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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-12-01 · 12 (12.1835) · p. Seite 423

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
12 (12.1835)
Date
1835-12-01
Page
Seite 423 (sequence 11)
Language
German
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unberücksichtigt in Staub zerfallen; sehr Absichtlich schreibt er nicht sondern um anjudeu^tn, daß der Staub ihnen eigenthümlich ist, indem sie aus ihm zusammengebaut sind. Um ss^ eher konnte er sie so niedrig stellen, da er von Lhieren. nicht vomr Menschen sprach. V. 30. bezieht Nasch! auf Erweckung der Tobten, um so weniger recht, da von Thieren die Rede ist. Kimchi erinnert an „ein Geschlecht gehet) und ein Geschlecht kommet^) indem die Verstorbenen an ihrer Stelle andere, von ihnen Erzeugte zurücklaffen. Durch V. 29. u. 30. will nämlich der Dichter auf den ewigen Pulsschlag der Natur Hinweisen, auf den steten Wechsel von Geburt und Tod, der durch den Ewigen verordnet ist, und von ihm ausgeht. V. 31. NM' erinnert uns abermals an die Schöpfungsgeschichte, die, wie wir öfter schon angegeben, dem Geiste deS Sängers vorschwebte, nämlich 2W '2 — unn- -- V. 32. Es wird aus dem Vorhergehenden Hinlänglich hervorgegangen sein (vgl. die Darstellung deS Inhalts des ganzen PsalmS S. 339), daß eS die besondere Absicht unseres Psatmlsten war, den engen ConnexuS der Güte und Macht Gottes zu erweisen. Darum kommt er hier sogleich wieder auf die Mtzcht Gottes zurück, nachdem er im 31sten^ Verse so eben die Güte Gottes besungen. Zu solchen Verbindungen eignet sich das Particip mir dem Artikel vorzüglich, indem dann der geheime Sinn istr der freut sich seiner Werke, der doch zur Erde schaut, und sie bebt. V. 33. Der Dichter eilt zum Schluffe. ist zu supplirem Die beiden Versglieder sind die vollkommensten Parallelen "N2 — ^V. 34. Der bescheidene Sänger wünscht, daß sein Gemcht dem Herrn gefallen möIe) und gibt als Grund hierzu seine Freude an Gott an, aus^ diese gestützt, kann er hoffen, Gytt durch sein tzied zu gefallen; '2 ist demnach vor?228 -ll denken

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