Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 15 (1884)
- Issue
- 15. Jahrgang Nᵒ 1.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 1.
- Date
- 1884-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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— 62 — 0 Brirflaffku. IC* M» oB* meine geehrte» Darre» Gorrest»o«ba»ta» die abanfo HSsticha tll Itiaaobt Bitte: 1) Die Spende««Liste von de« briaf- I1«he» Mltthailnnga» stet» getrennt z« halten. 3} Die Spende««Liste, mag ste selbst n»«h so bescheiden sei», nicht ans de« Gon» Sn der Posta«weisnng, sonder» ans eine« l^ttchen Papier »arzaiwntt, ainzn fanden. 3) Hür die Tvenden-Liste niemals die jüdische Gnrrentscbrift in Nnwendnng z» bringen, «nd fall» die Spende« für »er« giedene Rubriken nnd Zwecke bestimmt d, ste ans ebensoviel einzelnen Blättchen z« verzeichnen. Die gütige Beachtnng dieser Bescheidene« Birten von Seite» meiner geebtte» Darre» Gorreshondenten würde mir viel nnndtbige Mühe nnd Zeitverlust ersparen, eine Rückstchtnahme, die gewiß jeder billig Denkende al» eine vollkommen berechtigte nnd dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem Sie mir Gewährenden im Voran» schon den herzlichsten Dank dasürk Dr. Balvendi. 8. J. in M*. nnd eehr rieten Anderen». Eie mvfifrn mit dnrn fltaftoi Gefallen. ivrnn £ir in Zukunft dir Spenden-Viste in rinfm PrUf», nnf rinrm Glatt» Papier verzeichnet »ins»nd»n und dieselbe siet» sv einrichten walllen. Ml Thaiiah Geld nndivnslige Spenden nftbt «durcheinander, svndern durch jsalilen aber Buch fiaven van »innndrtgetrennt dann Irin inachün- Hobh, hr, I in // f Ir Ournme tmtr ganz Hdjlifl in W, 11t »indtlf'WH, mit Mnnl sich fto* kr irrffrH»» vknnnftttltt dnzrnnal ln »rt ttufhm, »veaimlb tttz »der de» Beedlrld der l!k,Hi VI mu## unsicher nmr // X in tu» äghrduch^Jefusulem'' ifi un»»f(ibr inr Halft» keuisch, *ur Halft» ö»braii(ti Lasten Eta sich durch di» Ihnen weniger versiandluht Halit» nicht vam Abonnennnt adhaiten « banbrll sich um kt» i$M»«ruii|i rin»» hoch»dl»n und yitynnäfrm ttkrfr« und bitte ich E«, darum innigst, d»m unglücklichen Hcrau». «der in Ihrer hochgeehrte» Cktt*mriubr, iuo bi» jüdisch» Wissenschaft noch so viel» Kennet und Berehrer besitzt, wenigsten» ein Dutzend Abonnenten zu geivinnen M 8. in E. 10 SN. für die russischen Flüchtlinge in Jerusalem bestimmt. Babb. ltr. M. in M. Ihre Lenduug hat mich biedmal umsomehrerfreut. al» sie mit einersolchenJhreshochgeehrtenLater« zugleich eintraf. DaßSieöaedlcklwsowenig dabei berücksichttgten, dafür bin ich Ihne» besonder» dankbar. Ueber den glücklichen Fortgang ba: Jlsehab Krei baltockoaednd-Angelkgenheit hoffe ich Ihnen, geehrter Freund, recht bald hoch Erfreuliche» mittheilen zu können. J. L. in 8. Sie. hochgeehrter Freund, fanden wenigsten» zu einer ku rzen SNittheilung an mich die Zeit, ich leider selbst zu einer solchen nicht an Sie. Sie werden gewiß, wie so viele Andere, gern Nachsicht mit mir haben und mich auch fernerhin recht oft mit Ihren mir »brr« au« lieben Zuschriften erfreuen. Verschiedene Spenden au» Ihrem Verzeichnisse werden Sie nicht in N. I. Eandern bloß in den Rubriken veröffentticht finden, für ie sie