Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 3 (3.1843)
- Date
- 1843-03-01
- Page
- Seite 70 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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unS auch die X. in diese AMrUMr preußische Sr^at vor allenanderen MWAetan. Ein Andereabei^M es mit einet RV^igioM k^r Ä sr a e l i^ te n.^Mr istaMsthe ,WMGMUricht'wird'. p.oy: Ver^ schkdennr^trschied^ ihn bloß für eine Änm^üng zM hebräischen 'Gebelles Ändere rpolten das hebräische Gebet ^quch verdeutscht Wen- Ändere Mnschen auch MtekNcht im Pentateuch, in der Hibei nige gehen Noch weiter, und Den noch dazu hebräische wentare, Nascht, dse Ärischnah, wohl-auch den Talmud f. Vieke verlangen wiederum auch Unterricht in den Grundwahrheiten der Neligiön, Vorbereitung zur EonfirPa^'on^^ s. f. Die Mitteler Wdiesen- 'veMied^nen^swecken ware^ hishe^ Privatlehrer, bald dieser, bald jener. Durch die Verein)^ küng des Unterrichts Und der Schüler entfiel aber dieftn und den^ Lehrern ^baly der rechte Math, dev UnterMt entbehrte der so nothwendigen Einheit und ÄWmeinheit, er mujzte Stückwerk bleiben, und zwar StücknMk von verschiedenem EK Gehalte unh von verschiedenem Werthe^ Wenig ward für wahre Religiofl^ät Mthan^ wenig ftlbst!süt Ke«ntniß' deS chebräkschen Atterchuiyö, der Aibel, der CMmonkakgesetze und ihrer lnnern Bieveutung u-Xs. f. Dem vereinzelten Unterrichte fehlte die WekheI vier Kraft, wodurch die Religion erst H die WohtithgL w.u.V,. die sie sein soll. Wir brauchen nux Menschenfreunde zu sein, um hierbei wahrhaftes Bedauern zu fthtenL/'-D.ei^Re.lLg'ian. können r^Lv.Nichten tbehrey, der Mangel^religiösen Unterrichts, wie er fein soll, mchP-re wir ihn als Meal in^ unserm Innern tragen, straft sich bet ^ung und Alt^hei Bornehchen und Geringen, bei .. /Armen'Reichei^Mnyen. witza^ meiner Zeit, so Mnig chi^ .-der Luft 8Um,Hsnathmen X der Lehre Gottes entbehrG, Ä pe- Me unHre Weisheit ist trnd unser Be rstand in d en^Autz e n der BL kker. Wie die heilige ^' Schrift, sagh,^ so gW eS doch Heikenin welchen vornämlich Hie, welchen- Gott heilige Pfänder anvertraut, die, welchen Gott ÄlldeU Söhne und Töchter, an's Herz gelegt, 'X »>' - Ä O -- —-,1», Ms-tj