Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 14.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 14.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal additional
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/5369809-5935099-5938151-5938271--5056-5377844- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
- 100 — Brikflastku. lCT,'®n <Or meint geehrten teerten Gorrefooabenten Me ebenso höflicke «U dringende Bitte: 1) Die Spenden-Liste von den brieslicke» Mittheilnnge« stet» getrennt zn halte». 9) Die Spenden - Liste, «ag ste selbst »ock so besckeide» sei», nickt ans de« Ton- Po» der Postanweisung, sondern ans eine« Blättchen Papier verzeichnet, ei »Hufendeo. 8) Für die Spenden-Liste «ie«al» die jüMsche Tnrrentfckrlft in Pnwendnag p bringen, nad fall» die Spenden für »ersckiedene Rnbriken «nd Zwecke bestimmt stnd, ste «tf ebenfovtel einzelne« Blätter» zu »erieichnen. Die gütige Beacktnog Meser bescheidenen Bitten von Seite« «einer geehrte» «Herren «Korrespondenten würde «ir »lel nnnbtdtge Müde nnd Zeltoerlust erspare«, eine Rücksichtnahme, die gewist jeder billig Densende al» eine vollkommen berecktigte «nd dringend gebotene bezeickne« wird. Jede« Sie »Ir Gewährende« i« Bora«» schon den herzlichste« Dank dafür! Dr. S&lvendi. J. O. in C. Ihre geschätzten Zeilen habe ich mit besonderer Freude gelesen; besten Dank dafür! Ich bitte Gir innigst, Ihre edlen Bemühungen in ganz besonderer Weise den Rubriken H—HI, XI—XU, den hart bedrängten russischen Flüchtlingen in Jerusalem. sow«dem Verein 1^2 daselbst gütigst zuwende« zu wollen. m. D. in K. Ich erwiedere Ihre freundlichen Grüße auf'« Herzlichste. Lassen Sie stet» in möglichst kurzen Zwischenpausen etwa« von sich hören. Sie erfreuen mich dadurch ungemein. — H. in H. Sie sind gewiß sehr rührend und ergreifend geschrieben, die zahllosen Briese, die Sie, und mit Ihnen unzählige Ändere, deren Namen durch die öffentlichen Spenden-Berzeichniste bekannt werden, iahrau« jahrein au« I. zugesandt erhalten. — viel Segen aber haben diese geradezu unerträglich werdenden zahllosen Brirfr. die sich immer lavinenartiger über .Deutschland" ergießen, der heiligen Stadt nicht gebracht, bn Gegentheil. sie beeinträchtigen, durch ihre Berücksich» Ö von sehr vielen Seiten au« den Synagogen» en und den nSn* Geldern, sowohl die verschiedenen al« die überau» segen«reich wirkenden, aber lein einzige« Bittgesuch von Stapel lastenden Institute in Jerusalem in ganz bedauerlicher Weise. — Wa» nun die Zuschriften de« "ffr S'TO anbetrifft, so kann Ihnen nicht unbekannt sein, daß die D*TPfc in Amsterdam wiederholt bekannt gegeben, dieselben unberücksichtigt zu lasten. Lasten Sie sich darum über all' diese Zuschriften keine grauen Haare wachsen. — M. J. in L. Ich gratulire Ihnen herzlich zu den nun glücklich überstandenen .HeirathSgedanken"; daß aber .die Annen nicht« dabei verloren haben",, davon ist mir nicht« bekannt gewordm. — L. W. in P. Ihre mir überraschend gekommene Sendung hat mich sehr erfreut; fahren Sie recht oft damit fort! W. in M. Ick danke Ihnen vielmals für Ure gütigen, im Interrste der heiligen Sache mir gemachten Mittheilungen. Sine Dame in 8. hat sich freudig erboten die Angelegenheit in die Hand zu nehmen und regelmäßig zu besorgen, und will ich darum vorläufig Herrn L. nicht belästigen, ich werde aber besten Mitwirkung nach manch' anderer Seite hin in Anspruch zu nehmen Veranlassung haben. — M. D. in K. Ich erwiedere Ihre freundlichen Grüße auf» Herzlichste! J. O. in C. Ihre liebenswürdigen Zeilen, da« Wohlwollen, da« Sie unserem Waisenhause in Jerusalem zuwenden, wie Ihre gütige Zusage, mit den Ergebnisten Ihrer edlen Bemühungen mich öfter« erfreuen zu wollen, haben mir recht wohlgethan, und danke ich Ihnen au« Herzensgrund dafür. Den Ihne« zugesandten Bericht über die i«raeli tischen Armen» wohnun gen in Jerusalem werden Sie hoffentlich erhalten haben. Gehr. K. in S. Die Eolonie „Rosch-Plnah“ ist, dem Himmel sei Lob und Dank, hinlänglich versorgt und können Eie darum da« eingegangene Schreibe« getrost unberücksichtigt lassen. — Die Fabrikate de« Herrn L. kenne ich in ihrer Zusammensetzung nicht näher; seine Behauptung, daß dieselben von der Apotheke in Jaffa leichter al» von 8. au« bezogen werden können, ist wohl vollkommen richtig, die Schreiber de« Briefe« in M. glaubte «aber vermuthlich, sie von I. — grati« zu erhalten, wa« natürlich den Bezug sowohl, al« der Borrach I/« noch weit mehr .erleichtert" hätte — Rabh. Dr. H. in V. Ich habe mich beeilt, Ihren geehrten Wunsch um Ihretwillen sofort zu erfüllen, und wird Herr v. hoffentlich jetzt vollkommen beruhigt und zufrieden gestellt sein. Da» Ideal eine« Jüdischen Spender« ist derselbe wahrlich nicht, und »a« ihn erfüllende Mißtrauen gereicht ihm sehr wenig zur Ehre. Doch e« muß auch solche Käuze geben. —?rau Sch. W. in L. Die 30 M. habe ich dem ch-jüdischen Waisenhause, welche« da« echte und rechte ist. zugewendet. Erfreuen Sie mich öfter» mft Ihren geehrten Zuschriften! 2f. P. in ©. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre — wie immer — überaus freundlichen und lieben»- würditzen Zeilen. Bewahren Sie mir für alle Zukunft Ihre mnige Freundschaft, und seien Sie versichert, daß ich den unschätzbaren Werth derselben nach Gebühr zu würdigen weiß. — Da« Ihnen gesandte .Jahrbuch" werden Sir hoffentlich richtig erhalten haben. Synagogen - Vorstand in L. Die 12.14 M hätten eine weit bessere Verwendung finden können. Wenden Sir gütigst Ihre Aufmerksamkeit den Rubriken II. Hl, XI und XU zu! J. B. in M. Alle Bemerkungen und Zurückweisungen, noch so fett gedruckt, nützen bei den Betreffenden nicht. Sie müssen darum konsequent alle Ihne» unerbeten zugehenden Aufmerksamkeiten vollständig unberücksichtigt lassen, sonst werden dieselben niemal« ein Ende nehmen, im Gegentheil sogar sich mit der Zeit immer mehr und mehr häufen. — Gewinnen Sie da AllUnre recht viele Mitglieder! SM" De» heiligen not - Feste» wegen kann Me nächste 9?um«er Meser Verzeichnisse erst am A4, d. Mt», erscheine«. tont Mn r«»<» «rat* Bad 1» ■Utk'fcn.T