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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 34. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 34.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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rinn 9Veii<tieit«f3«f * Stelle. (Kt. 878.) Die mb ritwm friim jährlichen »«habe »an Wf.i frrict Wohnung, dem Vorstiilgn- und Schflchtndienst ml» den darvn «dfliehenden Gefällen von ra »TO Btt. dri de» isr Gemeinde Bin«« a. R., diesseitigen Rabbiuatsbrzirts verbundene Rcligionsschul Stelle Ist »am 5. I. W. an, wieder ne» 411 besehen Berechtigte Bewerber — Polen und Kstften werden nicht berücksichtigt — wollen ihre diesbezüglichen Zeugnisse binnen 3 Lochen portofrei anher rinsentzen. [I33ti «oslbach a R. . Baden». l l. Aug. 1884. Da« Grosih. Bezirksrabdinat: S. W( A. CoSsmann, Qeniz i reU. ik« wird (fT die diefige Gemeinde rin Vultussteamter per sosort ober später gesucht. 1334 Da« jährliche Gehalt beträgt inrl. Rebeiseinkünstc ca. 100O Mark. Resleetanten wollen ihre Zeugnisse an den Vorstand der Lunagogengemrinde einsendrn. sttatsteuoW, «eg. Be«. Potsdam. __Gustav Laiiuger. ömtf und Dampf - Caffee - Brennerei [1 l47r «npüadit »»in» gobrnnnto» gar» Kilri’» in Pnok. '/, n. >/, Ko. Reuende nwn varb Neuheiten! (teMtillck Für lederverkäufer! gMcMUtl Sorben find meine neuesten OtratUlatiOZia - Kartell in bekannter kunstvoller Audstaltuug und groher Auswahl erschiene», ltln giohes Musteriorttptent von allen Kümmern versende sroneo nach dem In- und Ausland« nur gegen vorherige srco. Einsendung von Mk. 8.8V oder fl. l.hl) ösl. W. in Marken, wovon alle europ. Sorte» in Zahlung nehme. Special«Prei»-(iourant gratis und sranro. sl38« ttleine« Mustersortiment MI 1.30 oder HO kr. 8ft. W Muster Be stellungen. denen obiger Beim« nicht deigesügi, bleiben unerledigt. Hiix Victor, ttdltl, Lithogr. Kunst-Jnsütut »irrer« s«»r. ft --viuf*“,r bpcti .jwh rrrv* (m fskpstrr arWästltr ster Wm ift da« fest fllufzrstn z^, XstestruX stramg solide staudluuasstauä 6. Siager ii Irirl "pe'e Pt»! Sr|r rertimslich. 1331: IO Stück Gratulations-Posckaneu u. NN gesucht mit rinem Jahreseinkommen oon IOOO M nnd event. Rebeuver bienst«: derselbe must NN22 sowie übn reiig. Führung, vo» g onhodozeu Radbinen aus »eisen könne». Ausländer haben ■Mt dann Aussicht, wenn sie schon Anger» Jahre im Jnlaude angrstelll umrem. Reislsosteu werde» nur dem Eugagirleu vergütet Meldungen mit Zeugnihabschristen wollen gefl. innerhalb 4 Wochen eiligere ich! werden. Echroabach ,«amm). >1333 Der erste ikultusvo stand W. Untchrroanger Mr Me.B'nncnr Xr 7" »ir» «hi ,-nen Ws »erlangt^ •r*l»Mnn(n nimmt entgegen Jacob Kahnemann •|iMf|in>Onjlnl __. in Mato» tB.-Qr. (1386 Ein arüdtn H^BTl bSS und TpTT 7S3 sucht unter bescheidenen Ansprachen zu den 3"' eine Bsr brtcritelle. Referenzen ertheilt Herr Rabbiner Dt. Ra inner, Magdeburg. 8. Lerl, in vkagdebnrg 138»;] Tischlndrücke 16^ «bi tüchtiger ,unger Wrzt «Isr), unverh., mehrere Jahre fetbsts». mit Erfolg praklieirend. »fluscht sich in gröst. Stadl uiederzulasssu, event. in Form von Assilteriz oder vertretuua eines lltmi Boi» Icmi dessen Präzis zu übernehmen. idsserten unter XJ. 6083 an Ftua. Moaae, Oöln. fiifgfjriftrfrfiflmi mH XfttN ftkrserenzru, Welch« im Saua»ese« Beihilfe « kann, sncht Ltestnng anch leisten ln einer Familie mit rituelle Sauästal». ««Here« X« |13S9 r. GottachalkLewy Berlin K.,«attstäikirchstrl Jlr nnser Tuch» n. Mode waarrugefchäft snchen p«, sofort einen!