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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 15-16. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 15-16.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Drka««1«ach««ß. Durch b»n lob de» ftcrrtt Oderiehrer» Vaum Ifl Wt 6trUc rin»* Nellglonalehrer« In brt israelitischen dultutatmrinbt dahier In Er» lebiguna gekommen und soll dieselbe daldthnnlichlt wieder bestdt werben. Bkwerber «erben eingeiabrn, Ihre bessallsigen Gesurhe nebst btn entsprechenden Zeugniffen Kl» läußffe«» L0. diese» Mo«at» an bl« imttricrtidtc Stelle einzusenben. [1101 B Bemern wirb, baft akademische Bildung unb bisherige erfolgresche Lebrihätigkrit an rlnrr dstzern Lehranstalt erwünscht Ist, nnb bas, dir Regelung brr Achaltsverhältniffe bla zur erfolgten Wahl de» Anzustrllenben vorbrhallrn blrlbt. - München, drn 4. April 1884. Die Verwaltung der i«raelitisch»n Gultusgemelnde in München. 4n unserer G«»»ind« ist bi« 9 Naddiner-Stelle «tt eine« Ehrlichen Gehalt »»« tz»0» Mark nnd Netzenelnkommen »um I. Oktober er. im besetzen. Die Ln Heilung be» Relu,ion»-llnierrichl« an bem hiesigen königl. Gymuas., sowie bie Funktion als Dirigent der hier bestehenden Religionaschul« nnb bie Vertretung bea ersten Rabbiners, ba wo es rrsorberiich wirb, ist mit der Stelle verbunden. Bewerber «ollen sich bet dem Unterzeichneten Borstand unter Beisügung ihrer Zeugnisse melden. Der Vorstand brr Synagogen Gemeinde zu Bromberg. 11071 UiU Araa^lt«^ Die erste Lehrerstelle an unserer Religion». Schule mit einem jährlichen Gehalt von Ißuo Wart ist zu« 1. Juli er. zu besehen. Seminaristisch gedildcle Lehrer, die zugleich musikalische Bildung besitzen, um im Synagogen-Chor [Tenor oder Bas>> Mitwirken zu können, wollen sich unter Beisügung ihrer Zeugnisse dis zum 16. Mai c. bei dem unierzeichnele» Borstanb melden. Der Borstanb berSynagogengemrinbe zu Bromverg. 1108} - LealHäreavaka Di« »»eite LehrersteUr an'unserrr Religion» Schule mir einem jährlichen Gehalt von 1»60 Mark ist zum I. Juli cr. zu besehen. Seminaristisch gebildete Lehrer, die zugleich musikalisch« Bildung besihen um im Eqnagogen-Chvr <Tenor oder Baß) Mitwirken zu können, wollen Sch unter Beisügung ihrer Zeugnisse is zum 16. Mai c. bet bem untrr- C' 'inrttn Borstanb melden. Vorstand der Synagogen- Gemeinde zu Bromberg. 1109s Lol» Araaaob». Sin i«r. (Elementaru. Neligi» »ualehrer sucht bis I. Juli b. I Stellung u. erb.gefl. Offerten »ad n. ». Hl an Laasenstein ft Bögler in Frankfurt (Main) [lovöd Di« Stelle eine« Vorbk» ter», Schächter» und Religiontzlehrer» hirst. ger Semeiud« wird zum 1. Ok» »oder d. I. »acant. Bewerber wollen ihre Besuch« unter Beisügung von Zeugniffen bi» zum 1. Mai an den Unterzeichneten Borltand richten Da» Gehalt der Stelle ist aus zwöls Hunden Mark sestgeseht. Rebeneinkommen wirb nicht garantir«. Aus Lrrheilung eine» guten Religion«»» tenicht» wirb besonder» Bewicht gelegt. Der Borstand der Synagogengenteinde. irr. Peyser. Verein der wehithätlgen Freund« z» Vasen. An unsrer neuerbauten Synagoge soll dt« stantorenstell« zum 1. Juni b. I. neu beseht werben. Musikalisch gebildete Cantoren «ollen sich baldigst unter Beisügung eine» kurzgesahtrn Lebenslaus» unb Mitthrtlung ihrer Gehaltsansprüch« an unsern Herrn Vorsitzenden Adolph Veiser, Schuhmacherstraffe. melbrn. (1106 Reisekosten «erben nicht verglltN. Der Vorstand. A«z<rar. Lin musikalisch,gedildner bhasan L7NV. »r-np TO. Inn. gebilb. Slemeutarlrhrer» such«, gestüh« aus die besten Zeugniffe, per 1. September ober früher in einer gröberen Gemeind« geeignete Stellung. Off. u. B. B. b. b. «zped. b. Bl [1089 Die tsrael. Neltgiansschnl-und vorsängerstelle zu Wallbors bei Heidelberg, mit welcher sreie Wohnung nebst Garten, »in sester Gehalt von «00 Mark unb »in «heilwetse au» dem Schtichterbiensl fliehende« Rebenelnkomme» von etwa 800 Mark verbunden ist, soll aus August 1. I. neu beseht wrrben. Seminaristisch gebildete Bewerher. welch» sür bie Förderung de» bestehenden Synagogenchor« Verstänbniff besihen, wollen ihr« mit Zeugniffen belegten Meldungen binnen drei Wochen anher gelangen laffen. [1118 Heidelberg, den 1. April Ivb». _ Die Gantor» n. Lehrerstell« der isr. Cultusgemeinb« dahier wirb bi« zum 1. Juli vakant. Mil dieser Stelle ist ein Jahresgchalt von Mark IN»» nebst sreicr Wohnung verbunden Seminaristisch geprüfte'Lehrer, bie zugleich musikalisch« Bildung besihen, um einen Synagogen-Chor leiten zu können, einen religiösen Lebrnswanbel führen, wollen sich unter Beifügung ihrerZeugniss« längsten» bi» zum I». Mai an unterzeichnet« Stelle wenden. [INS Friebderg (Hessen!. Der Vorstand der t«r. <Fnltn«g«melnde. Soeben, ist erschienen: [1116« Dm Atllhilillllrtc an nnfere Große« mit einem Schluftworic: „Auf zur Thal" »VN Dr. M. Dessauer Herzog!. Landrabbiner in Meiningen. Drei« *» Dfennig. » (dtzemplare sür » Marl. Zu beziehen durch die Lzpedition der .Israelitischen Worbenlchrist-. c>llr da» Comptoir eine« grösseren U ilktzporthanse« wirb »in gewandter Korrespondent gesucht, welcher der sranzösischen unb englischen Sprache vollkommen mächtig ist. Solche Bewerber, welche mit der Visen-, Metallober Beraunb Lüttendranch« vertraut sind, würben ev. bevorzugt. Samstag ge schloffen. Offerten »ad H. 81081 an HuMiitlli A T«fl»r in Köln erbeten. (1119 Die Amen Klüldinen. Mr nnd Gemlndr-N ... «eiche sür unbemitielle Gemeinbemiigiieber, namentlich sllr armeWiltwe» sonstige ehrenhafte fleifflge Leute, bie sich gern 11222 ernähren möchten, sorge tragen, werben daraus ausmerksam gemacht, bas, ein derartiger Ln, zweig anaerathen wirb aus Ansragen, bie man gesölligft anb Rr. tz»t Weiterbesörberungan die Lzpebttion diese» Blatte« franko richten wolle. /Lin sunaer Mann “ Manusaelurist, such» per ober später, gleichviel weicher Bn anberw. Gnaagement «efl. | •■b fl. E. M« an r T«<l«r, Gaffel. _sll äkesncht per sofortsür ein Tj Dß u. «nck»kin.