmel tngcn des Tertes daher nichts anderes bekünden, als eben dieses Unvermögen. Tas «anze ,edoch soll zur «rmittclung eines wesentliche», in unserer ,seit mehr den» je verkannten «rnnbsatzes des Judentums führen.i Tie in der Überschrift bezeicknete Stelle der Thora Mietet der Auslegung nicht geringe Schwierigkeiten «S »vare müßig, ne allesamt hier'auszusubren. ein großer Teil derselben muß ück iedem ausmerksame» Leier von selbst «׳״dränge», «s sollen daher nur die weientlichiten erwähnt werden: Wenn diese Partie, wie es den Aniche׳n bat. eme Wiedergabe der Offenbarung XII. l 2" bilde» soll, lo schen wir hier zu unserem «rstaunen einen ganz anderen Inhalt ' vorgetrage» ׳'. V 2 l gellt ,'ick mit allem, was sonst bekannt I ist, in den einschneidendsten Widerspruch, da פסה nur einmal und nie wledcr verkam '£* '^tbl dir Htuh anwendunq aus einem «re!zn!״e. de׳׳en Verlaut er» V 2!' ldesselben Kap erzählt wird. Wenn wir die Anordnung des Tertes in Iowa IV. 1'20׳ ׳ und 21 21 in Betracht ziehe», so wäre der richtige Platz von V. 2‘> 27 unmittelbar hinter V -12. Tie Worte רקד ד.עס דשתח׳ bilden aber unter allen Umstanden t״r da« Verständnis eine Beilege,:heit, da wir damit gar nichts anzufangen wissen. V. 2s wieder scheint hier vollkonimen uberstuifig Aus die Ausführung der da» Pesackopser betretsenden Be slinimungen weist ede» V. 7a» ,״,t denselben Worten hin. Allein gerade die genaue Belrachlung der beiden lelzteren Verte bietet uns de» Iipfel dar. den wir nur zu fassen brauchen, um den Schleier, der da» «anze bedeckt, zu lütten Hier 1271, dort רעשו; V. 2s bezieht sich aus die Ausführung des «cbote» 227 משבי והחי, ali'o auf die «rwerbung des Opferlgntmes. Welcher ®hm damit zu verbinden, das wird sich am Schlüsse zeigen. Aus dieser «rmilielung ergebe» sich für unser Kap folgende Ieitbeslininiungen. XII, l 20 wurde dem Volke sofort »ach deren Offe»bar»»g verkündet: V. 21 2s aber am 10. Nissan. an dem Tage, an welche!» mit der Allsfübrnng begonnen werden sollte Wie das >a siebender «rnndsaiz der Tbora iü. jedes «ebol. sobald es aktuell wird, nochmals einzuicharse». In die V. 22. 2:1 ss. wurden gleichzeitig einige »adere Anweisungen zur Ausführung der Vorschrift V. 7 eingestochten Was!«doch das Verständnis des V. 2l beirüft, so iü es zuaachsi er forderlich, aus den ««danke» einzugehen, der mit der Blut spende an der £bersckwelle und an den Türpfosten zur Tarüellung ko»»»«» soll. An ein äußerliches «rkennungszeichen zu denke», wäre absurd. Aus das richtige Verflandnis fuhrt erst die «rkenntnis eines «rnndsatzes. der sich wie ein roler Jaden durch die gesamte Lehre des I»de»lu1»s bindurchzichl. Aus einem allgemeine» Verderben kan» der «inzelne »iir dann gerettet werde», wenn er t» diesem Momente sich durch ein ganz besonderes Verdienst auszeichnet Ties im «inklange mit dem von unsere» Weifen geprägten Lehrsätze כיון שנחנה ישיח למשחית אינו מבחין בץ טוב 7רע Au» dieser «rkenntnis heraus erwiichsi erst das Versländnis von בראשית XIX, I»! 