>331 st) Stück Gratulations-Poickaneu tA«atiAeN Berkü»sftr! Vrieseiniage bunt, sortirt 30 Ps. w i? / 1, I» w 100 Stück 8 M«. 10 Briefbogen U»d Detailreifemde«.! für Schulen 46 Ps. 400 Portrait« Offerten mit Photographie! ». Berühmih. de« Judenth. (3 Tadi.s nnd Zengntff« |H richten an > 6 Mk. srei. I B*nilP Tableau Nosääestmiät ch vrfluiielu Litbogr 6« Ps dei llf J. WImm, Osterode a. Ot 1384 »r,. Erzrl»r«t Sittk. _ «isenach Für Metzger! In einer Gemeinde S üddeutschlands j ^,ucn hochgeehnen Radbineu und von über 80 vaushaliungcn könnte j rvko,o„en de» In und «»»lande«, ein tüchtign i'ract. «ehgermeister lwldK #(.nci|,t IDArrn r|n schriftliches itrwerb finde», zumal w>-nn er > mumchten. Uder das cstern de» Jahre» «Xrcutin und Restaur-Iioueaeschäs, ^ir herausgegebenc 18',. Bogen damit verbindr» würbe, r fierten j ftortr Buch .«»ralische Betrsch »ab A. besördrrt die Ezprd. d. BI.! ,„„gei, über de» Ponlateuch, nebst __ I >3381 fiilfM| Anhang mm Mcdraschim und Jür meinen Haushalt suche ein ErNärungen.- in mehr oder weniger südische» Mädchen sur tädw «ab Hausarbeit bei gutem Lohn. Oflerie» Erpeditio» d. Zeitung aub-l. J. 8.1330. |I830 Zeilen zu gewähren, bin ich bereit ein Jreterempiar franco zu.ptsenden. >337, m. «oXthal Breslau, B»rlinentr. >!!> Aufruf! theure Glaubensdrüder! Da» gefertigte lempeldau Eomitä von Disza-Cstlar hat mit brm lmnigeu Tage d>-n Wiederausda» der »nrch ruchlose Hände .»erstörteu Ltgiagoge sammi Kedengebäudr mit rituellem Bad« in Augriss genommen. Es stehen uns heute zwar nicht mehr als 783 fl. 60 kr zu diesem Zwecke zur Bersügung, ldaruuter 800 st. vom hohen königl. una stuliusmiuislerium. durch Berminelung der isr. Landes kanzlei) nichlsdestoweniaer haben wir die Bau «rbeiten begonnen, weil wir in der fichere» Hossnnng vrrXrren, dast »nlere Glaubensgenossen nicht ermangeln «erden, uns ihre edlen Spenden.zukomine, zu lasseil. Der Tempel und das dazugehörige Kebeugcbäude samml rituellem Bade sind leider in einem solchen Zustande des Brrsalle», dast di» Liederherstrllung derselbe» init der alidescheidensten Ausstattung, nach Anficht von Fachmännern, wenigstens vienausend Gulden <4000 fl s kvsten dürste. Wir find also der auslvänigen Hilfe noch sehr, sehr bedürftig. Auch besthen wir leider nichts, was zur Ausstattung de» Tempels gebärt. Die Tempelgeräthe, welche wir besasten. sind lbeiis entweiht und rulnirt, theils rnllvrndc'l wvrdeu, und wir stnd bemuisigi, für die Anschassung Dir Kerre» Wdiun, Khm imd GeMtude-NMehk weiche sür nubemillklleGemeiudemitgliedn, namentlich sür arme Wittwen ob« andern heiliger Geräth« zu folgen Mit Bertranen und mit Zuvenicht «enden wir uns an die Grast muth unstrn Glaubensbrüder: mögen fie ihre hochherzige Theilnahmc sür die unvrrdienlen Leiden unserer Gemeinde dadurch bethätigen, dast sie uns in dem heiligen Werke, weiches wir unternommen haben, nach Liästen unterstützen und defien Aussübrung bald möglich machen