Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 9 (9.1834)
- Date
- 1834-09-01
- Page
- Seite 286 (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/7166791-7167198-8876015--0310-7167074- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
dt» sollen? Audech rnsipfm den Juden ditzwWWn Bande ..... .....diW GOeichW d^r Seinen, «m Mt sticht zu dem EiMM-G'OWaüir; -VHechMM -W vereinßesn. Was dH Nwen hdheW Stäche/den ÄaMW, »nd Getreten- SchM, so Mt flch dachtrrbe« des Ersten,^ Lm AÜgrmMW WM Standpunkte dee gtzsellschaftlichen Bildung W st>«men> nicht verkennen. Hreilich Ohrt hißS Meist eich W Mer Halben Bildung, der!eS mehr um peuch, haste- AeußrreS zu Mn ist — aber wo wäre dienW der hall, und in wst fern unterschiede sichhierin der Mische KaufmuMchn anderen? Nur dawäre zu wünschen , Haß der MMMufmayn sich nicht über sich erhöbe. Dhrum, wM ftiüeS äußern Mondewegen ihm weniger fühlbar chiWicht wich, daß Kr von einer im MHtheil stehenden Partei M/tzrrum geschieht eS nurMHäNsig, daß er diefeinem innMMdiWMWOrridt^ Möchte - dies, doch feint Mer O H Wd kw " Wm>WÄ-' dks^Mt,"Demr^ er -de» Mlt-Mem jener eseinem inner« Verdienste mGHünkt er sich vevörzügt, und trauet MHM'chHeich?chAta er W seinem Rächt-eile einmal < - »- 7 ' -7^ - WlWkten^ Mß Haches es sti, ist vor LnV GeMWW W bringeF, daß nur HH ^Gründlich» M M-ÄchMrMGW WsteoS stiz und Mß vor der Grwalt der Zeit kein Schtin und keine AnmaHung besteht. Es G Wahr, waS nicht die noch jungen Mehrten sind — ftirn e- Mediciner/ Theologen oder Philologen — sc haben HMttren meist keine GekegenheLtgHaht, eine regelmäßige Gymnasiale und WWstMtanfVähn dmchWnckchEr/viele «uchen MS den SWölmchhulen Mötzlich N Äe Heiß WeH dß^ndßrn WsiWS gestoßen ^wodurch denn mach cherle» Metamorphosen, oft HndMaH Geftatten, eint un. regelmäßige Hrystaüisasion, eine «nvMtowmesie Mischung, MMoWchracht wurden. Vdn VE. andern Mktd har M unsere Orlthrfamkrit, wie O theikS den Theologen, thDitS allen Jndividuen angehört, mit den Wiffenfchssten, besonders drr classischen Gtlehtsamkeitnoch nicht in ein pMn. 8-»^