Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 2 (1835)
- Issue
- 7 (7.1835)
- Date
- 1835-07-01
- Page
- Seite 258 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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allerdings Beding ungm auf; und .manche höher gebildete vnd - be »bildete Gemeinde stellt Forderungen, die denen fchnurstrackSWidetsprechen/welche vyn anderen, ruhig schreitenden Gemeinden geheischt werden., Jndefi läßt sich auch hire wieder w Anschlag bringen, daß derjenige, welcher von wahrem, Heiligem Enthusiasmus für feinen Beruf erfüllt ist, si ch nw tz un^er die BerhälrnW beugen wird, daß er seines Zweckeverfehlt, und — er wird sich auch nie so zu beugey brauchend denn in seiger Gewalt.'wird eS stehen, seine Gemeinde zu sich he ra u fzub i l den, uNd auS- ^eKend mit ihr von» ihrem Standpunkte bald, man glaubt nicht wie bald, zu seinem Standpunkte zu kommen. Denn wenn dem Metlschen Genüge geschehen ist, so ist er A zu Allein, bereit. Und Enthusiasmus schafft Enthusiasmus. Aber der leidige Eigennutz, die Sucht zu glänzen und. aufzufallen,, seines durch AtteS oder Neues, sobald diese sich hineinmischen, wird d^k gerade LtzuchS der Pflanztunterbrachen, und eine Kreuzung der Interessen ist nicht zu vernkeiden. " ' Die vier Theile, die wir oben als die eigenthümlichen ' Gegenstände diS itzäelitischen Predigers angegeben^ 1) die Weltgeschichtlichkeit unseres Glaubens uckd unseres Volkes, 2) der NaiiönaliSmus unserer Religion, '3) die Offenbarung ° uyd Moral, und 4) da- Eeremonielle^ insofern Offenbarung und Moral in dieselben versenkt sind — wobei zu bemerken, zß in der Ausführung, wo alle vier zusammenlaufen, lummer zwei nur asS Polemik voff Nummer drei verschieben ist -> diese vier Theile, sage ich, geben schon, vermöge ihrer Eigenthümlichkeit, gewisse allgemeine NegeU für tz Wischen Prediger ab, die nun durch den allgemeinen Charakter dejüdischen Stammenoch vergewissert werden. Damit nämlich die Fortbildung unserer Theologie durch die neueren Prediger eint. organische werde, müssen diese die geschichtliche Entwickelung unserer Theologie in sich aufnehmen, und diese in ihren Vorträgen nach ihrer gegenwärtigen Umgestaltung hexvoetreten lassen — eS versteht sich von neu den nick kon zu stän das ihre rll.L solch ihr§ Und Äpp