Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 3 (1836)
- Issue
- 2 (2.1836)
- Date
- 1836-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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38 sicht wohnet, darin lebt er und Mht sich ab, wie die Ameise in ihrem Hbufts, lebt and stirbt darin, und die Wchenkörner der NahtUNg und deS Genusses waren sein Hallptbestreben. Doch taffen wir diese schmerzlichen Gedanken fahren; kommet, wir wollen daS Bessere thun, folget mir in daö heilige, selige Gebiet der GotteSerkenntniß, wo kein Hauch des Schmerzes, kein Äturmwind der Reue und der Trauer u»ss anwehet. Geliebte Brüder! Unsere heutige Sedrah beginnet mit einer der erhabensten Lehren der heiligen Schrift. So soll denn unsere heutige andächtige Unterhaltung stch mit diesem inhaltreichen zwettsn und dritten Verse des sechsten Kapitels des Zweiten Buches Mofls beschäftigen z wir wollen ihnen eine freie, ungezwungene Aufmerksamkeit widmen. Sit lauten: iw drM M Äott redlete'ruDlose, und sprach zu ihm: Ich Hin der Ewige! JH esschien dem Abraham, Isaak and Jakob stisMlÄMts-er'Gott;.mit meinem Ramenr Ewiger! htq kch ihnen nicht erkannt Mrden. " ' uns, geliebte Zuhbrer, -lese Worte, die des Dllnkeln Manches enthälteu, von allen Seiten genau erwägen, uNd 1) die Deutung, 2^ die Lehre, 3) die Betrachtung von ihnen eMehnun. > Zuerst der rlgenthümkichr, feierliche Anfang, statt deS gewöhnlichen '.llvtt'i — er dtuttt darauf hin, wie der Heer Mechtweisend dem Mosetz jjq Sinnt fahren wollt«, der tm tkestn Gefühlt de» UnMitt und der Unterdrückung stknee Ration grstagt: Warum läßt du eü