Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 2 (1835)
- Issue
- 11 (11.1835)
- Date
- 1835-11-01
- Page
- Seite 399 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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" - 39^, samer^) Gott, der gedenket der Sünde der Väter an den Mindern bis in s dritte und vierte Geschlecht, nämlich bei denen, die mich Haffen^), der aber Gnade erzeigt SiS in'S tausendste Geschlecht, nämlich bei denen, die mich lieben und meine Gebote beobachten." 20, 5.6. 2) „Der Ewige, der Ewige ist ein barmherziger, gnädiger Gott, lqngmüthig, und von unendlicher Huld und^Treue; der Gnade erzeigt bU in s tausendste Geschlecht, der Sünde vergibk/Miffethat und Frevel, nichts aber ungeahndet hingehen läßöZ" — 34, 6. 7. 4 B. M- 14, IS. Z S. Mos. 4, 31. X Wie aber hierin in der Erkenntniß GotteS eia großer Schritt gethan, so dehnt sich auch die Anerkennung GotteS in dem zweiten Buche ungemein aus, und nimmt Anstrich der Ewigkeit an. Denn wii^. im ersten Buche der wahrhafte Glaube an Gott nur dem Abraham, Isaak und Jakob zügeschrieben wird, so wurzelt er nun in einem ganzen V olke; und .wie dort die Offenbarung Einzelnen ertheilt 4vard, tritt sie hier vor eMm ganzen Volke auf, und hat mit Nationen zu thun. Karum , wie wir dort PQX.-N lasen, lesen wir hier ^.12 14, 31. Wie G "ist Abrahams, Isaaks und JakobS hieß 3,15., so heißt >er nun der Gott der Hebkäer 3, 18. 5, 3. Diese Airerkennungches allmächtigen und ewigM. Gottes, des Richters und Erbäte mers, wird daher geradezn diesem Volke-zum Gesetz gemacht: ^,Ihr sollt keine anderrf Götter haben neben mir," jeder Götzendienst, jede Anbetung eines Sinnlichen, Bildlichen soll auf ewige Zeiten aufhören. 20, 3. 23, 24. 34, 14« 3 B. Mos. 19, 4.M, 1. 5 K. Most 4, 16. 6, 14. 27, 15. 29, 25. weil nun dieses Volk Inhaber und Ääger der Erkenntnis des ewigen Gottes, und der Herd *) So übersetze ich am liebsten das ^, . insofern jeder andre Ausdruck der menschlichen Leidenschaft angehört. **) D. h. besoüders, wenn die Kinder das Werk der sündigen Väter sortsetzen, und also immer wieder die Folgen m xer^vtuuu» vermehren und verstärken. /