Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 38.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 38.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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Für eine andere arme Braut. V»» 9laf«MMmt«i 20 M Für den unglücklichen CultuSbeamten am Mederrhetn. (Aufruf von Prediger Pionkowski in Soling««). «-». v,-. « 5 SW, S. U in 8 6 M. Für die unglückliche'Familie in X. (Aufruf von R. Schnitzler und L Hanf in Altena). 10 M. Für die nothleidende Familie in Boppard. (Aufruf von S. Haas daselbst). Mo« 8>«Ge»a»»1e« 10 M. Für die nothleidende Familie in Mommenheim. (Aufruf von Lehrer I. Goldschmidt in EberSheim. V» Il»ge»a»»1e» 6 M. Für die min ND^tl-Schule in Burgpreppach. KTiage». Ungenannt K M. Für die unglückliche Familie in Eschbach. (Aufrufvon Lehrer M, Goldschmtdt in Be hrheim.) J. H. « SW. Für das Lehrer-Seminar in Würzburg. Zusatz» 4 SW. fffinfta. Ungenannt 0 SW. Für die min NIv^N-Schnle in Schwabach. ATlagea. Ungenannt S M. Für das Lehrer-Seminar in Cöln. ZNONtz» 5 M, KTiageu. Ungenannt 10 M. Für das Lehrer-Seminar in Hannover. Mo« «etzrere» Alugeuanute« 25 M. Für den hartbedrängten Familienvater in Sohren. (Aufruf von Vorstand SW. Marx daselbst). ’&g* Ilageaiaatea 10 M. —> m es- In Angelegenheit der Palästina-crnr«. . -«tu—- Znm herannahenden WDD-Feste. jriKBn1?! pw1? pan ,-ib ,ym JVTöttn Wie erfüllten unsere Voreltern dieeea Gebot unserer heiligen Thora, wie konnten eie]es erfüllen, in den glüokliohen Tagen der Voraeit! Und wie erfüllen wir es, wie müssen oder müssten wir es erfüllen! In die HUJ und Q'DTIJB der gottgesegneten Heimath sogen sie hinaus vor dem Feste der HHTmmmlntig — Des Jordanthaies Tropenwelt, wo des jüdisohen Gärtners fieissige Hand die weltberühmte Balsamstaude Gilead’s pflegte, die je tat wild verkümmert, des Horfensees laohende Ufer, der Saronaebene Serben bespülte Fluren, wo nooh heutsutage die sohmaokhaftesten Südfrüohte der Welt nur der Sohnellfahrer harren, die sie einen Monat vor den Erzeugnissen anderer TropenliaidOT zuf die Tische der Europäer legen würden. Alle diese lieferten unseren Voreltern in reichster