Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 50.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 50.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal additional
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/5369809-5935099-5938190-5938293--5521-5377980- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 48 — Alt 18. Dia Bezirksand Local-ComitA's handeln in Fragen, welche «ich lediglich auf ihren Ort nnd Beairk benähen, eelbeUtAndig, eher unter eigener Verantwortlichkeit. Art 19. Sie erstatten dem Central-Oomit* Bericht nnd empfangen von »hm Mittheilnngen Ober jeden Gegenstand, der Sie Interneren der Gesellschaft berührt. Art 20. Sie veranlassen and sammeln die Sabecriptionen and echioken deren Ertrag an die Kasnn des Central-CotnitA's. Art 21. Jedes Mitglied eines Besirlu- oder Looal-Comithe hat: das [Hecht, den Bitanngen des Central-Comitt’e beisnwohnen.. ~ "*'Art 29J fWim p i Eine Abänderung der gegenwärtigen Statuten kann, nur anf den Vorschlag von zwei DritU heilen des Central— Comith’s and nach zwei Abstimmungen desselben, von» denen die zweite nicht vor einem Monate nach der ersten» erfolgen darf, vollzogen werden. _ ►VW** - Briefkasten. ». ». in W. Ihre Ansicht über pVIB 21V ist vor vielen Jahren bereits von f**IK 'Zlfv wie Kalischer nnd Onttmacher ‘j-JCt gründlich widerlegt worden. Das Ziel ist seit Jahrtausenden bereits gesteckt, der ein geschlagene Weg snr Erreicht!Dg derselben ist der gradeste nnd ' natürlichste, fraglich ist blos die Strecke, die wir darauf snrückcnlegen vermögen werden. Sollen wir aber deshalb unthätig bleiben, weil man uns voraussichtlich nicht snrufen können wird: «rtjj I^ VLIX 7NEV2 ‘mnönt! — Ls soll mich ungemein freuen, wenn Sie mir bei Ihrer nächsten werthen Zuschrift Ihre Meinung*Änderung * in dieseAochwichtigen Angelegenheit mitsutheilen sich veranlasst fühlen sollten. — U. N. in B. „Quittungen“ kann ich aus Mangel an Zeit nur in AusnahmefAllen senden; als Empfangsbestätigung erhalten Sie das Ihre Sendung enthaltende Spenden-Verzeiehniss, das Ihwati •]• Ausweis vollkommen genügen kann. EL E. in W. 6.60 M. für die bedrängte Gemeinde fron verwendet. Frau B. G. in A. Ihrer werthen Angabe Smäss habe ich von den 24.30 M. nur 2 6V M. die sehr segensreich wirkende Alterversorgungsanstalt <"0*3pt 2OT0 JT3..) in Jerusalem, den Best für höchst dringliche, edle Zwecke verwendet. Erfreuen Sie mich recht oft mit Ihren werthen Zusendungen. Frau A. 8 in G. Unter „isr. Waisenhaus“ haben Sie höchst wahrscheinlich, wie gewöhnlich, das Waisenhaus in Königsberg gemeint, und habe ich darum diebetreffenaen 3 M. diesem angewiesen, die anderen 7 M. hingegen fftr's heilige Land verwendet. H. L. in H. 3.20 M. für das israelitische Waisenhaus in Jerusalem verwendet. 8. L. in J. Wenn ich Ihnen auch aus Mangel an Zeit auf Ihr werthea Schreiben nicht antworten konnte, so habe ich dasselbe doch nach Kräften berücksichtigt, wovon Sie seitdem bereits den thatsächlichen Beireis erhalten haben werden, und auch in Zukunft •T'N will ich Ihrer, soweit als möglich, eingedenk bleiben. Babb. H. W. in B. Ein grosser Theil des ganzen vorhandenen Spenden-Manusoripts lagerte s. Z. im fernen Druck orte, weshalb es mir unmöglich war, nachzusehen, welchen Rubriken? die 14 M. zugetheilt waren, sonst hätte ich michgewiss beeilt, Ihren wiederholt ausgesprochenen Wunsch sofort zu erfüllen. Auch in Zukunftrr'tt sollen Ihre Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt werden. „4. K.“ in Potsdam. 3.H0 M. für das israelitische Waisenhaus in Jerusalem verwendet. Warum bleiben Sie mir gegenüber anonym?! A. E. in U. 4 M. der fl'D der Colonie WE.. "mpn zugewendet. Lassen Sie öfter etwas von 8ion hören! Dr. G in O L M. W. schreibt Bittgesuche an jede ihm aus den öffentlichen Spendenlisten bekannt werdende Adresse, und erhält auch darauf' hin von sehr vielen Seiten Geld zugesandt. Wir wollen ihn in seiner, die wahren ITT1 in pVüt schädigenden Thätigkeit nicht ermuntern, und ich habe darum die 0 M. der Rubrik VIII meiner Verzeichnisse zugewendet, womit Sie und Herr L gewiss vollkommen einverstanden sein werden. Cantor M. D. in H. Was Sie unter „alphabetisch ordnen“ bezeichnen wollten, war mir unklar, jedenfalls werden Sie damit nicht haben sagen wollen, dass ich etwa die Liste nochmals abschreiben und die zahlreichen Frauennamen „alphabetisch ordnen“ solle! Sie werden indes* hoffentlich mit dem inzwischen erschienenen Verzeichnisse vollkommen zufrieden gewesen sein. J. 8. in H. 7 M. von den 10 für fR2n verwendet. Frau 8. L. in Hamburgloh bitte höfliehst um eine genaue Angabe Ihrer Wohnungsadresse, da eine Ihnen gemachte Sendung mit der Bemerkung „nicht zu ermitteln“, zurückgekommen. 8 G. in B. Ich kenne nur ein jüdisches Waisenhaus in Jerusalem, nämlich das unter „Rubrik III“ bei mir verzeichnete und unter der Direction von Herrn Dr. Her ab erg stehende, -dem ioh auch die von Ihnen eingesandten 16 M. zugewendet habe. Ich empfehle diese segensreich wirkende Anstalt Ihrer ferneren recht häufigen Berücksichtigung nnd bitte Sie innig* t, derselben viele Mitglieder mit regelmässigen Jahresbeiträgen zu gewinnen! 8. I>. in B. Die beiden von Ihnen Bevorzugten schreiben viel zu viel Briefe nach Deutschland, weshalb ich Ihre denselben zugedachtem 5 M. der Rubrik VIII zugewendet habe. Dtatf ms UMll SKI Ib Ihuiwiä.