speciell bestimmt gewesen. J. P. in 8. Ihre werthe Sendung hat mich — al« Erstling«fr ucht — ganz besonder» erfreut. Kommen Sie in recht kurzen Zwischenpausen, denn die russischen Flüchtlinge sowohl, al» noch ein Dutzend anderer edler und heiliger Zwecke in Jerusalem bedürfen gar reichet Unterstützung, und die Gaben fließen weit spürlicher, al« die« seit Jahren der Fall gewesen. — M. M. in E. Bielen Dank für Ihre lieben» würdige» Worte! Die schönste und erwünschteste „Slnrr. kennungmeiner sehr bescheidenen Berdienste jedoch ist für mich. — da« recht häufige Erfreutwerden mit Wohl, thätigkeitssendungen >eder Art. Geben Sie mir Gelegenheit, Ihren wett Heu Name» recht oft in meinen Listen verzeichnen zu könne»! 8. K. in K. Berücksichtige» Sie in Zukunst!|iitiflft auch die N. II und III. oder überlassen Sie ge älligst die Ein- und Berkheilnng mir, der ich diese stete gewissenhaftest zu treffen bemüht sein werde'. E. T. in S.-O Ihre werthe Sendung habe ich mit um so größerer Freude begrüßt, al» ich seit Jahre» bereit» an» Ihrer vereheliche» (Gemeinde, selbst bei ganz besonderen Veranlassungen. nicht da» geringste i/eben«- zeichen erhalten. Ich darf nun um so zuversichtlicher hoffen, daß die» von jetzt ab öfter» der Fall sein wird, al« Sie ja ganz unansgrfordert sich nieimt Bestrebungen erinnert haben und ein ergiebige» Scherflein dam bei zntrage» bemüht gewesen sind — E. iV in //. Ihr», nnk »Ir Ich Fönen »er- K rra kamt, rtachsehr viel rrAttderettAttrrkratttttta searaßriichea Wirksamkeit »r» dealsch jüdi sch»« »»Isrnhansrs In 2r»n|alrm hak «eittew v»»z»n srhr »»higethan. Dir «»»nkttngrn Och«» ßnnßrn nn» — verwüuschttuaen, «kr Ich »»»nach nicht l»n»ff «Jrlf ntn ntrlnrr lM«l»frll f«r H»fr»3n#llnl {llrn rrlnllrn innfir, h»hrn, Irin -iwwei 9»» nnl »tik Mf»r, Irtzk Ihr vn»r rrrrltil, Hl» nnl I» «Irl »»hl »•• ntn Zeit zn «jrlk rin Unkrnrnk grgrn hOhsrlh» nrrn»««rn, rr vrrhali »hr» »ar hat» »rh- «hkhißß Inmlkirn »rr all»r«»inrn k»hr»hn«nrn tibrr hlrßlSr,ßrränschl»srnnhrrf»l»rrlchrWlrks»«krlkhrr Anstalt, »ta nach fsta »Ir »rrifachr Anzahl »rr jrvt beherbrrgenden Zöglinge htaum höttr und »er nicht» »rltrr — all rlnlgr tausend Vltgllrtzr» mit Jahre», beitrtaen fehlen, vielleicht aelingt e» Ihnen, edler Here!«.. wenigsten» rin Dutzend salcher »n g« »innen 1 Dir Teannnaen der über all» veschretbnng elenden, inaröstlicherverwahriasnnanagirendenvaisenklnder in Jernsale« würden Ihnen dafür i« reichsten «aaste zu rheil werden — H. O. in J. Ich danke Ihne» herzlich für die gütige Berücksichtigung meiner Zuschrift; Sir haben damit der guten Sache einen wirtticheii Dienst geleistet. Ich Hobe zwischen Ihren ^seilen den stillen Wunsch gelesen, für da« eine Mal ivenigsten« die beiden mit ihren.Erde'-Sendunge» g.inz.Deuffchland" überfluthenden Nicht«thuer mit einer Kleinigkeit bedacht zu sehe«, und so habe ich denn de» Beiden je 50 Pfennige zu gewendet. Trotz dieser äußerst geringen Spende werde» «ie wahrscheinlich doch bald wieder mit weiteren äh» lichen Znschristen und Begleitsendungen beehrt werden die Sie aber, um Ruhe zu bekommen, vollständig nn« berücksichtigt lassen müssen — Xra* »»» Stttt £mM «-Ifl I» »h>i*»h.