Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 2 (2.1834)
- Date
- 1834-02-01
- Page
- Seite 62 (sequence 33)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/7166791-7167198-8876002--0075-7167231- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
WWWWW geehrt und gelehrt wird,Mlben das .Vergnügen,' aus-, 'gezeichnete- und WeNdhaEV^ännev zu sehen und zu hören, und uns durch Bibliotheken und/Sammlungen von Kunst- und NaturmerknHrdLgkeitett imM^ tzptftrichtttee 'zu machen. -^Auch der junge Äann^ der mmDabbi seine Schätze byk, muß dgö Wdürfniß des Umgangs' M Weisen und Frommen wohl gefühlt W iss die Hinweisung auf die Vergänglichkeit irdischer SchM/ ^etdst wenn wir sie bis zum Tode behalten, die unsterbliche Seele wird nicht von den Schätzen dieses Lebentz zmy Jenseits begleitet, sönoern die Vervollkommnung unsers Ich-, die durch weise Benutzung des Lebens, durch Unterricht und edele Thaten erlangt wird, verläßt uns nicht, und geleitet Uns^ vor den Thron des ewigen Wichters (— Änführung der hierauf Bezug habenden Agadahs). Nun erklärt der Rabbi auch eine zweite Schriftstelle. Woher diese? Aus SpksTSal.. H. 6. V. P. An ihrem Orte bezieht sich dieselbe auf die L<hre der Eltern an ihre Kinder, der Rabbi trägt sie über aus hke durch M Ähre des himmlischen Vaters zu erwerbend« Weisheit — fthr schön deutet er diestlbe: Unterhaltung darüber inwiefern Mcht^sie über uns inz Grabe? Talmuhische^und althebkäische Ansicht vom 8ol»so^ Vergl. z. E . Pf. 115/17. und allgemeine Erklärung : Lnsoftrn das Grab edler Männer nn't besonderer Ehtfurchl von den Nachkommen besucht, ihr Andenken lang bewahrt und gesegnet wird. — Dritte Stelle aus Jes. uö s f. ü. s. f. Gehöft diese Erzählung zK Mfchna?der ganze sechste Abschnitt wurde erst später hmzugMgt, und nicht pom Rabbi Jehudah Hänasi nieMrgeschrieben. Eine solche Hittzufügung heißt Line LarajmÜÄ, d. h. eine Lehre, die außerhalb der Schule zu Jerusalem von den Rabbiüen gegebe^ und im Talmud mit aüfgenömMen wurde. An die Uegestn WUeßen Ach -rilbenS die abstracteren Lehrsätze der Falmüvisten selbstz. B. aus Lsrmck. Vvl. O. „Drei herrliche Geschenke gab der Herr JsräA Mber alle drei nur durch Schmerzen, nämlich die i/ daö gelobte Land und dis ewige Seligkeit u. ft f. —