27. Lot balle eben kein זבות. ®eine Rettung erfolgte daher נחמ7ת די עדיו in «cwahrung einer anßerordeiitlichen «aade Nun aber warb ihm eingescharfl, daß er fürderbin auf sich selbii geiieut sei. In dem Moment, wo er durch das limschanen dem Iweisel Natu» geben wird, ob er von de» «ngel» gut berate» war oder nicht, hat die «nade ihr «״de Bei dem Weibe Lot» trat dies tatsächlich rin und sic hatte ka!n!t ihre Neoung verwirkt TaS!Gleiche gilt für 'מיאביס א XVII s |tl. wo besonders der Nachdruck aufsallt iV. 1:11, mit welchem אליהו für Nd! zuerst die Bereitung des Kuchens von de»! lelzlen wlnzigen Neste Mebles fordert, Uber de» die Iran in -sarphaia »ock verfügte. 'Abgesehen, daß hier alle Nüdstchten des Anstandes außer Acht gelassen scheine», konnle es doch dem Weibe nickt entgehen, daß sie bei Befolgung dieser Inmulniig sich und ihr Kind sofort bet» Tode in die '.Arme warf. Allein es war dies unerläßlich, denn durch diese Tal heroischen «Glaubens konnte üe sich für würdig erweisen, dem allge meinen Verderben zu entrinnen Tie £p'erfpcnde an die Obcrschwelle und an die Tbürpfostett sollte zu eben solcher «esinnung die '.Anleitung bieten. Mit dem Blute belundeten sie die Bereitschaft, für «7t. auch mit «inscizung des Lebens cinzuiretcn: indem sie dasselbe an ,ene Lrtltchkeiicn brachten, des weiteren, daß sie auch ihren ganzen 'Ticntz, in den sic eben erst gelangt waren 1X1, 2, :11 freudig für den Tienst trotte» einsetzen werden. Unter dieser Beleuditung erscheint der «cdankc in V. 2:1 vollkommen klar und eindringlich aus gesprochen, über dessen wettere ׳Tlussührung Maimonides More Itcbuchim III. •M: יהנה נגלה איי עיין נפלה ובי zn oergleichen ist. Ter grundlegende» und unifaffenden Be deutunq dieser Lehre, wie sie namentlich aus den erbabenen Ansfübriinaen des Nambatn bcrvorleuchtet, entspricht es, wenn dje Thora diesen «cdanken als «runduderzeuguiig für alle ,setleu sestgehaileu sehen wollte 1V. 21i. «s laßt sich denken, daß unter der surchtbaren. alle Araste der Seele in Bewegung setzenden ®paiinutig des Augenblicks diese Handltiiig mit allem nur erdenklichen seierliscken «rnite vor sich gehen mochte. Allein die Thora hielt gerade diesen Augen blick dazu angethan, um einen Blick in die Iukunit zu richten, 1» welcher diese ®timmungen langst verraucht, die 17emüter im «esühle sicherer Nuhe sich zu wiegen gewohnt sei» werden. 2kuch für solche ,seiten verlangt ste dieselbe peinliche Sorgfalt in der Beobachtung der l7otlesgebote. בירה!,' bedeutet eben im «cgensatz zu מ<שה dte unter voller Hingebung der Person geschehende Leistung: ein einzelner ׳Akt daraus beißt מעשה —;מ״אבת ׳,!בורה dagegen die bloße mechanisch« Verrichtung: שמר עמדה diese Leistungen mit aller Sorgfalt vollbringen, oder wie wir sagen würden. לרקרק בממת יפסח >V 270. Tas nötigt den stindrrn Natur gemäß ein Staunen ab iV 2l>>. Wenn unsere Ainder, die doch sonst über alle» Mögliche und llntnögliche fragen, auch in sogenannte» srominen Hausern nie zu derartigen Iragen »ich gekrängt sehen, so liegt es eben an drin von tu!» auch hierin beobachteten geschäftsmäßigen Betrieb. Ter