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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1834-12-01 · 12 (12.1834) · p. Seite 400

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
12 (12.1834)
Date
1834-12-01
Page
Seite 400 (sequence 28)
Language
German
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, der den Beinqmen genannt von Cäsar, für sich hat: so ist wenigstens gewiß, daß diese Bündnisse fürs erste keine weitere Folge und WirEnog^hatten. Nachdem aber Mithridates besiegt, und Syrien unterworfen worden, betrat der glückliche Pom pejus (um 64) auch den Boden Judäa's, den Tempel Jerusalem'-, und fortan waren dtz Juden in den großen KreiS jener Völker gezogen, welche gmFeitseile des allmächtigen Roms gingen. Noch zwar genoß Judäa untjrr eigenen Königen einer ziemlichen Freiheit, Herode s deS Großen führt, ward Freund Anton iu.S und dem Kaiser AugustuS nach einander: so schlau wußte er sich der Gunst wechselnder Machthaber -u 'versichern. AIS aber die Hülle des König- Agrippa in die Gruft gesenkt worden (im Jahre 45 nach der gewöhnlichen Zeitrechnung), brach der römische Kaiser Claudias sein dem Sohne desselben, dem in Nom lebenden jüngern Agrippa gegebenes Wort, ihn in daväterliche Reich einzusetzenr er schickte Landpsleger (Procuratorpp) nach Judäa- FadpS, Alexander, CumanuS, Felix, Fest«-, AlbinuS, FloruS hießen die Männer, die in einem Zeiträume von 20 Jahren (45 65) die Geißel der Habsucht und wenig beschränkter Willkür über die in Verwirrung geratene Provinj schwangen, nachdem schon vor dem König Agrippa die Landpfieger CaponiuS, AmbiviuS, RufuS, GratuS, PilatuS, VitelliuS 30 Jahre lang (mm 8 bis 38) über Judäa geherrscht hatten. ES ist hier lcht der Ort, die Ursachen und den Verlauf jenes blutigen Krieges zu erwägen , der Jerusalem zu einem Trümmerhaufen ^Palästina zu einer^LLüste, die Juden zu einem heimathlosen Volke machte. Früher schon, vor allen diesen Begebenheiten^ hatten Juden in großer Zahl ihr Vaterland verlassen, waren auSgewandert nach allen Weltgegenden r selbst in China drang eine bedeutende Menge ein (um 60). Go Waren nicht Wenigs heimisch geworden in Syrien, Griechenland, Aegypten, Cyrene, in Italien und Spanien. Selbst P Kam erftW^ sich eine sehr starke Getzijndx von

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