«eschäs„Sa, unb Feiertage geschloffen» in L»s ein langer vommi». On »uh «. Illld besörberl La« stein ft Vogler, Lübeck, [l^ G» nocS-ro Brenne nnd vereende unter Anfiioht dee Rebbinet» der 8; Gemeinde Oftln, 8r. Hoch wurden de« Herrn Rabbiner Or. F raak, mn rtthmliohat bekannten, gebrannten Prima Java-Caffee in Paqneten } n. »Kilo.netto Inhalt «da« Peoiv üokvvdiaa. Diese Paquete wei mit dem Siecel-Versehlnes obigen Horm Rabbiner« versehen Dampf-Caffee-Brennerei i«t8ametags und an allen judii Festtagen strengKeeehloeaen. Niederlagen in allen grosseren 8t , Deutschland». Um allen Anforderungen betreff» frühseitigen V sandea gerecht au werden, bitte ich um recht baldige Aul Hochachtend COHNmaDB, 1019r] Dampf-C.iffee-Brannerei, lleotr a« leb baschHnJ«» kierwlt, d*», dW PaaiiH» A. CtssmKinn b> Drutt^ •mag r«U(ib» J»d»» VertnuMB in Bwog »of ri1"W2 vsedisnt. C»ln, 1884. Um Uebblnet der N/»»s»g»eG»»^ch Dr. Fnuik. 10881 Soeben erschien unb ist gegen sraneo Linsendung von 1 m 60 PI. (auch in Postmarken) durch den Herausgeber Moritz Bausl Frankfurt a. M. zu beziehen: <8>» Seilen 8»> * E- Ein wichtiges Kapitel übet bie Bedeutung unb Würbe der Völker unserer Zeit, sowie Vorzeit im Talmud gewöhnlich ,,Bkkum" genainl, nach den der Thora behandelt. Dieses Werkchen, beleuchtet eingehend bie bei bem bekannten jiind preßproresse;» MSaßer-WeßPhalr« ausgestellten Ausführungen au» bem .Judenspiegel- «Peberborn) da» Judenthum. Sie is« bie einzige erschöpsenbe Beweioschriftl dieser Sa<he unb empfiehlt sich zur Belehrung sür alle Consesstonen. I keinem Geistlichen. Lehrer der Religion unb gebildeten Laien, sowes keiner lkircheugemeinde sollt« da» Werkchen fehlen. "W2 •TO Bortcstr. 20 Berlin Ceitrom empfiehlt zu bem bevorstehenden Dentsch»Israrlitischrn Grmelndetag« seine der Reuzeit eingenchteten So Frrmben-Zimmer unb streng-rituelles Restaurant h la carte unb Tabl» d’höte KT Di« Sitzungen finden in meinem Lot«! statt. 1081m] J. Cohn, Hotelier unb Traiteur. ros bv Ungarwille “KPD liefere nach jeder Poststation des Deutsch.Reich» incl.Porto, Zoll nnd Emballage in Quantitäten von 4 Liter ab 1086e] pr. Ltr. SOtser vbaraagar 2,— Herben „ 1,80 fUther Erlauer 2,— Takayar 2,26 Bei Entnahme von 10 Liter tritt Preisermäasigung ein. — Auf Wunsch gebe in Bezug aui rnC2 Retereuzen aut L. J. KOfhntT.Bchönlanke. “i^D*Sfioirc d Liebenstein ist vom ». Meine in Bad L iebenstesn ist vom \ eröffnet. Illl Vardfeld, 7. April 1184. | J. Weira Ww« Briefkasten der Medaetio Aachen, PH. Dergleichen Srdaa Vorgänge eignen sich nicht Veröffeutlichung Potsdam, Brandenburg ij Ihre Mittheilungen über da»} bahren brr Oornrnis brr .Jüb Pr.-, bie Ihnen I Bl. ausbrängen, haben bem Papierkord übergeben. Herrn llr. L. unb Dr. 8. i»I Rächst» Woche mündlich Rä« Herrn 8. in B» Wir bitten um i senbung der ersten Seiten des 1" jeript», bevor wir uns entsch Herrn 8. in I-. War ein Bni> de» betr. Corrertor». Brtrfkasten der Gtzpedib Inseraten - Akquisiteur Dem .Inseraten - Humbug' beiden ortdob. Bl. in B. «J hält unser Bla» P' jern: rate. wie Dou. Ostereier, Briiania-Sildty Ausverkaus unb bergl. nehuu»} nicht aus. Mr. fl. ff. 0. in Cambridges sind bereit, unb bin«» um' theilung an die Trübnei^ Buchh. in London. Brranlwonlichrr Redakteur Dr. Rahmer, Magoevurg. Drud von ß. L. töoss, Magdeburg. Verlag von Robert Friese, Leipzig. Dieser Nummer liegt da« „Familien-Blatt" Nr. »»—»«, „Litteratnr-Blatt" Nr. ll-l»; ferner ein Vreisrik»»« der sttgarren-Mannfaetnr »ou H. Buudeseu. 566117

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