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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-08-01 · 8 (8.1835) · p. Seite 308

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
8 (8.1835)
Date
1835-08-01
Page
Seite 308 (sequence 29)
Language
German
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/> ' / -"'''' - 7r.^>.----:.' :.'^' ' " 7 >- .'.^' .308 Ist er doch eil, intereffanter BeittagzUr Literaturgeschlchte dex Keit, zmd deS Aben Esra insbesondere, und beurkundet sein Streben und ftine Tendenz. Aden Esra ist verkläre, stlbstbewüßte Genius nicht, der im MakmonidLS vor ^stew webte, und der diesen zur Fackel der gesammten jüdischen Theologie machte. Aden Esra ist ^abttk auch kein iigentsWr Mystiker^ und kein vollendeter Kabbalist, s Er suchte Ach zu der Kgbbala Änen eigenen Weg, vermittelst der philosophischen Grammatik, zu bahnen, die doch von den echten Kabbalisten ganz und gar vernachlässigt ward. Her/ nee legte er der Buchstabenwelt keinen absoluten kabbalistischen Werth bei, sondern suchte ihn auder Mathematik in sie zu insinuiren, mit einem Worte, er ist jüdischer Pythagoräist. Diesen Charakter bewährt er besonders in der vorliegenden Schrift über den' vierbuchstabigen Namen Gottes, und daraus entspringt di» Wichtigkeit derselben. Um dies einleuchtender zu machen, wollen wir seinen Gang yäher bezeichnen. -— Im ersten Kapitel spricht er über daS Wesen des Flomen xroprLnw im jtveiten über Mr charakteristischen Unterschied des Nomen proprium und säjeeüvüm Min über, die Eigennamen Gottes, -D' und NM. und die EigenschaftSnamen Gottes inre, daß in der Zusammenstellung: nidr^rr N eigentlich ein Eigenfchastsname sei. Mit dem dritten Kantel beginnt Aben Esra die Betrachtung, über die Zahlen. Die Einistxkeine Zahl, sondern die Grundlage aller Zahlen. WaS die Eins für die Einer, ist die Zehn für dje ZehNer, deren Einheit also Zehn ist. Daher alles Zehnte heilig. Darum sind es er und die die Einheit am Verbum und als Suffixa beim Nomen bezeichnen (Iste Person Lut., kraet., pron. xos8. per«, primae.) Auch die Quadrate ber Eins und Zehn sind einander ähnlich. 10----100.) Diese Eigenheit haben auch die Zahlen H und 6 (n und i; 5»-----25. 62----36 u. s. w.) Daher sind die Buchstaben in bei hebräischen Grammatik so überaus wichtig. Das ,1 besteht attS zwei getonnten

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