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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1834-05-01 · 5 (5.1834) · p. Seite 134

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
5 (5.1834)
Date
1834-05-01
Page
Seite 134 (sequence 4)
Language
German
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134 X ,'n dieGegenwart? hat ebMeö verloren in seinen Kämpfen? hat es Nichts gerettet von seinen Heiligthümern, von seinen drei Kränzen? So fragen wir uns, und dies wollen wir > uns beantworten. -- Lebet doch noch der Herr Zebaoth, , unser Gott im Himmel und auf Erden, warum sollte Israel nicht mehr leben, dem er sich offenbart? Ist ek doch unveränderlich, und sein Wesen altert nicht, und seine Herrlichkeit ist noch dieselbe und füllt dieganze Er de aus, warum sollte Israel nichts mehr bchalrcn/hchhcn, ^von seiner Herrlichkeit, da es auch zerstreut ist über die ganze Erde? Ja, zerrissen ist der Kranz des Altars, der,. wie der Talmud (Jom. 72, Eol. 2.) sagt, sich Aaron verdient, wir haben nichts mehr zu opfern; zerrissen der Kranz des Tisches, den sich der fromme David verKent, wir haben keine Schaubrodte vor den Herrn zu legen — chxr der dritte Kranz, der Lade, er ist unzerriffen > ihn haben rvir gerettet, ihn können wir uns um die Schlafe winden, ihn können wir täglich verdienen, wie unsre Weisen sagen; er ist uns verblieben in allen unsern Kämpfen, er war unser Labsal / unsre Kühlung , unser Schatten in den schweren Tagen der Vergangenheit; dew hMn wir noch, geliehte Gottesgemeinde , dm Kranz der Lüde, danket dem H err n, denn er W freund l ich! Aber was ist dies für ein Kranz, geliebte Zuhörer, den Mr gerettet, der uns vekvliebeu, den wir täglich verdienen können, dieser Kranz der heiligen Lade? Der Kranz der sich golden um die Lade wand, er bedeutet den Kran; der Frömmigkeit! 2a, meine Brüder Md Schwestern, dieser Kranz der Frömmigkeit isi uns verblieben, dieser ist noch unzerriffen, u!sd wird unzerriffen bleiben mit des Allgütigen Hülfe, und wird immer blühen und grünest in Israel und wird immer Israels Schläfe beschatten, und wird nicht weichen von unsern Häuptern. Er wird nicht, denn ev soll nicht. Dies sei unser Bemühen, dies das mächtigste Streben, dies das unermüdlichste Eisern, fromm zu sein vor den Menschen, fromm voh Gott! § Aber wie können wir Uns den Kranz der Frömmigkeit Wrdienen, ge- - 'K? . fronn heran

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