Mannheim
Compact Memory

Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1843-03-01 · 3 (3.1843) · p. Seite 69

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
3 (3.1843)
Date
1843-03-01
Page
Seite 69 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/7166791-7167198-8876006--0083-7167238
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

ch in cen hnd rrn- )L-?s len H 3), de-, lteurd mit am 22. >so tigen RechtSord»^ H ^Her.Prayinz, B-Hftir', das Recht hätten, nach Genehmigung der hochlöblichen König!. Regierung eine solche Anstalt aus eigner Macht zu schaffen — aber sie bedachten wohlweislich, wie es nicht mehr als billig ünd recht, und für das Werk selbst nur begünstigend sei, wenn die Billigung dir Gemeinde selbst eingeholt würde. Es war dies um so mehr auch meiftMustfch ,.. atS ^ch dadurch erkennen könnte, ob ich in Frieden und Freundschaft Aller meine Stellung rinnehmen würde. Die Herren Nettesten erließen daher vorläufig gn die Mitglieder der Gemeinde folgendes gedrucktes Cireulaft zur Vorbereitung der GemütlM: „Es war eine Zeit, wo Israel wirklich war, wie Jesaias sagt, ein Wukm unter den Völkern, zertreten von den Füßen der Mächtigen. Aber diese Zeit des Drangsals ist längst Vorüber, und die Hand GsttteS hat uns durch die Macht, die er edlen Fürsten verlieh, zu Bürgern des Landes gemacht, wo wir geboren. Und so muß es denn unser eifrigstes Bestreben sein , uns dieses Ehrentitels immer würdiger zu machen, auf daß die Gyade des edelsten der Könige uns erhalten werde, daß das Wohlwollen der Regierungen nicht Uüfhöre„ süV Äns-^-u wirkst! daß die Ächtung und Liebe unserer Mitbürger immer mehl? und mehrerstarkeundverbreitet werde." Damit aber dieses geschehe, muß jede Gemeinde mit Mm ihr zu Gebote steheuhen' Kräfte» chahin arbeiten, daß die wahre Religiosität in ihr und durch sie erblühe und Früchte trage: denn die Religion ist ja die Mutter Mer Tugend Md höher» Kraft, sie ist es,, die auch dem bürgerlichen Leben erst die rechte WÜbe verleiht.^ „Weiche MMl sind aber öi^gtzeigNetsten, eiritz wahrhaft religiöse un^^r Würde des mWhlichey Wens angemes-, Gemeinden zu Mwiüye^yno^u fördern aus und halDchchstch betJugL^chd u n^ ek> und i sonderä.hevMte«iKt'-H>deVRekigiistn. ^ür die gelehrtst btMerlicheWildmyA^unsrer ÄMnVchewit hier v> M^aJnjlitute gmuM^äd unMKinoft

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.