Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 2 (1835)
- Issue
- 8 (8.1835)
- Date
- 1835-08-01
- Page
- Seite 309 (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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309 Lheklerr, die doch rin GanzeauSmckchen (Wesfn und Form.) DaS 1 hat in der Ausspracht (1"1) den doppelten Zah^enwerth ----- 12. u. si w. DaS vierte Kapitel geht nun geradezu auf das IstrsArammsronHein. DaS Wort i?! hat nur zwei Buchstaben, daS drei verschiedene, /was auf. die drei Dimensionen der körperlichen Dinge Hinweis^; daS Wav, als Zahl 6, aus die b GrundbegrenzunÜ gen deS Körpers, (der KubuS liegt aller Körperform zu i Grunde.) Die Drei ist der Maßstab aller übrigen Zahlen. Bei ihr ist die Multiplikation größer als die Addition (denn 3>^3---9>3-r-3-^-6.) .Lieft Zahlenverhältnisie, besonders unter Primzahlen und zusammengesetzten, werden im fünften Kqpitel fortgesetzt, und in die Mystik hineingeführt, wo auch 2 Mos. 14, 19 — 21 zur Sprache kommt; dagegen ist das sechste Kapitel geometrischer gehalten, das siebente läßt sich über die Punktation des IvlrsKrawwston aus, und das achte/ als das letzte, spricht über die thevsophische Bedeutung desselben, und über die Gebrauchöfolge.dir^ Nanien GotteS in der heil. Schrift von Adam an, wo besonderauf Hiob Rücksicht genommen wird. Diese kurze Uebersicht deS SchriftchenS Aben Esra'S wird hinreichen, um die Neugier und Aufmerksamkeit der Freunde dieser Literatur zu erwecken. Seinen vollen Werth hat es allerdings erst durch hie kräftige und umfassende Bearbeitung deS Herausgebers erhalten/ Es fanden sich nämlich von dieser Schrift zwei Handschriften in der königl. Bibliothek zu München. Ein gründlicher hebräischer Commentar (122 iix) erhellt den schwierigen und an Dunkelheiten reichen Text, wenn er auch bisweiltn zu breit ausgefallen, und von dem Standpunkte der meisten hebräischen Kommentare, die mehr Gelehrsamkeit/in der hebräischen Literatur als wissenschaftliche Bildung voraussetzen, ausgegangen ist. Um aber die Schrift auch denen theilweise zugänglich zu machen, die der hebräischen Sprache weniger mächtig sind, hat der Herausgeber eine deutsche Einleitung