Sinn der Irage gebt dahin: Was habt ihr «uch mit diesem «it'er solcher ״Berufsarbeit" zu widmen, so etwas inag allen falls den Priestern zustehen! Tie Antwort lautet: Olenau so ernst wie seiner Ieit. als es bet «rfüllung dieses t7ebotes es uni Leben und Tod ging, genau so ernst ntuß es un» heute darum setn. In diesem Sinne ist es von vornherein übernommen worden, «den diese völlige Hm gebung bekundeten unsere Vorfahren, indem ne sich ״neigten und zur «rde warfen" <P. 27>. Tas führt weiter auf die richtige ürfaffung des Begristes ערות An «in« Bezeugung ist dabei nicht zu denken, «tauben wir der Tbora. so stnd eben die׳e Tatsachen schon vermöge dessen bezeugt: glauben wir ibre» Worten nicht, so fallt ja untere Bezeugung mit dem Ieugnis der Thora. Mit דית bekunde» wir vicnnehr. daß göttliche Taten, die un» in einem ,-!«»Punkte «»!mal in die «rscheinung traten, für alle ,!eiten von aktueller Bedeutung stnd. Ties« «rönnungen batten sofort ihre Wir kung. Schon die vorberettenden Handlungen, wte da» «r werben de« Lamme» und dessen Untersuchung, gefchaben Nicht nur geiia» nach den gegebeiien Vorschriften, sondern auch in der biiigebungsvollflen «eniinung. da» besag! מ עשו V 2s Ter analoge Satz V -'*<1 bezieht ück wieder au» die Vollbringung der eigentlichen Tpferbandlungen .zeige״ diese '?iusfuhrungkn, da» o.ii'ilel eine teil» bilbel, in welcher e»i «h,f genau >» da» andere greifl, »o möge derienige. de» es interefstert, einmal in allere» und neueren ״wifsenichaitliche»״ .zkommkiilaren bis binau» z»! sogenannte» ״Negenbogenbibel" nachichlagen, um zu erkenne», welch' ctne he!U0ie babulonische Verwirrung 11! der Verkennung dieses einfache», aber nur an» der iniimen Aenntius der jüdischen Tradition zn ernulteliiden Tatbestandes hier ange richtet worden!st, wie die'es orgam'che 'Gebilde in wer weiß wieviel I-elze» zerpilnckt worden ist, die ״ch ״irgend zu sammennnden. noch irgendivo e»1»ugrn lassen »lögen Hier haben wir gleichzeitig ein lehrreiche» Beispiel für die Tr»i »ngswetie unserer חבמיט vor uns Bekannllich ivtrd »> der ,הנרד V. 20 den רשע als I-rage in den Mund gelegt Tie an unserer Stelle gegebene Antwort will nun dazu ganz und gar nicht flimnien n»d wird daher auch dort nicht als solche verwendet '?llleiii. selbst in der Irage, wie ste dasteht, komnil der Standpunkt des שע^ gar nicht reckt zu». Au» drucke. Ter Sachverhalt ist vielmehr Iolgender: Jur die Tbora kommt der -?כ£1ר בעי überhaupt nicht in Betracht אטי בשיפטג׳ עסקינן lautet der t״«ri״r geläufige «rnndsalz Andererseits ist es iedem, der bie l7esch,chte de« Jude»!»»,« kennt, bekaniil. daß der Weg, der den «»izelne», oder eine «esamibeil bis zur כפירה בעיקר geführt, stets und »1»ner damit emgeietzt bat, da» man an דקדיק במצות Anstoß nahm und dies als Iernionialdienst >» ein übles i^erucht brachte So war es vor I7>׳o Jahren, wie!eder üundigc tveiß. und nicht anders »1 neuerer ״!eit, als das sogenannte ״Neform indcntiiin" auf de» Plan trat Tiefen «edanke» führt eben unsere.הנרד t» so frappanter Kurze nnd Pragnanz an« ״שי!