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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 31. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 31.
Article
Beilage zu Nᵒ 31.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Bricskastcn. Robb. B. in 8. fielen Dank für Ihre überaus freundlichen und liebenswürdigen Zeilen» die mir überaus hohe Freude verursacht haben. Ich baffe und wünsche, daß Eie in Zukunft TT"* mich Sfter etwtt« hören laffn, und auch mit der gütigen Zusendung Ihrer Sammlungen für da« Waisenhaus in Jerusalem erfreuen möchten. Z» dl« Ml"»«» t» Jerusalem. Ihr Bittgesuch Hab« ich dem Crntral-Somilö in Amsterdam «ft dem Ersuchen z»gesendet, Sie sümmtlich au« meiner R IX. ju bedenken. A. B. in H. Sie haben wohl daran grthan, all' die Ihnen an« J. zugrgangenrn Aarlrn und Briese, nebst den vegleitsrndungen. unberückflchtigt zu ioffen; ich Hab« Ihren 26 M. die bestmögliche Verwendung sür di« wahren Jntrrrsten de« heiligen Lande« gegeben, ««von Eie nach und nach dir vrrschiedenen Rubriken «einer vrrzeichniffr überzeugen werden. A. F. in Jf. Tie 6 M. hätten eine weit bessere Verwendung al« für den Pseudo-„Rabbiner" finden können. — y. W. in 8. Spenden sür R. X können nur I« dieser und nicht mit den ,ii?n-<l)«lbmi in R. I. Ssummen veröffentlicht werden. Taß letztere nicht so mell zum Abdrucke gelangen können, wie e« in der Regel jeder einzelne vinsender wünsch«, werdm S i« de- Jrrifiich finden, rin Grund zur Unruh« über den richtigen ftngang de« beides ist aber niemals vorhanden, da die Rerlamatiantfrist bei der Post sechs Monate währ«, f o lange aber lasse Ich die Veröffentlichung der ring«' lausrnen Spenden nicht andauern. N. N in Zletmald tt M. nach Ihrer w. Angabe verwendet. H. in F. Schade um dir 7 M.! »Beuierkungen" können Ihnen bei den zudringlichen Briefschreibrrn gar nicht« nützen; Sir — und mit Ihn.» unzählige Andere — »erden nur dann erst Ruh« bekommen, wenn Sir die Annahme dieser unerbetrnen und lästigen Zusendungen verweigern und diese rul ig den Rückweg nach J. antrrten lassen werden, Krde vom heiligen Lande können Sie jederzeit bei mir erhalten und fällt der Vrlö« dafür der Rubrik II zu. A. O. in />. Lesen und beachten Sie gütigst da« Vorstehend«! Taß 8 kein „Rabbiner"' ist, Hab« ich schon unzählige Male an dieser Stelle erwähnt. — 8. H. in J. Sobald da« "TTrin SnK„ erricht« fein wird, dürfen Cie auf mein« Unterstützung rechnen, vorher jedoch kann ich Ihren Wunsch — au« sehr verschiedenrn Gründen — unmöglich erfüllen. Warum aber erweisen Cie mir (trabe die GH re der Borlage Ihrer vielen Projeete und di« Zumuthnng, dieselbe ohne Befürwortung Seiten« der D*Tpfi in Amsterdam und ohne deren seibftthätige« Gingrrisen, in« Leben nifrn zu helfen? Ich habe mehr al« genug mit der Förderung der «ehr oder wenigrr lang bereit« bestehenden Institute zu ihun, und kann mir darum nicht« ferner al« der Gedanke liegen, zur Errichtung einer neuen l-k Tl-Schule in J. einen Ausruf zu erlassen. Ta« müßten Sie selber bei einigem ruhigen ffrwägen einsrhen und die Sir seit Jahren bereit« beschäftigenden GründungS-Pläne, deren Ausführung nur in Reihe der Träume denkbar, für immer fallen lasten. — > - Anonymus in Uslar. 5 M. für die Befreiung der auf „Artaf“ befindlichen jüdischen Familien venvmdet. j H. P. in ©. Ihre liebenswürdige Zuschriit hat mich äußerst sympathisch berührt, und hätte ich gewiß recht gern in einem auSsührlicheu Briefe r«antwortet, wenn ich die« nur irgendwie vermocht hätte. Ihrer Auffassung von ETPT1 (1. K. M. 46,23.) aber muß ich rnschieden entgegentreten; dieser nowvn proprium bedeutet eilen oder Eiliger. Schnellfüßiger. Daß mehrere Söhne danmtrr gemeint sei» sollen, dafür ist nicht der grringfte Anhaltspunkt in der Torah vorhanden; warum aber trotzdem der Plural steht? Tarüber vergleichen Sie den Kommentar “oiScn niSTU. i»r Stelle. stkabb. vr. K in B. Ihre Landung für da« SÜtaifenbaN* in Iemsaiem bat midi ßrtvifi bocd rrfrrnt, mir aber »on Wmrm in Erinnerung arrufrn, dost unser »Herein zur Lrzieonng jüdiseber Waisen in Palästina" sein einzige» Mitglied in 8. besitzt und ebensawenig ein noed so besedeidene» Pegat von Ibrer »erebriieben Gemeinde zu verzeiebnen bat. Alber nur zabireiebe Iadre»beitrage und Bermaedtnisfe stznnten unser Institnt zu der ibübr empor beben, die wir seit Iabren sebnsüedtig erstreben, und den »abiiosen Waisen lviise und stsettung bringen» die über alle Besedreibnng eiend, ebne Aeitnng and Ansstebt in den Ltrasten Jerusalem« umberirren, und sür die »er- 8ebii«b an den Pforten de» „Waisenanse«" um Giniast und Alusnabme gebeten wird. Da» wollen 2i«, geebrter Xrrunb, und mit )dnen alle unsere gefedätzten ftrrrn Vollegen in woblbabenden Gemeinden gütigst bederzigen, und die steb so »ieisaeb darbietenden günstigen Gelegen, beiten zum Gewinnen von momentanen oder ewigen M itgiiedern, »um lveil und Legen der Gesammtjudendett in bester Weife nützen. J. R. im K. Sie werden die MIO M. unter den Spenden für den Berein?NtS. veröffentlicht finden. J. B. F. in J. Meine nächsten Spenden-Berzeichnisse werden Ihnen den Beweis liefern, daß ich vor dem Verein TS. nicht „meine Augen geschlossen", und daß die.Hoffnungen", die die «Gründer desselben auf meine Wenigkeit gesetzt, nicht ganz „getäuscht" werde» sollen. Auch für die „Flüchtlinge au« Arabien" will ich nach tristen bedacht sein, und hoffe ich, der für dieselben Ihnen übermittelten bescheidenen Summe bald eine viel bedeutendere folgen lasten zu können. K. 8. in B. ^hre lieben Zeilen bade ich mit besonderer Freude gelesen und danke herzlich dafür. Ihre Mahnung ist nicht ganz unberrchffgt, und will ich dieselbe gewiß — soweit eS angeht — zu beherzigen suchen. — Die in dem Pottacriptum berührte Angelegenheit will ich gewiß im t«edächt»iß behalten, von hier au« aber fällt e« — au« sehr naheliegenden Grüntr.t — ungemein schwer, den von Ihnen ausgesprochenen Wunsch sobald erfüllen zu können. — •tu« tra tu<l kmii «»Ut m M-cht-t.rH.

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