mögen. Spenden bitten wir entweder direkt an den Präsidenten de« gefertigten Bau Eomits's »bei an die Redaktion dies. Bl. senden zu «ollen, wo über jede «abe quittirt werden wird. Tie Kamen der edlen Spender und Sprnderinen wird das (Imnit« protokollarisch verewigen nnd den übrigen denkwürdigen Schriften unseres Tempel-Archiv» beilegen. Möge Gottes Segen über das begonnene Wert toalten! Mit herzlichem »rust an unsere geliebten Glaubensbrüder. Tisza-AsUar, den 7. Anglist 1884. Jakob Liohtmann, Vorsitzender de« Tisza-Estlarrr Tempelbau (lomitös. tSm sonstig« ehrenhafte flristigr Leute, die sich gern *11333 ernähren möchten, Jür» sorge tragen, werden daraus ausmrrksam gemacht, dast rin deranigrr Erwerbs» « UmJ A lt«A«MllkM> MtirK <•••( llf h Kl> «tAM porig «»gerathen wird aus Anfragen, die man gefälligst and Rr. 1*1 .zur Beilerbesörderung* an di« Ezpeditlon dieses Blattes sraueo richten wolle. [38/ Fftr die armem rumänischen Familien i« Baffetz gingen bei uns ein. Bon dn jüd. Gemeinde in Osterburg durch tznrn E. Heine /»■ Synagogt mit , metunr- «/.</( ehmmHrrken, Tht ramMuM et, Mm«, imiM,ntn rt». ■nt* hrtr-u». J. A. Setei, Leipzig KOalffl. Vt«i>»l^rani VerehNr fflaubtnegtiuß bitte ich innig ft und dringlläiü ,a sichtlich des stächst teauriq bedenklich sich etweilnuden sia ftandes de« steil. Bande«, i« besonder« das schändlich geiätlu Treiben dn aus Seelcuraiib l»>,ena Missionäre Btele« beitragt, schlennige ivUseleistnng, angemessene Beiträge, nxIdK « Wache direkt an Würdigst i stilfaXstürstiger Seile eele'.te werden. geringen in Wünirmbeig Salomsa 3l»»«st»rpee Borslaudsmitglied des Tistulsa Waiseudaase« in Jernsale«. Briefkasten der ftkedactioa Au» Pommern. Wir twd Ihren Art., sowie auch »oa, audem Seile »ns eingesandi.zsem spondrnzen und Boischiägc dasielbe ilnlernthmen v o > läiii bei Seite gelegt. Es wlirdc empsehien, mit voller Kamm unterschrist aus» u. entgegen:u»a st. in — u. »d 1. Wenden sie i in der bew. Angelegenheit an iw Julius Jenchei in Berlin LmN ftlast» 46j. »3 8. Ta» bez.i au« C. haben wirnicht cibslia ein andere» wird Ihne» l zugeben. ü. Gesandtes convetiirl, seilierek iläge willtvmmen. A. M. Wir müssen Ihle Aair verneinen: dergleich>-n l'orrälhig. I» k. in ». u. 3«. in v. woitung ist angrkündigt ft. in st. War mir nicht miivt« Tank sür Zusendung. Tcigle Intorna einer Gemeind, sich jedoch nicht zur Berössenilts» es erbitten und dessen »ilbt. v. in B.-T. Ihre .Roiizea' i zu lang, hie und da nilieseist der Ranm dafür im Litirlitri aber sehr beschräntt — das it > einzige Gnind der Berzl>g<r^ Der von Graes, an Sie gegangene Brief ist hier eingclrossen. st. A. Mit derartigen «itlbello wollen wir unsere Leset verschonen: ein solche« Bei» richtet sich selbst; übrigells i*1 Angelegenheit durch die In Ihre« Pläfidenten erledigt, kiest, in K. Ihr Artikel in: muht« aber Raummangels »och zurückdleiben, ebenio A cinnaii, Rothenburg, A»s Re». Vez. Eaflei u. ,. - BeraanmnlUcher KeXefeur Dr. Kahmer, Magdeburg. Druck m$. i. 8*1(1, MagdeXrg. Verlag von Rsstert Friese, steipziz. Bar stsutigeu Mummer lieg» „Famiiieustlatt" Br. U, „Pitreraturstiatt- Kr. M «. »OpeuX u»v«r»»ichuis" Nr. ** hi

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