Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 5 (5.1834)
- Date
- 1834-05-01
- Page
- Seite 161 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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weil dbar mit igen, siehe - die orender yth- Nach chlied , der Lied, auS zeltete n . tgegen lttNMg durch bilderreiche Sprache. Endlich hat wirklich die hebräische Prosa viel ^qngbäreS^ wodurch sie der Poesie verwandter ist. In stnM alten, gottbegeisterten Zeiten nahm jeder Satz , Des Wort daS Gepräge her PoeM an, und die ältesten Menschen sprachen gar nicht prosaisch, sondern poetischeine bekanntL Wahrheit, die schon Aristoteles e. IV.) üusspricht. Die hebr. Prost darf eigentlich gar nicht mit der monotonen, festen Stimme gelestn werden - wie die Prost andrer Sprachen , und so zeigt ich denn hierin abermals ein AlterthümlicheS fest und wahr- »aft begründet, nämlich dee Vortrag der ILtzora in unsren chnagogen, das Leinen genannt. Diejenigen, welche alleS Merthümliche verwerfen, sobald es nicht mit dem so oft g e z w u n ge nen Geschmacks der Neueren übereintrifft, verkennen auth dieses gewöhnlich ganz llnd gar^Und freilich haben sie nur zu oft Anlaß hiezu,st selten die Petst-l nfn, die das Amt dieses VortkageS Habens ihre Sache gründlich verstehen. Ich schließe daher mit her Erinnerungdaß der Rhythmus zu tief in der Natur des Menschen begründet, und die Gesttze der Harmonie zu innig mit ihr verschmolzen sind, M daß sie sich nicht auch Naüm Machen müßten im Sinne undMunde^unsrer gWberufenenMäkMer.' Inder aber, Perser und Araber Haben schon hinlänglich erwiesen, daß die in vieler Hinsicht engere Gefühlswelt der Abendländer nicht immer M-aßstab abgeben dürfe für die vollere und üppiger blühende des Morgenländers. ergab stini ieMasondern d ans, Mferttl üvet-