Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 3 (1836)
- Issue
- 11/12 (11.1836)
- Date
- 1836-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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/ SSI , . i-, ' ' - eje früher die Trennung vom Ursitze war, so beschränkt werden, daß der sprachliche BildungSkreiS deS Volkefestgestellt, der TypuS unabänderlich wäre. Ae richtiger also die Methode, der Weg des Vers, ist, desto nothwendiger ist die Vorsicht gerade bei einer Sprachfamilie, die auf jeden Fall im Speciellen mehr Besonderheiten als Einheitliches mit den SanSkritsprachen hat und „also wahrscheinlich eine Mittelklaffe bilden wird. Die Thätigkeit deö BerfafferS breitet sich immer mehr auS. Wir haben ln Nro. l. ein Unternehmen, dem nur daS beste Gedeihen zu wünschen ist. ES geht von der rich» Ligen Ansicht HrS, daß die Buxtorfsche Concordanz selten und dem gegenwärtigen Standpunkte zu ungenügend ist. Wie nothwendig daher eine Umarbeitung der Buxtorfschen Arbeit, sieht man leicht ein, wozu nun auch die typographische Ausstattung kommt, vke vorzüglich ist. Corrigirter Text, Tilgung der vielen Fehler in Stellenangaben, rabbinische Worterklärung, die daS Beste der traditionell synagogalen Wortdeutung, so wie die lateinische Worterklärung, die auch die Uebersetzung der L.XX, der aramäischen Paraphrasen, der Vulgata re. gibt, Ergänzung vieler fehlenden Artikel re. geben der gegenwärtigen Ausgabe einen bedeutenden Werth. Dieser wird noch erhöht werden durch mancherlei Zugaben, als: ein etymologisch-alphabetisches Wortverzeichniß mit Hinweisung auf die Eoneordanz, ein dergleichen rein alphabetisches, eine Zusammenstellung aller Nominalformen, aller Particula re. Da- Werk wird stereotypirt auf geleimtem Velin-Papier, ungefähr 300 Bogen umfassen. ES erscheint in Abtheilungen von 30 Bogen zu^^hlr. Die Stereotyhkrung ist schon biin den Buchstaben Per» vorgerückt, wie denn auch, der vorliegende Probebogen mit den Seitenzahlen (553—^556) den Anfang deS B. l.sweä enthält. ES ist daher nur zu wünschen, daß de- BerfafferS und Buchhändlers Eifer belohnt wetde, und eine europäische Theilnahme daS Werk aufnachdrücklichste fördere. O. 24