Rechenschafts-Bericht
- Journal
- Rechenschafts-Bericht
- Volume
- Einundvierzigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1905. (1906)
- Date
- 1906-01-01
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/6485886-8150545--1372-6485597- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 7 — werden, um unsere Pensionäre durcl die nur von uns nehmenden Städte und Provinzen nicht noch weiter zu benachteiligen. Zum Schlüsse danken wir allen bisherigen Freunden und Gönnern der Achawa, ganz besonders auch denen, die sich bemühen, derselben bei geeigneten Gelegenheiten Spenden zuzuführen und Ehrenmitglieder zu gewinnen.—Wir sehen uns aber auch zugleich veranlasst, die Bitte an unsere aktiven Mitglieder wieder zu richten, dahin wirken zu wollen: „dass die israelitischen Gemeinden, die uns in ihrer grossen Mehrzahl ganz teilnahmlos gegenüber stehen, dem segensreichen Werke der Achawa wenigstens soviel Interesse entgegenbringen, dass sie mit dem kleinen jährliehen Beitrage Ehrenmitglieder des Vereins werden"; — denn es können und dürfen sich die Gemeinden nicht der Thatsache verschliessen, dass alles was wir für ihre Lehrer tun^ doch zum Besten ihrer eigenen diesen anvertrauten Jugend geschieht! Frankfurt a. M., im Februar 1906. Der Vorstand der Achawa: Consul Adolph Baer-Goidschmidt, Vorsitzender, Frankfurt a. M. Weiherstrasse 1. Philipp Schiff, stellvertr. Vorsitzender, Frankfurt a. M., Gärtner weg 26. Professor Dr. Alfred Löhren, Schriftführer, Frankfurt a. M. Eschenheimer Landstrasse 79. Alfred Rosenthal, Kassier, Frankfurt a. M., Friedberger Anlage 21. Julius Goldschmidt, Gegenschreiber, Frankfurt a. M. Kaiserstrasse 15. Jacob Scherer, Keallehrer, Frankfurt a. M., Hanauer Landstrasse 25. Karl Marx, Lehrer in Alsheim (Eheinhessen). Heinrich Frei, Lehrer in München. M. Steinhardt, Lehrer in Magdeburg.