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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 40-41. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 40-41.
Article
Beilage zu Nᵒ 40-41.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German
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— 8 — Briefkasten. J. W. in V. 4.52 M. der Sammlung für die Befreiung der auf „Artui“ befindlichen jfidisohen Familien rugewendet. Oberkantor E. in 8. 11 70 M. für Rubrik HI verwendet * >. D. in K. Die gemachte Bemerkung ist vollständig sweckloe, da die Betreffenden an solchen Zurückweisungen wenig Anstoss nehmen; trotsdem habe ich dieselbe, aui Ihren besonderen Wunsch, Ihrer Spende hinzugefügt. H. B. in M. Die 5 M. hätten eine weit bessere Verwendung finden können; der „Erde“-Verschleisser war niemals ,Rabbiner“. N. N. in Rees. Falls keine weiteren Sendungen für den gleichen Zweck eintreffen sollten, werde ich, um Weiterungen au vermeiden, Ihre 6 M. für den Verein 'D'ITB mTS„ verwenden. J. P. in B Lesen Sie gefälligst die vorstehende Antwort an M. B in M. i. 8. in T. Bloss in Berücksichtigung Ihrer gethanenen Aenssemng, die ich als "HS betrachte, Hess ich den awei skandalösen Vielschreibern, deren Briefe „Deutschland" überfiuthen, die ihnen augedachten 7 M. sukommen, verschweigen aber kann ich Ihnen nicht, dass dieselben au den untergeordnetesten Persönlichkeiten in p'Tttt gehören; die übrigen 8 M. werden für höchst dringliche edle Zwecke verwendet werden. — J. H. in D. Ich habe dem Betreffenden, der noch niemals ,,Rabbiner“ gewesen, 1 M. von den erhaltenen 0 angewiesen; au den „würdigen Männern“ der heiligen Stadt aber aählt derselbe selbstverständlich nicht. — O K. M. in Stuttgart und »ehr vielen Anderen. Die Angaben des betreffenden Aufrufe beruhen, wie mir aus Jerusalem von authentischer Seite mltgetheilt wird, vollständig auf Unwahrheit. In S. wohnen überhaupt keine „1500 jüdische Familien-, und vielleicht kaum die Hälfte soviel. Die betreffende Corruration hat sich eigens einen Secretär aus erusalem kommen lassen, der die Angelegenheit recht gesehäftsmässlg betreiben sollte, und man muss demselben das Zeugnis* ertheilen, dass er seiner Aufgabe vollkommen gewachsen und mit Zahlen Angaben durchaus nicht knauserig Ist. Um den Schwindel nicht meinerseits su fördern, werde ich Ihre, auf den Aufruf aus 8. hin mir sugesandten Spenden für die Befreiung der auf der Hlssions-Colonie „Artu!** befindlichen Jüdischen Familien verwenden, womit Sie hoffentlich einverstanden sein werden, audernfells bitte Ich hßfllchst um baldmßgllchste anderweitige Verfügung. S. L. J. in E. und vielen Anderen. Ich bitte Sie dringenst, in Zukunft nicht mehr eine solch' geringfügige Summe auf so viele Rubriken und D'TIT su vertheilen. Der mir dadurch entstehende Zeitverlust ist um so bedauernswerther, als bei einer solch' vielseitigen Vertheilung keiner der enteren 'eine wesentliche Hilfe gebracht wird, und von den letstenn, die Sie doch nur nach dem Inhalte ihrer Zuschriften beurtheilen, nicht Jeder der Untentütsbng besonders würdig ist. N. N. (Poststempel Karlsruhe). 40 M. richtig erhalten. Was die 10 M. für B. anbetrifit, so lesen Sie gütigst die vorangehende fett gedruckte Antwort an K. M. in Stuttgart. A. in A. Lassen Sie’e nur bei der alten Bestimmung bewenden; wir gebrauchen eben viel Geld für diese Rubrik, und die Eingänge sind lange keine dem riesigen Bedürfnisse entsprechende. F. K. in Schlichtern bei Vacha. Eine Ihnen am 21. August d. J. gemachte Sendung kam als unbestellbar surüok, weshalb ich Sie höflichst um gefällige Angabe einer genaueren Adresse bitte. — S. B. in N. Ihre geehrte Zuschrift war mir sehr angenehm, und bitte ich, mich öfters mit solchen su erfreuen. Das Vornehmen von Sammlungen in N könnte Ihnen recht häufig die sehr erwünschte Veranlassung dazu bieten. Rabb. H. W. in ß. Der Erfüllung Ihres Wunsches stellen sich zumeist zu vielfache Hindernisse entgegen, als dass ich eine Verwirklichung desselben sicher zuzusagen vermöchte. Ein flüchtiger Blick auf die Einrichtung meiner Spenden - Verzeichnisse und die vielen Rubriken derselben wird Sie diese Schwierigkeit i sofort erkennen lassen, die sich aber geradezu I zu Bergen auf thürmen Würde, wenn noch Andere | ausser Ihnen den gleichen Wunsch kundgeben , möchten. — i Frau Rabbiner \V. in L Für Ihre überaus . freundlichen Wünsche meinen herzlichsten Dank!! Der Angefragte verdient die Unterstützung nicht, weshalb ich die 2 M für die R. IX verwendet habe. — J. B. in S Lesen Sie gütigst das Vorstehendst Die 6 M. habe ich den unglücklichen arabischjüdischen Flüchtlingen in Jerusalam zugewendet, was Ihnen voraussichtlich recht angenehm sein wird. — Z. R. in II. Nicht „erlaubt“, sondern erbeten und mit besonderer Freude begrünst wird jeder Ihrer frommen Aufträge, nur bedauere ich, dass Sie nicht über Millionen verfügen, — um wenigstens eine Colonie selbstständig ausstatten zu können. J. W. in F. (1.10 M. für den Verein "IT. bestimmt. Rabb. Dr. B. in E Sie werden die 10.27 M. unter R HI veröffentlicht finden Erfreuen Sie mich in Zukunft auch mit der Zusendung der Alliance-Beiträge 1 A. O. in J. Mit schwerem Herzen habe ich die ß M. für den Pseudo-„Rabbiner11 notirt. Die Erde“ wäre mit dem verausgabten Porto von Seiten des Zudringlichen zur Genüge honorirt gewesen, das Uebrige von den 5 M hätte eine weit bessere Verwendung finden können. Wie oft schon habe ich an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht, dass weder 8 noch K., oder überhaupt einer von all' den bekannten Vielschreibern in Palästina „Rabbiner“ war oder ist, und dass deren „Sendungen“ einfach nicht angenommen werden sollten, aber nundus valt declpl- Hätten Sie beispielsweise die 5 M. für den unflücklichen Lunos gespendet, um damit die lerausgabe des H. Jahrgangs seines trefflichen zu fördern, dann hätten Sie rv'rtU TDn im wahren und besten Sinne des Wortes geübt, so aber haben Sie einen wirklichen Niohtsthuer in seiner sehr verwerflichen Beschäftigung ermnthigt. — SnS MS »M* S(«u BMI t» W»i»il»a

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