מה הוא או״ר מה העבודה הזאת יבי' Teingegknnber gilt ,edoch der allgenieine «rund salz: אטו בשיפטנ׳ עסקינן ' Taruin wird erlaniernd hinzu gefügt: לבס ולא לו dieser Standpunki ist ein derartiger, daß er für die Thora unwürdig etschei»!. denselbe״ »der Haupt ernstlich in Betracht zn ziehen. Allein iveii» wir aus der Sache, wie au» dein Wortlaute der Irage die konseguenz ziehen, stnden wir denselben wohl angedeutel יבם דא לי Nun fährt der בעל הנדה fort: ׳־*יי׳ שר־תרא את עצמו מן הבלל בוי und für solche Leute stellt sich die Thora nicht zu 'ikeve »nd ׳«egeiitedo deswegen kann auch die an die belrenende I-rage angeschlossene 'Antwort aui tb» >»chl bezogen werde». Willst du »och deuicrsetlS diese ablehnende Haltung verstärke» das ist hiez, tote i» der Antwort des חבט der Sin» des ואן< אתה: außer dem, wa» an Ort und Stelle gelehrt wird, füge noch deinerseits Hinz». so weife darauf hin, daß ztoat die Thora es mit ihrer Höbe wohl veretnbarlich nndel, bis auf de» Standpnnkt de» שאינו יורע לשאול tXlll. s» binabzustkigen, ולא לו aber den scinigcn von jeder ernstlichen Verhandlung im vorhinein auSschließl Nabb. Tr T a n ie l I i n k Wien 7k« \פ׳ ש:ת Kap. Vv. 12. 2«. Nabbi Wolf וצ״ר in Köln, dessen zeb»>ahriger Todes tag ער׳ה א״ר wiederkehrt, machte, ivie wir einei» größere» ,-!»saniiiieiihang entiiebme», in פ׳ שמיני aus I-olqendes auf »lerksam. dessen Wiedergabe wir an dieser Stell« משיב שפתי ישנימ דובבת בקבר u»» gestatte» mochten In שמיני, Kap. '.>, V.!>. heißt es bei den «lnfuhrnng« opfern der ויקריבו בני אהרן את הדס אליו :בהניס. V 12: ׳ימציאו בני אהה אליו את ד.רס. V. 20. ״מצאי בני אהרן את הרס ארי ו. Während IN den Vv!' und 20 הרס vor אדו stcbt. tritt V >2 אדו vor את הרס Tie Ticnstiristungen, welche beim Opfer wesentlich stnd, stnd dieienigen, welche m!t der Behandlung de» Blutes in Beziehung stehen שחיטה Schlichten. לבלה Aussangti, de» Blute», הילכה Hinbrillgen des Blute« zum Altar und יריקה Sprengen des Blute» Nur durch diese eigrnl ttcken Opferdandiiingen konnten die כדניס in ihr Amt zur späteren Vollziehung derselben Tirnstleistungen einge führt werde». Tie כהניס sollten ja durch de» Ttenst die Weide erhalten, nicht etwa durch ihre Person dieselben erteilen. Bei dentenigen Opfern, die daher אהרן bet diesem hier beschriebenen t^infübrungsdienste zum ersten Mal varbringt, durch deren Vollzug also אהרן eingewriht wird, steht da» Wort דס vor dem persönlichen Fürwort אליו Tie« ist der Iall bei חטאת. V. und שלם־ס in V. 20־. Tagrgen spricht B 12 vom עדה der מילוא ס «in עולה hatte aber אהרן bereits am Morgen עילת השחר dargrbracht, woraus V. 17 mit den Worten מלבר עלת הבתר binwetst: daher kann es V.! ' heißen אליו את הדס. Taraus übrigens, daß der Ausdruck מלבד עית הבסר mitten tm Bericht von diesen Opfern sich sindet, können wir »ninebmen. daß Na« ע-רן־ן <-7<^ד-ר auch קרשי סדשיס voraus!» geben hat. Tiefe Vorschrift ginge au« פ׳ צי vielleicht nicht so deutlich hervor, da dort k. «i. P. nur davon die Ned« ist, daß קדשים קדס חלבי השלמיס — erst nach dem עילת התמיד dargebracht werden können. l*r W.